Steuerrekursgericht ZH
62 Entscheide aus 2015 · Seite 1 von 2
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- DB.2015.61, ST.2015.791. Abteilung18. Dezember 2015Internationale Steuerausscheidung, Abschreibung auf verdeckter Kapitaleinlage, Berechnung Nettoertrag aus Beteiligung. Als weltweit operierende Transportgesellschaft mit Sitz und Geschäftsleitung in der Schweiz profitiert die Pflichtige gestützt auf internationales Doppelbesteuerungsrecht…
- DB.2015.148, ST.2015.1871. Abteilung18. Dezember 2015Verkauf einer Aktiengesellschaft. Es bestehen nicht genügend Anhaltspunkte dafür, dass im vereinbarten Kaufpreis auch eine Entschädigung für andere Leistungen enthalten ist. Der tendenziell zu hohe Verkaufspreis sowie die Lohnreduktion der weiterhin für die Gesellschaft tätigen Verkäufer reichen…
- VS.2015.72. Abteilung17. Dezember 2015Verrechnungssteuer, Verwirkung des Rückerstattungsanspruchs. - Wird im Wertschriftenverzeichnis lediglich der Bestand an Aktien bzw. der Abgang dieser Aktien, nicht indes deren der Verrechnungssteuer unterliegende Dividendenertrag deklariert, so erweist sich die Deklaration als nicht…
- DB.2015.202, ST.2015.2481. Abteilung17. Dezember 2015Voraussetzungen für die Besteuerung wieder eingebrachter Abschreibungen anlässlich des Verkaufs eines landwirtschaftlichen Grundstücks sind erfüllt. Ein zuvor diesbezüglich eingeholtes Ruling ist ungültig, weil der Pflichtige fälschlicherweise angab, es seien keine Abschreibungen erfolgt. Zu…
- DB.2015.152, ST.2015.1921. Abteilung30. November 2015Indirekte Teilliquidation. Ausschüttung einer Dividende nach Verkauf der Gesellschaft, aber noch im selben Geschäftsjahr. Die Pflichtigen konnten den Nachweis für ihre Behauptung, dass die ausgeschütteten Mittel erst nach dem Verkauf erwirtschaftet wurden, nicht erbringen.
- GR.2013.241. Abteilung25. November 2015Verfahrensgrundsätze. Eine Rückweisung an die Vorinstanz kommt einzig bei nicht heilbaren Gehörsverweigerungen und anderen schweren Verfahrensmängeln im vorinstanzlichen Verfahren in Betracht (E. 1). Solche Mängel liegen nicht vor, wenn die einzelnen Mitglieder der kommunalen Grundsteuerbehörde…
- DB.2015.117, ST.2015.1451. Abteilung25. November 2015Der Pflichtige kommt als Arbeitnehmer der C AG in den Genuss eines Spitalplans, der vorsieht, dass die neben der Grundversicherung angefallenen Spitalkosten der Angestellten sowie deren Ehefrauen und Kinder direkt von der Arbeitgeberin übernommen werden. Letztere hat vorliegend die über die…
- DB.2015.100, ST.2015.1251. Abteilung25. November 2015Cashpool. Die von der Pflichtigen auf dem Kontokorrent der Schwestergesellschaft stehen gelassenen Guthaben überschreiten ihren Liquiditätsbedarf bei weitem und sind als langfristige Darlehen zu beurteilen. Indem sie hierfür nicht den für langfristige Darlehen marktmässig üblichen Zins verlangt…
- GR.2015.202. Abteilung28. Oktober 2015Ersatzbeschaffung von selbstgenutztem Wohneigentum. Der Steueraufschub fällt dahin, wenn die Ersatzliegenschaft innerhalb von fünf Jahren ihrem Zweck entfremdet wird. Dies trifft auch dann zu, wenn die bisher ausschliesslich bewohnte Liegenschaft zum Zweitwohnsitz oder Ferienobjekt mutiert.
- GR.2015.152. Abteilung28. Oktober 2015Vertrauensschutz; Ersatzbeschaffung von selbstgenutztem Wohneigentum. Für die Bemessung des reinvestierten Erlöses sind neben dem Erwerbspreis für die Ersatzliegenschaft wertvermehrende Aufwendungen für diese, nicht aber Unterhalt hinzuzurechnen. Vertrauensschutz wegen einer behaupteten…
- GR.2014.352. Abteilung28. Oktober 2015Grundstückgewinnsteuer. Besitzesdauer bei Verkauf eines Ersatzobjekts nach Steueraufschub. Gemäss der gesetzlichen Regelung fällt der zu einem Steueraufschub Anlass gebende Erwerb des Ersatzobjekts als letzte Handänderung ausser Betracht, so dass sich die massgebende Besitzesdauer ab Erwerb des…
- DB.2015.154, ST.2015.1941. Abteilung23. Oktober 2015Verdeckte Gewinnausschüttung aus Darlehenssimulation im Dreiecksverhältnis. Die im Immobilienbereich tätige Pflichtige gewährte ihrer stark überschuldeten Mieterin (Schwestergesellschaft) per 2011 ein Darlehen, welches per Ende 2011 teilweise gleich wieder abgeschrieben wurden. Soweit die…
- DB.2014.41, ST.2014.521. Abteilung23. Oktober 2015Ein sog. Ketten-Personalverleihverhältnis ist grundsätzlich unzulässig und die Voraussetzungen für die ausnahmsweise Anerkennung eines solchen sind nicht erfüllt. Deshalb gilt der letzte Verleiher als Arbeitgeber und die von diesem geleisteten Vergütungen für die Ausleihe sind vollumfänglich dem…
- ST.2015.351. Abteilung21. Oktober 2015Bewertung von Aktien einer Holdinggesellschaft hat ausnahmsweise nach der Praktikermethode zu erfolgen, weil ein Konzernabschluss vorliegt und die Gesellschaft nicht dagegen opponiert. Dabei muss ein Aktionärbindungsvertrag, der die Veräusserung an andere Aktionäre zum Substanzwert vorsieht…
- DB.2015.129, ST.2015.1591. Abteilung21. Oktober 2015Ein Schweizer, welcher aus der Europäischen Union in die Schweiz zuzieht, macht dabei keinen Gebrauch vom Freizügigkeitsabkommen CH-EU und kann sich deshalb nicht darauf berufen. Selbst wenn das Freizügigkeitsabkommen CH-EU tangiert wäre, liegt in der Art der Bestimmung des satzbestimmenden…
- ST.2015.1831. Abteilung14. Oktober 2015Steuerbares Eigenkapital beim Verein. - Als steuerbares Eigenkapital gilt bei Vereinen das Reinvermögen, wobei die Vermögenswerte nach den für natürliche Personen geltenden Bestimmungen zu bewerten sind. Gemäss Art. 14 Abs. 3 StHG sind seit dem 1.1.2011 immaterielle Güter und bewegliches Vermögen…
- VS.2013.31. Abteilung30. September 2015Lizenzgebühren. Zahlungen für Software und deren Implementierung stellen im konkreten Fall gestützt auf eine Analyse des Vertrags sowie der Korrespondenz Lizenzzahlungen dar, weshalb die in der Schweiz ansässige Pflichtige pauschale Steueranrechnung verlangen kann.
- QS.2015.51. Abteilung30. September 2015Abzug von Kinderalimenten vom Bruttolohn bei der Quellensteuer. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung handelt es sich bei der Frist zur Stellung solcher Anträge bis Ende März des Folgejahres um eine Verwirkungsfrist. Im vorliegenden Fall kann dies aber nicht übernommen werden, hat doch die…
- DB.2015.112, ST.2015.1391. Abteilung30. September 2015Bei unklarer interkantonaler Zuständigkeit bezüglich der direkten Bundessteuer darf die kantonale Steuerbehörde nicht selber entscheiden, sondern hat die ESTV um einen Entscheid anzugehen. Bei der Staats- und Gemeindesteuern besteht bezüglich der Steuerpflicht kein Anspruch auf Vorentscheid, da…
- DB.2015.101, ST.2015.1261. Abteilung14. September 2015Ermessenseinschätzung verdeckte Gewinnausschüttung. - Die GmbH verbuchte Löhne an die erwachensenen, jedoch noch in Erstausbildung stehenden Kinder des Gesellschafterehepaars, ohne die geschäftsmässige Begründetheit der Jahreslohnhöhe von jeweils rund Fr. 50'000.- nachzuweisen. Zu Recht hat…
- GR.2013.422. Abteilung31. August 2015Grundstückgewinnsteuer. Die Pflichtige hat ihren Liegenschaftenhändlerstatus nicht nachgewiesen, so dass diese nicht berechtigt ist, weitere Aufwendungen nach § 221 Abs. 2 StG zur Anrechnung zu bringen. Hinsichtlich der Anlagekosten schritt die Rekursgegnerin zu Recht zu einer…
- VS.2015.21. Abteilung19. August 2015Pauschale Steueranrechnung. Das Steuerrekursgericht ist zuständig, auch wenn die betreffenden Kapitalbeträge erst im Nachsteuerverfahren deklariert wurden. Im Unterschied zum Recht bei der Verrechnungssteuer liegt bei der pauschalen Steueranrechnung keine genügende rechtliche Grundlage vor, um bei…
- ST.2015.881. Abteilung19. August 2015Verein; interkantonale Steuerausscheidung.- Im Rahmen der interkantonalen Vermögensausscheidung bei einem Verein sind bei der Quotenermittlung die Liegenschaften als lokalisierte Aktiven den Kantonen mit ihren Repartionswerten zuzuteilen. Bei der Berechnung der kantonalen Anteile am steuerbaren…
- QS.2015.31. Abteilung19. August 2015Quellensteuer auf grundpfandgesicherten ausländischen Darlehen. Da keine solche Absicherung ersichtlich ist, sind die Voraussetzungen der Quellensteuerpflicht nicht erfüllt. Es liegt auch keine Steuerumgehung vor. Der Verzicht auf die Absicherung erscheint in Anbetracht der Höhe des Darlehens als…
- DB.2015.78, ST.2015.1021. Abteilung19. August 2015Das Revisionsgesuch ist mangels substanziierter Sachdarstellung über die Einhaltung der Revisionsfrist ungültig. Bei Berücksichtigung der diesbezüglichen, im anschliessenden Rechtsmittelverfahren nachgeschobenen, Vorbringen erwiese sich das Gesuch als verspätet. Damit ist das kant. Steueramt auf…
- DB.2014.259, ST.2014.3181. Abteilung14. August 2015Ermessenseinschätzung bzw. -veranlagung des Einkommens aus selbstständiger Erwerbstätigkeit. Fall eines Betreibers eines bargeldintensiven Mietunternehmens für Fahrzeuge. Obwohl die Kunden fast sämtliche Fahrten in bar bezahlen, hat der Pflichtige trotz Auflage und Mahnung weder Belege über die…
- DB.2015.72, ST.2015.941. Abteilung11. August 2015Zufluss von Lohnbestandteilen (staatliches Mutterschaftsgeld, vertragliche Lohnfortzahlung bei Mutterschaftsurlaub über staatliches Mutterschaftsgeld hinaus, Ertrag aus Mitarbeiterbeteiligungen [Restricted Stock Units]) aus einem Anstellungsverhältnis in Grossbritannien nach Verlegung des…
- DB.2015.58, ST.2015.762. Abteilung16. Juli 2015Kinderabzug für volljährigen Sohn, der am Stichtag die BMS (mit dem Ziel eines nachfolgenden Fachhochschulstudiums) besucht hat. Weil dieses Berufsziel schon vor Abschluss der vorgängig absolvierten Berufslehre zum Automatiker verfolgt worden ist, liegt kein wesentlicher Unterbruch vor, wenn der…
- DB.2015.54, ST.2015.711. Abteilung16. Juli 2015Direkte Bundessteuer: Entschädigungen für Angehörige einer Betriebsfeuerwehr sind aus Gründen der Gleichbehandlung ebenfalls von der Einkommenssteuer befreit bzw. nur im Umfang der Funktionszulagen etc. zu versteuern. Staats- und Gemeindesteuern: Angehörigen einer Betriebsfeuerwehr stehen die…
- ST.2013.1732. Abteilung30. Juni 2015Verkauf der Aktienmehrheit einer Immobiliengesellschaft (wirtschaftliche Handänderung) mit späterem Verkauf einzelner Grundstücke durch die Immobiliengesellschaft selber (zivilrechtliche Handänderung). Veräusserungskosten und kaufvertragliche Verpflichtung der verkaufenden Immobiliengesellschaft…
- ST.2014.2521. Abteilung29. Juni 2015Eine deutsche GmbH & Co KG, welche das sehr hohe Vermögen der Kommanditären verwaltet, betreibt nach internem schweizerischen Recht blosse Vermögensverwaltung. Nach DBA-D indessen erfüllt sie die Voraussetzungen einer Unternehmung. Weiter ist sind die Einrichtungen und Personal der Komplementärin…
- DB.2015.27, ST.2015.361. Abteilung29. Juni 2015Einkünfte aus ausländischer kollektiver Kapitalanlage. Die Pflichtigen kauften per 2008 einen sog. "With Profit Fund" einer ausländischen Versicherungsgesellschaft der unbestrittenermassen als thesaurierende kollektive Kapitalanlage qualifiziert. Per 2011 verkauften sie dieses Produkt mit einem…
- DB.2014.191, ST.2014.2401. Abteilung29. Juni 2015Abfindung des Arbeitgebers von rund Fr. 105'000.- für eine 55-jährige Angestellte weist keinen Vorsorgecharakter auf, weil Letztere nahtlos eine neue Stelle antreten konnte, den neuen Arbeitsvertrag bei Ausrichtung der Abfindung schon abgeschlossen hatte, an der neuen Stelle nur eine unwesentliche…
- DB.2011.50, ST.2011.771. Abteilung29. Juni 2015Transferpreis-Fall. Überprüfung einer Entschädigung für die Tätigkeit einer Portfolio-Managementgesellschaft im internationalen Konzernverhältnis. Die von der liechtensteinischen Schwestergesellschaft an das schweizerische Unternehmen ausgerichtete Entschädigung erweist sich als…
- DB.2015.59, ST.2015.771. Abteilung19. Juni 2015Beiträge in die Säule 3a. Die Kombination zwischen dem "kleinen" und "grossen" Säule 3a-Abzug (Art. 7 Abs. 1 lit. a und b BVV3) ist einem Steuerplichigen zu gewähren, wenn unter dem Jahr ein Wechsel zwischen BVG-versichert und nicht BVG-versischert erfolgt; zu Unrecht knüpft die Steuerbehörde…
- ES.2015.12. Abteilung8. Juni 2015Der Patenkindabzug steht nur dem Patenkind des Erblassers, nicht aber demjenigen von dessen vorverstorbenem Ehegatten zu.
- DB.2015.24, ST.2015.322. Abteilung1. Juni 2015Ermessenseinschätzung der effektiven Berufsauslagen eines im Aussendienst tätigen Versicherungsvertreters. Da der Pflichtige den unmittelbaren Zusammenhang seiner Ausgaben mit seiner beruflichen Tätigkeit, wie Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr, des örtlichen Ruderclubs und anderer örtlicher…
- ST.2015.431. Abteilung29. Mai 2015Bewertung der Stammanteile einer GmbH. Trotz alleiniger Beherrschung dieser Gesellschaft durch den Pflichtigen, hat die Bewertung nach der Praktikermethode der Wegleitung zu erfolgen, da die Voraussetzungen für die einfache Gewichtung des Ertragswerts vom Pflichtigen nicht nachgewiesen wurden.
- DB.2014.245, ST.2014.3051. Abteilung29. Mai 2015Die Pflichtigen haben Dividendeneinkommen aus Brasilien sowohl in der Schweiz (qua Ansässigkeit), als auch in den USA (qua ihrer US-Staatsbürgerschaft) zu versteuern; dies je nach unilateralem Recht. Zu Unrecht fordern sie eine Freistellung dieser Drittstaat-Einkünfte in der Schweiz gestützt auf…
- DB.2014.222, ST.2014.2791. Abteilung29. Mai 2015Währungsverluste auf einem Darlehen der Muttergesellschaft an die Tochtergesellschaft können nicht aufwandwirksam wertberichtigt werden, wenn die Übernahme des Währungsrisikos im Beteiligungsverhältnis begründet war. Steuerrückstellungen sind von Amtes wegen zu berücksichtigen (Fall der iterativen…
- DB.2014.220, ST.2014.2771. Abteilung29. Mai 2015Die im Immobiliensektor tätige Pflichtige vereinnahmte aus der Zusammenarbeit mit einer Partnergesellschaft eine Erfolgsbeteiligung von Fr. 800'0000.-, welche sie im Umfang von 90% an ihre im Kanton Zug domizilierte Muttergesellschaft weiterleitete. Die geschäftsmässige Begründetheit dieser…
- DB.2015.31, ST.2015.401. Abteilung22. Mai 2015Der Pflichtige ist als Baunsanierer überwiegend für eine einzige AG tätig. Er besitzt kein eigenes Arbeitsmaterial, arbeitet auf Anweisungen eines Vorarbeiters der AG und rechnet mit dieser im Stundenlohn ab. Das Vorliegen einer selbstständigen Erwerbstätigkeit ist zu verneinen.
- DB.2015.18, ST.2015.221. Abteilung4. Mai 2015Die Pflichtige ist Hortleiterin und nimmt ihr Mittagessen mit den Kindern im Hort ein, wobei ihr von der Arbeitgeberin pro Mahlzeit Fr. 7.40 in Rechnung gestellt werden. Nach dem Gesetzeswortlaut hat die Pflichtige einen Verpflegungskostenabzug nur zugut, wenn ihr pro Mahlzeit Mehrkosten gegenüber…
- ST.2014.461. Abteilung22. April 2015Abgrenzung Lohn/Dividende. Allein aus dem Drittvergleich lässt sich – im Unterschied zu verdeckten Gewinnausschüttung – keine Umqualifizierung begründen; vielmehr sind konkrete Anhaltspunkte erforderlich, dass ein Teil der Dividende effektiv als Entgelt für Arbeitsleistung ausbezahlt…
- QS.2015.11. Abteilung22. April 2015Nachzahlungsverfügung betreffend Quellensteuer von ausländischen Wochenaufenthaltern. Das Recht auf Einforderung einer Nachzahlungsverfügung verjährt innert fünf Jahren, welche Frist hier wegen einer Unterbrechung eingehalten ist. Für den satzbestimmenden Einbezug ausländischer Erwerbseinkünfte…
- GR.2014.462. Abteilung22. April 2015Grundsatz der vergleichbaren Verhältnisse. Verkauf eines Baugrundstücks, wobei vom veräusserten Grundstück eine Ausnützungsübertragung auf die Restparzelle des Verkäufers vorgenommen wurde. Die Gemeinde hat diesen Transfer zu Recht mit einem Einschlag (von hier angemessenen 2/3) beim Erwerbspreis…
- ST.2014.2532. Abteilung31. März 2015Steuerhoheit, steuerrechtlicher Wohnsitz, regelmässige Rückkehr an den Familienort zur Mutter. Ein unverheirateter, unselbstständig Erwerbstätiger (Jahrgang 1982), der im Kanton Zürich als Wochenaufenthalter gemeldet ist, arbeitet seit dem Jahr 2010 bei einem schweizerischen Unternehmen in Zürich…
- GR.2014.282. Abteilung31. März 2015Ausstandsbegehren gegen die Rekursgegnerin und Rügen betreffend Verfahrensmängel. Ersatzbeschaffung: Die steuerpflichtige Aktiengesellschaft ist als Immobilienverwaltungsgesellschaft anzusehen und die Liegenschaften, die sie vermietet, stellen Kapitalanlageliegenschaften dar. Eine Liegenschaft…
- ST.2014.2492. Abteilung30. März 2015Eine Rente der Deutschen Rentenversicherung Bund ist keine Leibrente gemäss § 22 Abs. 3 StG und nur zu 40% zu versteuern, auch wenn sie ausschliesslich selber bezahlt worden ist. Die Deutsche Rentenversicherung Bund ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft und die von ihr ausbezahlten…
- DB.2014.211, ST.2014.2661. Abteilung27. März 2015Besteuerung Kapitalleistung aus Vorsorge. Der als freipraktizierender Arzt tätige Pflichtige bezog per 2011 als 66jähriger eine Kapitalauszahlung aus Vorsoge von gut Fr. 600'0000.- wegen Teilpensionierung, welche er in der Folge unbestrittenermassen gar nicht lebte. Das Steueramt besteuerte die…
Quelle: Steuerrekursgericht ZH. Massgebend ist die Veröffentlichung des Gerichts.