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Chancenrechner · Bundesgericht Lohnt sich der Weiterzug?136'467 Urteile des Bundesgerichts seit 2007. Wähl dein Thema und sieh, wie vergleichbare Beschwerden ausgingen.
Erfolgsquote 17,6% Von 100 vergleichbaren Beschwerden hiess das Bundesgericht rund 18 ganz oder teilweise gut. Grundlage: 2'802 Urteile mit eindeutigem Ausgang, 2007–2026, Datenstand 17.09.2026; je Urteil eine Beschwerde, vereinigte Verfahren einmal. Genau diese Angaben treffen nur auf 7 Urteile zu; die Quote beruht darum auf vergleichbaren Fällen ohne Einschränkung nach Kanton. So endeten 100 vergleichbare Beschwerden
Der Weg durch das Gericht Von 100 Beschwerden prüfte das Bundesgericht 57 inhaltlich; 18 hatten Erfolg.
Auf die übrigen trat das Gericht nicht ein, oder sie wurden abgeschrieben (Rückzug, Vergleich, gegenstandslos). 2007–2026. Mit oder ohne Anwalt Mit Anwalt hatten 17 % der Beschwerden Erfolg, ohne Anwalt 6 %. Das ist 3-mal so oft.Anwältinnen und Anwälte übernehmen eher aussichtsreiche Fälle; der Unterschied misst nicht, was eine Vertretung bewirkt. 2007–2026. Nach Kanton der Vorinstanz Die höchste Erfolgsquote hat Basel-Landschaft (25 %), die tiefste Tessin (10 %).Erfolgsquote bei sonst gleichen Angaben (2007–2026). «nur»: weniger als 30 Urteile, die Quote ist unsicher; solche Zeilen stehen am Ende. Die Unterschiede spiegeln unterschiedliche Fälle, kein Urteil über ein Gericht. Nach Thema Arbeitslosenversicherung: Erfolgsquote 18 %, über dem Durchschnitt (14 %).Erfolgsquote bei sonst gleichen Angaben (2007–2026). «nur»: weniger als 30 Urteile, die Quote ist unsicher; solche Zeilen stehen am Ende. Entwicklung über die Jahre Die Erfolgsquote blieb etwa gleich: rund 15 % (2017–2026).Erfolgsquote je Entscheidjahr, übrige Angaben unverändert. Kostenrisiko Bei erfolgloser Beschwerde betrugen die Gerichtskosten im Durchschnitt 330 Franken. In 4 % der Fälle war zudem der Gegenseite eine Parteientschädigung zu bezahlen, im Durchschnitt 2'240 Franken.Gerichtskosten je Fall
Gezählt in 2'202 Urteilen mit erfolgloser Beschwerde (2007–2026), Beträge aus dem Dispositiv. In 54 % davon wurden keine Gerichtskosten erhoben. Die Gerichtsgebühr richtet sich nach Streitwert, Umfang und Schwierigkeit der Sache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien; sie beträgt in der Regel Fr. 200–5’000 ohne Vermögensinteresse, Fr. 200–100’000 in den übrigen Streitigkeiten und Fr. 200–1’000 unter anderem bei Sozialversicherungsleistungen und Arbeitsstreitigkeiten bis Fr. 30’000 Streitwert (Art. 65 BGG). Nicht enthalten: die Kosten der eigenen Vertretung und der Vorinstanzen. Urteile mit genau diesen Angaben (7)
Vergleichbare Urteile (2'802)
20 von 2'802, neueste zuerst Quelle: bgex.ch/chancenrechner?thema=alv&kanton=OW · Urteile bis 17.09.2026 |