Referendum gegen das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Familienzulagen (Familienzulagengesetz, FamZG)

Inhalt

Bundesblatt · BBl 2006 6755Bundesblatt · BBl 2006 6755

Referendum gegen das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Familienzulagen (Familienzulagengesetz, FamZG)

Zustandekommen

Die Schweizerische Bundeskanzlei,

gestützt auf die Artikel 59, 64 und 66 des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 19761 über die politischen Rechte

sowie auf den Bericht der Sektion Politische Rechte der Bundeskanzlei über

die Prüfung der Unterschriftenlisten für das Referendum gegen das Bundesgesetz vom 24. März 20062 über die Familienzulagen (Familienzulagengesetz, FamZG), verfügt:

1. Das Referendum gegen das Bundesgesetz vom 24. März 2006 über die Familienzulagen (Familienzulagengesetz, FamZG) ist zustandegekommen, da es die nach Artikel 141 Absatz 1 der Bundesverfassung verlangten 50 000 gültigen Unterschriften aufweist.

2. Von insgesamt 55 503 eingereichten Unterschriften sind 54 980 gültig.

3. Veröffentlichung im Bundesblatt und Mitteilung an das Referendumskomitee «Nein zu Bundeskinderzulagen», Postfach 8166, 3001 Bern.

7. August 2006 Schweizerische Bundeskanzlei

Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz

1 SR 161.1

2 BBl 2006 3515