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BGE – amtlich publizierte Leitentscheide
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BGE (6)BGer (21)
1874–2026
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BGE ab 1875
18742026
BGE 129 III 47606.06.2003
Konkursprivileg für die Forderungen von Personalvorsorgeeinrichtungen gegenüber den angeschlossenen Arbeitgebern (Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. b SchKG). Im Sinne des Konkursprivilegs "angeschlossen" ist ein Arbeitgeber, wenn seine Arbeitnehmer bei einer Vorsorgeeinrichtung…
BGE 128 III 24626.03.2002
Art. 79 Abs. 2 SchKG ; Einreden gegen ausserkantonale Anerkennungsentscheide. Beseitigt eine Krankenkasse ausserhalb des Kantons, in dem die Betreibung geführt wird, mit der Verfügung über die Zahlungspflicht des Versicherten auch den Rechtsvorschlag, bleiben die Einreden nach…
BGE 125 III 25006.05.1999
Art. 43 Ziff. 1 SchKG ; Betreibung von Krankenkassenprämien. Um die Betreibung auf Konkurs eines im Handelsregister eingetragenen Schuldners auszuschliessen, müssen kumulativ die Voraussetzungen erfüllt sein, dass die betriebene Forderung im öffentlichen Recht begründet ist und…

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BGE129 III 476
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BGE 129 III 476›Regeste›
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Erwerbsersatzordnung0
Familienzulagen und kantonale Sozialversicherung1
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Obligationenrecht und Handelsrecht339▶
Obligationenrecht (allgemein)101Vertragsrecht62Gesellschaftsrecht12Wertpapierrecht0Haftpflichtrecht164
Immaterialgüter-, Wettbewerbs- und Kartellrecht10
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FZGFreizügigkeit2
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VVGVersicherungsvertragsgesetz21
StHGSteuerharmonisierungsgesetz13
BankGBankengesetz7
GBVGrundbuchverordnung4
KUVGKranken- und Unfallversicherungsgesetz (bis 1995)4
StGSteuergesetz (kantonal) / Stempelabgabengesetz4
BGFAAnwaltsgesetz3
AHVVAHV-Verordnung2
BStPBundesstrafprozess (bis 2010)2
IRSGRechtshilfegesetz2
MFGMotorfahrzeuggesetz (bis 1959)2
VGVerantwortlichkeitsgesetz2
VStrRVerwaltungsstrafrechtsgesetz2
BdBStBundesratsbeschluss über die direkte Bundessteuer (bis 1994)1
KVVKrankenversicherungsverordnung1
MWSTVMehrwertsteuerverordnung1
PatGPatentgesetz1
URGUrheberrechtsgesetz1
USGUmweltschutzgesetz1
WStBWehrsteuerbeschluss (bis 1994)1
SSVSignalisationsverordnung0
SVGStrassenverkehrsgesetz0
BGE 117 III 2023.05.1991
Art. 92 Ziff. 3 SchKG . Unpfändbarkeit eines Automobils. Für einen unabhängigen Zeitungsverkäufer ist ein Automobil zur Ausübung des Berufes notwendig und somit unpfändbar (E. 2). Art. 92 Ziff. 13 und Art. 93 SchKG . Pfändbarkeit einer Barauszahlung gemäss Art. 331c Abs. 4 lit…
BGE 115 III 8929.12.1989
Zwangsvollstreckung gegen eine Aktiengesellschaft zwecks Eintreibung der Beiträge der beruflichen Vorsorge für Arbeitnehmer ( Art. 43 SchKG und 48 Abs. 2 BVG). 1. Ob eine Zwangsvollstreckung durch Betreibung auf Pfändung oder durch Betreibung auf Konkurs fortzusetzen ist, muss…
BGE 114 III 7119.10.1988
Provisorische Rechtsöffnung; Begriff der durch Unterschrift bekräftigten Schuldanerkennung ( Art. 82 Abs. 1 SchKG ). Die anerkannte Schuld muss in der vom Schuldner unterzeichneten Urkunde nicht notwendigerweise ziffernmässig bestimmt sein; es genügt, dass sie leicht bestimmbar…
5A_1096/202513.05.2026
A. Am 8. August 2025 pfändete das Betreibungsamt Winterthur-Stadt die das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'004.90 übersteigenden monatlichen Nettoeinkünfte von A.________ aus einer Anstellung bei der B.________ GmbH von Fr. 3'700.-- bis zur Deckung der Forderungen nebst Zins…
5A_92/202410.05.2024
A. A.a. Die A.________ ist eine Vorsorgeeinrichtung im Sinn von Art. 48 ff. BVG mit Sitz in Schwyz. Ihr war die C.________ GmbH angeschlossen. Über diese wurde am 30. Mai 2017 der Konkurs eröffnet. Das Konkursverfahren wurde am 5. Juli 2017 mangels Aktiven eingestellt, und am…
5A_18/202409.04.2024
A. A.a. A.________ betrieb B.________, hälftiger Miteigentümer einer 3.5-Zimmer-Wohnung in der Gemeinde U.________ (V.________, StWE xxx) für den Betrag von Fr. 133'350.-- auf Grundpfandverwertung (Zahlungsbefehl vom 4. April 2023 in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamts…
5A_362/202328.09.2023
A. A.a. A.a.a. A.________ SA est une société anonyme inscrite au Registre de Commerce et des Sociétés du Grand-Duché de Luxembourg. Son but social est notamment de faire au Grand-Duché de Luxembourg et à l'étranger, pour elle ou pour le compte de tiers, toutes opérations…
5D_139/202117.09.2021
1. Con decisione 13 gennaio 2021 il Giudice di pace del Circolo di Lugano Est ha accolto l'istanza introdotta dallo Stato del Cantone Ticino, rigettando in via definitiva l'opposizione interposta da A.________ al precetto esecutivo fattogli spiccare per l'incasso di fr. 100.--.
5A_221/201917.02.2020
A. Mit Strafurteil vom 21. Mai 2013 zog das Obergericht des Kantons Schaffhausen die im Eigentum von A.________ befindliche Stockwerkeinheit GB U.________ Nr. www sowie die total drei Achtel Miteigentumsanteile Nrn. xxx und yyy am Grundstück Nr. zzz zugunsten der Staatskasse ein…
5A_580/201630.11.2016
A. Am 24. März 2016 stellte die A.________ AG (Beschwerdeführerin) beim Betreibungsamt Zürich 3 ein Betreibungsbegehren "gem. Art. 66 Abs. 4 Ziffer 1 SchKG" gegen den Schuldner B.________, C.________strasse xxx, yyyy Zürich.
5A_54/201322.05.2013
A. Das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, stellte in der Betreibung Nr. xxxx der Stiftung Auffangeinrichtung BVG gegen die X.________ GmbH, mit Sitz in A.________, für ausstehende Beiträge in der Höhe von Fr. 2'963.10 (zuzüglich 5% Zins seit 31. März 2011…
5A_152/201219.12.2012
A. A.a A.X.________, associé avec son père B.X.________ de la société en nom collectif C.X.________, de siège social à Y.________, a fait l'objet d'une procédure d'assujettissement à la prestation en raison de violations de l'ancienne loi fédérale du 1er octobre 1925 sur les…
5A_746/201012.01.2011
A. A.a A.________, né en 1944, a conclu avec C.________ Assurances, avec effet au 1er décembre 1985, une police d'assurance sur la vie (pilier 3b) prévoyant le paiement d'un capital de 100'000 fr. en cas de vie le 1er décembre 2009 ou en cas de décès avant cette date, ainsi que…
5A_8/200811.04.2008
A. A.a Le 22 septembre 2006, sur réquisition de la Fondation institution supplétive LPP, représentée par son Agence régionale de la Suisse Romande (ci-après: la Fondation ou l'institution supplétive), l'Office des poursuites de Morges-Aubonne a notifié à X.________ Sàrl, dans la…
5A_654/200704.03.2008
A. Dans le cadre de diverses poursuites formant la série n° xxxx et dirigées contre X.________, historien indépendant né en 1944, l'Office des poursuites de Genève a, le 16 novembre 2006, fixé la quotité saisissable des revenus du prénommé à 2'300 fr. par mois, compte tenu de…
5A_313/200713.12.2007
A. Par décision de la Fondation institution supplétive LPP, Agence régionale de la Suisse romande (ci-après: la Fondation ou l'institution supplétive), du 23 juin 2005, Y.________ a été affilié d'office, en tant qu'employeur, à l'institution supplétive LPP avec effet rétroactif…
7B.200/200528.11.2005
Die Kammer hat nach Einsicht in den Beschluss vom 14. September 2005 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, womit der Rekurs von X.________ abgewiesen wurde, den dieser gegen den…
K 144/0318.06.2004
A. Der 1943 geborene B.________ war im Jahre 2002 bei der Visana nach KVG krankentaggeld- und krankenpflegeversichert. Mit drei Begehren vom 9., 10. und 11. Juli 2002 setzte sie drei Forderungen über die Beträge von Fr. 645.70 (für eine ausstehende Kostenbeteiligung vom 6. März…
7B.213/200320.10.2003
1. In der Betreibung Nr. ... gegen Z.________ (Schuldnerin) stellte die Krankenkasse X.________ (Gläubigerin) am 31. März 2003 das Fortsetzungsbegehren. Die Gläubigerin legte diesem eine Kassenverfügung gemäss Art. 80 KVG vom 21. Oktober 2002 bei, deren Rechtskraft sie mit…
B 30/0230.05.2003
A. In teilweiser Gutheissung der Klage der Sammelstiftung BVG der "Zürich" Lebensversicherungs-Gesellschaft (vom 5. November 2001) verpflichtete das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau M._______, der Sammelstiftung für 1992/93 geschuldete Arbeitgeberbeiträge in Höhe von Fr…
7B.131/200204.10.2002
A. Auf Begehren des Gläubigers (Kanton Waadt, Département de la santé et de l'aide sociale, Bureau de recouvrement et d'avances sur pensions alimentaires) erliess der Gerichtspräsident 4 des Gerichtskreises VIII Bern-Laupen am 5. Oktober 2001 zu Lasten des Schuldners A.________…
7B.121/200225.09.2002
A. Die Versicherung X.________ stellte mit ihrer (vom Zentralen Betreibungsdienst in Z.________ erlassenen) Verfügung vom 3. Januar 2002 fest, dass V.________ die Forderungen aus der gesetzlichen Grundversicherung gemäss Rechnungen vom 6. Juli 2000 bis 22. Februar 2001…
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BGE 129 III 476BGEx
BGEx

BGE 129 III 476

75. Auszug aus dem Urteil der II. Zivilabteilung i.S. Personalfürsorgestiftung der Firma X. AG Strassen- & Tiefbau gegen Konkursmasse der K. AG (Berufung)
5C.269/2002 vom 6. Juni 2003

Regeste

Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. b SchKGArt. 11 Abs. 1 BVGArt. 219 Abs. 4 SchKG

Konkursprivileg für die Forderungen von Personalvorsorgeeinrichtungen gegenüber den angeschlossenen Arbeitgebern (Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. b SchKG). Im Sinne des Konkursprivilegs "angeschlossen" ist ein Arbeitgeber, wenn seine Arbeitnehmer bei einer Vorsorgeeinrichtung versichert sind, die er selber errichtet hat oder mit der er einen Anschlussvertrag geschlossen hat.

Erwägungen

— BGE 129 III 476, S. 476 —

Aus den Erwägungen:

1. Strittig ist unter den Parteien das Konkursprivileg für "die Forderungen von Personalvorsorgeeinrichtungen gegenüber den angeschlossenen Arbeitgebern" (Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. b SchKG) und dabei einzig die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Arbeitgeber als "angeschlossen" zu gelten hat.

1.1 Dem Gesetz lässt sich nicht unmittelbar entnehmen, was unter "den angeschlossenen Arbeitgebern" ("des employeurs affiliés"; "dei datori di lavoro affiliati") zu verstehen ist. Der Wortlaut stimmt in allen drei Amtssprachen überein. Das Gesetz ist auch insoweit klar, als es die Forderungen von Personalvorsorgeeinrichtungen gegen die angeschlossenen Arbeitgeber von jenen gegenüber irgendwelchen Arbeitgebern abgrenzt und nur erstere privilegiert.

1.2 Das Konkursprivileg ist mit der SchKG-Revision von 1994/1997 neu gefasst worden. Bereits der frühere Art. 219 Abs. 4 SchKG privilegierte die "Forderungen von Fonds zur Gründung und Unterstützung von Wohlfahrtseinrichtungen für Angestellte und Arbeiter — BGE 129 III 476, S. 477 — gegenüber dem Arbeitgeber sowie für Genossenschafter, soweit diese Fonds mit dem Rechte der Persönlichkeit ausgestattet sind" (Zweite Klasse lit. e). In seiner Rechtsprechung hat das Bundesgericht festgehalten, dass das Privileg den Forderungen von Wohlfahrtsfonds ganz allgemein zukommt, ungeachtet ihres Rechtsgrunds oder ihrer Herkunft. Die Privilegierung aller Forderungen von Wohlfahrtsfonds gegen den Arbeitgeber hat das Bundesgericht mit der besonderen Schutzbedürftigkeit des Vermögens gerechtfertigt, dessen Verwaltung dem Arbeitgeber anvertraut sei oder auf dessen Verwaltung er mindestens einen massgebenden Einfluss ausübe. Das Schutzbedürfnis sei besonders stark bei Geldmangel des Arbeitgebers, weil diesfalls nicht bloss die Forderungen gegen den Arbeitgeber gefährdet seien, sondern der Arbeitgeber versucht sein könnte, Mittel des Wohlfahrtsfonds für sein Unternehmen zu verwenden. Entscheidend sei die tatsächliche Verfügungsmacht des Arbeitgebers über das Vermögen des Wohlfahrtsfonds und nicht so sehr das Verfügungsrecht, das der Arbeitgeber als Organ des Wohlfahrtsfonds besitzen könne (zuletzt: BGE 97 III 83 E. 5 S. 85 f.).

1.3 Die Privilegierung der "Forderungen von Personalvorsorgeeinrichtungen gegenüber den angeschlossenen Arbeitgebern" lässt sich inhaltlich auf das bisherige Konkursprivileg zu Gunsten der Forderungen von Wohlfahrtsfonds zurückführen. Der Bundesrat schlug zwar vor, das Privileg auf die Beitragsforderungen der Vorsorgeeinrichtungen gegenüber den angeschlossenen Arbeitgebern, soweit sie nicht durch den Sicherheitsfonds gemäss dem Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) gedeckt sind, zu beschränken (Botschaft, BBl 1991 III 1, S. 129 und 254). In der Kommission des Nationalrats wurde jedoch beantragt, am geltenden Recht festzuhalten und - aus den erwähnten Gründen (E. 1.2 soeben) - weiterhin sämtliche Forderungen der Vorsorgeeinrichtungen zu privilegieren. Das Konkursprivileg erhielt dabei seine heutige Fassung (Sitzungen vom 22./23. April 1992, S. 22 f., und vom 16./17. November 1992, S. 57 f.). Der Nationalrat stimmte dem Antrag seiner Kommission in diesem Punkt vorbehaltlos zu. Der Ständerat folgte darin dem Beschluss des Nationalrats. Zu Diskussionen Anlass gaben hingegen andere Fragen der Privilegienordnung (AB 1993 N 36 f. und AB 1993 S 651 ff.).

1.4 Die Entstehungsgeschichte verdeutlicht, dass der Gesetzgeber von beruflicher Vorsorge in einem umfassenden Sinn und dabei von einem Anschlussverhältnis ausgegangen ist, wie es in Art. 11 — BGE 129 III 476, S. 478 — Abs. 1 BVG für die obligatorische Versicherung der Arbeitnehmer geregelt wird. Danach muss der Arbeitgeber, der obligatorisch zu versichernde Arbeitnehmer beschäftigt, eine in das Register für die berufliche Vorsorge eingetragene Vorsorgeeinrichtung errichten oder sich einer solchen anschliessen. Als Grundsatz kann deshalb gelten, dass ein Arbeitgeber dann "angeschlossen" im Sinne des Konkursprivilegs ist, wenn seine Arbeitnehmer bei einer Vorsorgeeinrichtung obligatorisch oder überobligatorisch versichert sind, die er selber errichtet hat oder mit der er einen Anschlussvertrag geschlossen hat. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung handelt es sich beim Anschlussvertrag um einen Vertrag sui generis im engeren Sinne ( BGE 120 V 299 E. 4a S. 304), für dessen Abschluss die Regeln des Obligationenrechts gelten (z.B. Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 5/87 vom 30. Mai 1989, E. 4, publ. in: SZS 1990 S. 204; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts B 84/00 vom 3. Oktober 2001, E. 4a nicht publ. in BGE 127 V 377 ). Ein "Anschluss" kann daher auch stillschweigend, insbesondere konkludent erfolgen, d.h. durch ein Verhalten, das nicht bloss passiv ist, sondern eindeutig und zweifelsfrei einen Anschlusswillen zeigt ( BGE 123 III 53 E. 5a S. 59).

Themen
Angeschlossener ArbeitgeberAnschlussvertragKonkursprivilegStillschweigender Anschluss
§Normen
Art. 11 Abs. 1 BVGArt. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. b SchKGArt. 219 Abs. 4 aSchKG (2000)
Zitierte Entscheide
B 84/0003.10.2001
Beiladung, Anschlussvertrag, Aktivlegitimation
BGE 127 V 37703.10.2001
Anschlussvertrag, Berufliche Vorsorge, Deckungskapital
BGE 123 III 5306.02.1997
Gesetzliches Pfandrecht, Kumulative Schuldübernahme, Opposierbarkeit der Nutzungs- und Verwaltungsordnung
BGE 120 V 29927.10.1994
Verwaltungsgerichtsbeschwerde, Dauervertrag, Feststellungsinteresse
BGE 97 III 8325.03.1971
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B 5/87
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Aktivlegitimation, Anschlussvertrag, Vertragsfreiheit
5A_251/201019.11.2010
Vertragsinterpretation, Willkür, Rechtliches Gehör
5A_181/200726.06.2007
Vorsorgliche Massnahmen, Überbaurecht, Willkürverbot
5C.31/200610.07.2006
Vertragsauslegung, Versicherung für fremde Rechnung, Doppelversicherung
Quelle: Bundesgericht·bger.ch·BGE 129 III 476

Zitiervorschlag: BGE 129 III 476, bgex.ch/bge/129-iii-476

Quelle des Entscheidtextes: bger.ch · Schweizerisches Bundesgericht · BGE 129 III 476