Sozialversicherungsgericht ZH
34'991 Entscheide · neuester vom 24. September 2026 · Seite 122 von 700
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2021
1'411 Entscheide
- IV.2020.00547II. Kammer1. Juni 2021Rentenanspruch bei Sehbehinderung und neurokognitiven Störungen; Sachverhalt ungenügend abgeklärt; Rückweisung.
- IV.2020.00195II. Kammer1. Juni 2021Es bestehen Anhaltspunkte für relevante psychische Beeinträchtigungen; die IV-Stelle verzichtete jedoch auf weitere Abklärungen oder auf den Beizug des RAD; genaue Abklärung notwendig; Rückweisung
- UV.2021.00004III. Kammer31. Mai 2021Schleudertrauma der Halswirbelsäule; Verneinung der Adäquanz.
- UV.2020.00184III. Kammer31. Mai 2021Commotio cerebri; Prüfung der adäquaten Unfallkausalität der gesundheitlichen Beschwerden nach der in BGE 115 V 133 für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall begründeten Rechtsprechung.
- IV.2021.00033III. Kammer31. Mai 2021Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit von 50 % einer 61 Jahre und 7 Monate alten Beschwerdeführerin verneint. Damit Anspruch auf eine ganze Invalidenrente und Gutheissung der Beschwerde.
- IV.2020.00865III. Kammer31. Mai 2021Statusfrage, Vollerwerbstätigkeit im hypothetischen Gesundheitsfall nicht überwiegend wahrscheinlich.
- IV.2020.00744II. Kammer31. Mai 2021Erstanmeldung, auf die schlüssige Aktenbeurteilung durch den RAD ist abzustellen, Einkommensvergleich ergibt keine Erwerbseinbusse; Abweisung.
- IV.2020.00507I. Kammer31. Mai 2021Neuanmeldung. RAD-Stellungnahme überzeugt nicht. Aufgrund der Aktenlage ist keine abschliessende Beurteilung der Leistungsfähigkeit möglich. Rückweisung zur polydisziplinären Begutachtung. Kürzung Honorarnote.
- IV.2020.00382V. Kammer31. Mai 2021Arbeitsunfähigkeitsschätzung von 50 % aus psychiatrischer Sicht lässt sich mit Blick auf Indikatorenprüfung nicht halten. Kein Rentenanspruch
- IV.2020.00309V. Kammer31. Mai 2021Psychischer und somatischer Gesundheitsschaden, polydisziplinäres Gutachten beweiskräftig, Indikatorenprüfung
- IV.2020.00196III. Kammer31. Mai 2021Psychische Beeinträchtigung erstellt; Aktenlage zur Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens ungenügend; Rückweisung
- EE.2020.00075IV. Kammer31. Mai 2021Voraussetzungen für Anspruch auf Erwerbsausfallentschädigung gestützt auf Härtefallregelung nicht erfüllt
- EE.2020.00073IV. Kammer31. Mai 2021Ausgleichskasse hätte auf Einsprache nicht eintreten dürfen da verspätet, Abweisung der Beschwerde mit Änderung Dispositiv des Einspracheentscheides.
- AL.2021.00074II. Kammer31. Mai 2021Mindestbeitragszeit erfüllt. Rückweisung zur Prüfung der übrigen Anspruchsvoraussetzungen.
- AK.2020.00026III. Kammer31. Mai 2021Haftung der Geschäftsführerin einer GmbH; keine Rechtfertigungs- oder Schuldausschlussgründe; Selbstverschulden der Ausgleichskasse bejaht; teilweise Unterbrechung des Kausalzusammenhangs, Herabsetzung auf die Hälfte.
- AK.2020.00009III. Kammer31. Mai 2021Haftung eines Geschäftsführers einer GmbH; keine Rechtfertigungs- oder Schuldausschlussgründe; Delegation der Buchhaltung und der administrativen Arbeiten entbindet nicht von Kontroll- und Überwachungspflichten.
- AB.2021.00002III. Kammer31. Mai 2021keine Herabsetzung Beiträge Selbständigerwerbender nachdem das dem Sohn gewährte Darlehen innert 6 Wochen gekündigt werden kann und somit ausreichend Vermögen vorhanden ist für das Begleichen der Beitragsschuld
- ZL.2020.00043I. Kammer28. Mai 2021Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens der nichtinvaliden Ehefrau, weitere Abklärungen der Arbeitsfähigkeit notwendig, wobei diese von der Durchführungsstelle selber vorzunehmen sind; Rückweisung.
- UV.2020.00143V. Kammer28. Mai 2021Strukturelle Schädigungen am Kniegelenk degenerativ bedingt. Erreichen des Status quo sine drei Wochen nach dem Unfallereignis. Abstellen auf Aktenbeurteilung Kreisarzt.
- UV.2019.00208III. Kammer28. Mai 2021CRPS ist wohl diagnostiziert, aber die Symptome nicht innert 8 Wochen nach dem Unfall namhaft in Erscheinung getreten.
- KK.2020.00029V. Kammer28. Mai 2021Vom Versicherer veranlasste medizinische Abklärungen vermögen die vom Kläger ins Recht gelegten Nachweise einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit zu erschüttern; Arbeitsunfähigkeit von 23% in angestammter Tätigkeit; Einstellung Taggeldleistungen rechtens; mangels Notwendigkeit eines Berufswechsels…
- IV.2020.00287V. Kammer28. Mai 2021Die im Gutachten und von den behandelnden Ärzten gestellte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung ist nicht nachvollziehbar. Aufgrund der diesbezüglichen Unklarheiten kann die Rechtmässigkeit der auferlegten Schadenminderungspflicht nicht überprüft werden.
- AL.2020.00191V. Kammer28. Mai 2021Keine Beitragszeit von mindestens zwölf Monaten bei Temporärarbeitsverhältnis mit Einsatzverträgen, jedoch Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit wegen Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwölf Monaten ausserhalb eines Arbeitsverhältnisses; Anspruch auf höchstens 90 Taggelder und gestützt auf…
- UV.2021.00051III. Kammer27. Mai 2021kein Zweifel an Kreisarztbericht, Ruptur der distalen Bicepssehne auf überwiegend vorbestehende degenerative Veränderungen zurückzuführen, keine Leistungspflicht gestützt auf Art. 6 Abs. 2 UVG
- UV.2020.00280III. Kammer27. Mai 2021Innenbandruptur und Meniskusriss mit operativer Sanierung bei Vorzustand. Teilkausalität für Symptomatik am Meniskus bejaht. Unfallversicherer ist für die arthroskopische Meniskusrevision leistungspflichtig.
- UV.2020.00023I. Kammer27. Mai 2021Rotatorenmanschettenruptur-OP: Schulterverletzung nach Anprall an eine Mauer. Degenerativer Vorzustand, Einstellung der Leistungen aufgrund des Erreichens des Status quo sine am Vorabend einer einzig auf diesen Vorzustand abzielenden Operation gerechtfertigt. Abstellen auf die Aktenbeurteilungen…
- KK.2019.00050I. Kammer27. Mai 2021Dem Kläger sind im Rahmen der Nachdeckung für den Zeitraum einer Übergangsfrist von drei Monaten Taggelder zuzusprechen, teilweise Gutheissung.
- IV.2021.00089III. Kammer27. Mai 2021Nichteintreten auf erneutes Leistungsbegehren rechtens. Eine rentenrelevante Veränderung des Gesundheitszustandes wurde nicht glaubhaft gemacht.
- IV.2021.00085III. Kammer27. Mai 2021Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bestätigt bei 100%iger Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit und 59jähriger Beschwerdeführerin mit Fussbeschwerden, Berufswechsel von Pflegefachfrau zu Hilfsarbeiterin zumutbar
- IV.2020.00793II. Kammer27. Mai 2021Wiedererwägungsweise Aufhebung früherer Rentenzusprache rechtens, aktueller Gesundheitszustand und dessen Auswirkung auf Arbeitsfähigkeit abklärungsbedürftig; Rückweisung.
- IV.2020.00554II. Kammer27. Mai 2021Bemessung des Valideneinkommens streitig; Abstellen auf Einkommen vor Eintritt des Gesundheitsschadens; Gutheissung.
- IV.2020.00527I. Kammer27. Mai 2021Erstanmeldung. Qualifikation der Beschwerdeführerin (Teilerwerbstätige mit Aufgabenbereich) nicht zu beanstanden. Anhand der gemischten Methode resultiert kein rentenbegründender Invaliditätsgrad.
- IV.2020.00455III. Kammer27. Mai 2021Rentenrevision; Abstellen auf psychiatrisches Gutachten; Abweisung.
- IV.2019.00569III. Kammer27. Mai 2021Die von der Beschwerdegegnerin durchgeführte Parallelüberprüfung erweist sich bei beweiskräftigem Gutachten als nicht rechtens. Damit ist dem Gutachten folgend von einer Restarbeitsfähigkeit von 50 % in einer angepassten Tätigkeit und einem Anspruch auf eine Dreiviertelsrente auszugehen…
- IV.2019.00433I. Kammer27. Mai 2021Erstanmeldung. Der Beschwerdeführer kann seine Arbeitsfähigkeit höchstens in einem marginalen Umfang im ersten Arbeitsmarkt verwerten. Daher Anspruch auf ganze Rente. Gutheissung der Beschwerde und Überbindung Kosten für gerichtlich eingeholtes Ergänzungsgutachten an IV-Stelle.
- EE.2020.00051IV. Kammer27. Mai 2021Podologin ist ein Gesundheitsberuf im Sinne des Bundesgesetzes über die Gesundheitsberufe. Anspruch sowohl nach Art. 2 Abs. 3 als auch nach Art. 2 Abs. 3bis der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall verneint
- UV.2012.00108IV. Kammer26. Mai 2021Berufskrankheit, Strahlenschutz, ionisierende Strahlen, Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit, Indizienbeweis
- IV.2020.00877II. Kammer26. Mai 2021Gestützt auf das nach Rückweisung eingeholte psychiatrische Gutachten wurde eine befristete Rente zugesprochen. Abweisung.
- AL.2021.00079II. Kammer26. Mai 2021Arbeitgeberähnliche Stellung des Ehemannes, deshalb kein Anspruch der getrenntlebenden, indes noch verheirateten Ehefrau auf Arbeitslosenentschädigung. Abweisung.
- UV.2020.00039V. Kammer25. Mai 2021Rentenrevision: Rentenherabsetzung auf den Zeitpunkt der Verfügung. Keine Rückwirkung, da keine Meldepflichtverletzung vorliegt.
- UV.2020.00107V. Kammer21. Mai 2021Kein Anspruch auf Invalidenrente; Einkommensvergleich führt zum Ausschluss eines Rentenanspruchs, Art. 28 Abs. 3 UVV kommt nicht zur Anwendung.
- UV.2020.00077IV. Kammer21. Mai 2021Nach selbstgewählter Auszeit nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der BF zurückgekehrt wäre in die bisherige Direktorenposition; VE daher gestützt auf LSE. Die abweichende Ermittlung der AF im Rahmen der Taggeldbemessung gestützt auf Art. 6 Satz 2 ATSG scheitert am instabilen Gesundheitszustand
- IV.2020.00430V. Kammer21. Mai 2021Beweiskräftiges Gutachten der MEDAS; 100%ige Restarbeitsfähigkeit verwertbar.
- IV.2020.00346IV. Kammer21. Mai 2021Bemessung IV-Grad gestützt auf LSE rechtens; die behauptete Rückkehr in eine hochbezahlte Kaderposition nach einer Selbstkündigung zwecks Auszeit nicht überwiegend wahrscheinlich; Verrechnung der Rentennachzahlung mit Vorleistungen der ALV rechtens
- EE.2021.00006IV. Kammer21. Mai 2021Trotz Versicherungsunterstellung in der Schweiz kein Anspruch auf eine Erwerbsausfallentschädigung aufgrund eines im Ausland erlassenen Veranstaltungsverbots.
- EE.2020.00083IV. Kammer21. Mai 2021Als aktuellere Steuerveranlagung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 zweiter Satz in Verbindung mit Art. 2 Abs. 3bis Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall in der bis am 16. September 2020 gültig gewesenen Fassung gilt lediglich die Steuerveranlagung 2019.
- BV.2021.00023V. Kammer21. Mai 2021Mangels Anzeige durch den Leistungsempfänger wurde die Ehegattenrente nach der Wiederverheiratung zu Unrecht weiterhin ausgerichtet. Aufgrund der qualifizierten Meldepflichtverletzung gilt eine Verjährungsfrist von 10 Jahren. Rückforderung rechtmässig.
- SR.2020.0001220. Mai 2021Unwirtschaftliche Behandlungsweise ist für das Statistikjahr 2018 gemäss der Regressions-Methode ausgewiesen; Rückerstattung an die Krankenkassen.
- SR.2019.0001220. Mai 2021Unwirtschaftliche Behandlungsweise ist für das Statistikjahr 2017 gemäss der Regressions-Methode ausgewiesen; Rückerstattung an die Krankenkassen.
- SR.2018.0001020. Mai 2021Unwirtschaftliche Behandlungsweise ist für das Statistikjahr 2016 gemäss der ANOVA-Methode ausgewiesen; Rückerstattung an die Krankenkassen. Ausschluss von der Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung.
Quelle: Sozialversicherungsgericht ZH. Massgebend ist die Veröffentlichung des Gerichts.