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Sozialversicherungsgericht ZH

34'991 Entscheide · neuester vom 24. September 2026 · Seite 135 von 700

2020

1'649 Entscheide

  1. UV.2019.00302I. Kammer28. Dezember 2020Abriss der Hamstring-Muskulatur nach Ausrutschen auf dem Trottoir. Fallabschluss rechtmässig, da von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung zu erwarten war. Wiedererlangung der vollständigen Arbeitsfähigkeit in somatischer Hinsicht. Chronisches Schmerzsyndrom ist keine…
  2. UV.2019.00266III. Kammer28. Dezember 2020Zeckenbiss, Rückfall, natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Beschwerden und FSME nicht überwiegend wahrscheinlich.
  3. UV.2019.00228III. Kammer28. Dezember 2020Beweiswert versicherungsinterner ärztlicher Beurteilungen; zumindest geringe Zweifel an der Beurteilung des Vertrauensarztes bei Auffahrkollision mit Delta-v 35-39 km/h.
  4. UV.2019.00168I. Kammer28. Dezember 2020Höhe der Integritätsentschädigung. Aufgrund von mindestens geringen Zweifeln an der kurzen, rein versicherungsinternen Beurteilung sind externe Abklärungen angezeigt. GutRück.
  5. UV.2019.00073III. Kammer28. Dezember 2020Rückweisung wegen ungenügender Abklärungen.
  6. IV.2020.00625III. Kammer28. Dezember 2020Erstanmeldung. Die von der Beschwerdeführerin eingereichten medizinischen Unterlagen waren dürftig. Die Aufforderung der Beschwerdeführerin durch die Beschwerdegegnerin zur Einreichung eines aktuellen psychiatrischen Berichts ist rechtens. Abweisung.
  7. IV.2020.00388I. Kammer28. Dezember 2020Das MEDAS-Gutachten erweist sich als beweiskräftig (CRPS und PTBS nur noch geringgradig ausgeprägt; Indikatorenprüfung). Die Zusprechung einer befristeten Rente sowie das Absehen von weiteren Eingliederungsmassnahmen ist zu bestätigen.
  8. IV.2020.00001III. Kammer28. Dezember 2020Das Ergebnis der vom Psychiater veranlassten neuropsychologischen Abklärung wurde von der IV-Stelle nicht eingeholt. Aufgrund der somit ungenügenden Abklärung des psychischen Gesundheitszustandes ist auch unklar, ob die Versicherte in der Lage ist, die bezüglich des Diabetes mellitus…
  9. IV.2019.00861I. Kammer28. Dezember 2020Neuanmeldung; Rückweisung zur Vornahme von rechtsgenüglichen Abklärungen
  10. IV.2019.00806III. Kammer28. Dezember 2020Rentenrevision bei Verbesserung des depressiven Geschehens, Prüfung der Standardindikatoren.
  11. IV.2019.00663I. Kammer28. Dezember 2020Revisionsgrund (Verschlechterung Gesundheitszustand) wurde von IV-Stelle nicht geprüft und lässt sich aus medizinischer Aktenlage nicht abschliessend beurteilen. ZMB-Gutachten ergänzungsbedürftig. IV nahm kein strukturiertes Beweisverfahren vor und prüfte Qualifikation und Umfang der…
  12. IV.2019.00446III. Kammer28. Dezember 2020Befristete Rentenzusprache erweist sich als rechtens. Abweisung.
  13. IV.2019.00162I. Kammer28. Dezember 2020Gesuch um Rentenerhöhung; Revisionsgrund in Form einer leichten Verschlechterung des somatischen Gesundheitszustandes gegeben mit genereller AUF von 50 %; u.a. unter Berücksichtigung der Standardindikatoren rechtfertigt es sich nicht, die von psychiatrisch-neuropsychologischer Seite attestierte…
  14. BV.2019.00062III. Kammer28. Dezember 2020Witwenrente; Verheiratung erst nach der Pensionierung; Leistungen gemäss BVG-Obligatorium; reglementarischer Ausschluss von überobligatorischen Leistungen rechtens.
  15. AL.2020.00332III. Kammer28. Dezember 2020Insolvenzentschädigung. Nach Art. 52 Abs. 1 AVIG deckt die Insolvenzentschädigung die Lohnforderungen höchstens für die letzten vier Monate des Arbeitsverhältnisses. Darüberhinausgehende Lohnforderungen aus der Zeit vor den vier letzten Monaten des Arbeitsverhältnisses vermögen keinen Anspruch auf…
  16. AL.2019.00201I. Kammer28. Dezember 2020Insolvenzentschädigung nach arbeitsgerichtlicher Teilklage mit gerichtlichem Vergleich. Höhe der Entschädigung berechnet sich nach Verhältnis Provision/Spesen. Teilweise Gutheissung.
  17. AK.2020.00006III. Kammer28. Dezember 2020Haftung der Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH, keine Exkulpationsgründe. Verfahren vereinigt.
  18. UV.2019.00282III. Kammer23. Dezember 2020Invalidenrente/Integritätsentschädigung. Rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten nimmt hinsichtlich Auswirkungen auf Arbeitsfähigkeit keine Trennung zwischen somatischen und psychischen Beschwerden vor. Auf Gutachten gestütztes Aktengutachten des beratenden Arztes zweifelhaft. Sachverhalt daher…
  19. IV.2020.00697I. Kammer23. Dezember 2020Medizinische Massnahmen. Kostengutsprache bei frühgeborenem Säugling mit Haltungsstörung zu Recht verneint, das Vorliegen des Geburtsgebrechens Ziffer 395 GgV Anhang ist nicht ausgewiesen.
  20. IV.2020.00417V. Kammer23. Dezember 2020Einwendungen gegen Fragenkatalog im Rahmen der Gutachtensanordnung; kein nicht wieder gutzumachender Nachteil
  21. IV.2020.00400I. Kammer23. Dezember 2020Bejahung des Geburtsgebrechens Ziff. 405 GgV-Anhang (Autismus-Spektrum-Störung), da autismustypische Symptome bereits vor dem 5. Lebensjahr erkennbar waren. Rückweisung an die IV-Stelle zur Prüfung, welche konkreten medizinischen Leistungen zu gewähren sind.
  22. IV.2020.00027I. Kammer23. Dezember 2020Rentenanspruch bei generalisierter Angststörung und undifferenzierter Somatisierungsstörung; in psychiatrischem GA bescheinigte 50%ige Arbeitsunfähigkeit nach Indikatorenprüfung bestätigt; Bestimmung Validen- und Invalideneinkommen anhand der LSE-Tabellenlöhne bei unstetiger Erwerbslaufbahn
  23. IV.2019.00710I. Kammer23. Dezember 2020Rentenrevision. Abstellen auf polydisziplinäres Gutachten, welches eine Verbesserung der AF ausweist. Vorgehen der IV, wonach beim Valideneinkommen anlässlich der Revision neu auf die Tabellenlöhne abzustellen sei, ist nicht korrekt. Weiterhin Anspruch auf eine Viertelsrente und aufgrund…
  24. IV.2019.00664I. Kammer23. Dezember 2020Erlassgesuch, guter Glaube bei Vorliegen einer grobfahrlässigen Meldepflichtverletzung zu verneinen.
  25. IV.2019.00606I. Kammer23. Dezember 2020Rentenanspruch mangels Erfüllens des Wartejahres im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung zu verneinen. Allfällige gesundheitliche Verschlechterung erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung eingetreten. Überweisung zur Klärung an die Beschwerdegegnerin.
  26. IV.2019.00378I. Kammer23. Dezember 2020Berechnung der Höhe der Invalidenrente; massgebliches durchschnittliches Jahreseinkommen zu Recht gestützt auf IK-Auszug bestimmt; Abweisung.
  27. BV.2020.00068III. Kammer23. Dezember 2020Beitragsforderung; keine Klageantwort; Kostenauferlegung durch die Klägerin wegen Klageeinreichung nach Art. 73 BVG nicht zulässig.
  28. ZL.2019.00067I. Kammer22. Dezember 2020ZL-Berechnung bestätigt. Ermittlung der Immobilienwerte im Ausland nach den Angaben in der ausländischen Steuerschätzung. Ertrag und Aufwand nach allgemeinen Bemessungsmethoden.
  29. UV.2020.00099III. Kammer22. Dezember 2020Sechs Jahre nach dem Unfall geklagte Schulterbeschwerden sind nicht kausal.
  30. UV.2019.00280I. Kammer22. Dezember 2020Schulterverletzung (SLAP-Läsion mit Beteiligung des Bizepsankers); Unfallbegriff nicht erfüllt; gestützt auf Art. 6 Abs. 2 UVG besteht ausgehend von der beweiskräftigen kreisärztlichen Aktenbeurteilung ebenfalls keine Leistungspflicht des Unfallversicherers.
  31. UV.2019.00224III. Kammer22. Dezember 2020Leistungskürzung nach Art. 61 UVV; Zumutbarkeit und Verhältnismässigkeit einer Arthrodese des OSG aufgrund der vorhandenen Berichte unklar.
  32. UV.2019.00220I. Kammer22. Dezember 2020Auf die kreisärztliche Aktenbeurteilung kann abgestellt werden; ein Einkommensvergleich führt zu einem Invaliditätsgrad von 21 %, wobei kein leidensbedingter Abzug gerechtfertigt ist; die Bemessung der Integritätsentschädigung anhand der Suva-Tabellen erweist sich ebenfalls als schlüssig und es…
  33. UV.2019.00194I. Kammer22. Dezember 2020Sprung von Balkon und Verletzung des rechten Fusses sowie des Rückens. Leistungspflicht für Rückfall gegeben. Kausalität zwischen dem Unfall und den 14 Jahre später aufgetretenen Beschwerden am linken Fuss verneint. Fallabschluss betreffend die übrigen Beschwerden rechtens. Kein Rentenanspruch…
  34. IV.2020.00344I. Kammer22. Dezember 2020Auf Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in psychiatrischem Gutachten kann nach Indikatorenprüfung teilweise nicht abgestellt werden; Zusprechung einer rückwirkend befristeten Rente
  35. IV.2020.00125I. Kammer22. Dezember 2020Nach zweimaliger GutRück wurde Umsetzung nun korrekt umgesetzt; kein rentenbegründender Invaliditätsgrad im noch offenen Beurteilungszeitraum 2009-2012. Neu gestellte Diagnose der PTBS belegt keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Abweisung uP-Gesuch aufgrund unvollständig getätigter…
  36. IV.2020.00020III. Kammer22. Dezember 2020Erstanmeldung. Dissoziative Ohnmachtsanfälle bei teilerwerbstätiger Versicherten begründen keine höhergradige Arbeitsunfähigkeit. Beweiswertiges polydisziplinäres Gutachten.
  37. IV.2019.00865I. Kammer22. Dezember 2020Erstmals festgestelltes Aggravationsverhalten als Revisionsgrund. Keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit mehr, Aufhebung der Rente zu Recht erfolgt. Aufwendungen des Substituten sind im Rahmen der unentgeltlichen Rechtsvertretung nicht zu ersetzen.
  38. IV.2019.00796I. Kammer22. Dezember 2020Neuanmeldung. Revisionsgrund und Arbeitsfähigkeit unbestritten. Selbständig erwerbender Pneu-Monteur ist in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Aufgabe der Selbständigkeit ist zumutbar, Invalideneinkommen ist gestützt auf LSE zu ermitteln.
  39. IV.2019.00694V. Kammer22. Dezember 2020Zusprache mehrerer befristeter/abgestufter Invalidenrenten durch die IV-Stelle erweist sich als korrekt. Gemischte Methode, altrechtlich.
  40. IV.2019.00649I. Kammer22. Dezember 2020Reformatio in peius beantragt. IV sprach Viertelsrente zu und wich dabei ohne nachvollziehbare Begründung von der teiladditiven Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit durch die ABI-Gutachter ab. Gestützt auf die Leistungseinbusse gemäss Gutachten resultiert bei zu Unrecht gewährtem Leidensabzug…
  41. IV.2019.00575III. Kammer22. Dezember 2020Bei schwankenden Arbeitsunfähigkeitsgraden Rentenanspruch bei voller AUF mangels Eingliederungsfähigkeit, auch wenn vorher und nachher Eingliederungsmassnahmen geplant sind.
  42. IV.2019.00466V. Kammer22. Dezember 2020Rückwirkende wiedererwägungsweise Aufhebung der Invalidenrente und der Hilflosenentschädigung rechtmässig, unrechtmässige Leistungserwirkung. Gutachten beweiskräftig.
  43. IV.2019.00074I. Kammer22. Dezember 2020Auf die RAD-Beurteilung kann abgestellt werden; Einkommensvergleich ohne Gewährung eines leidensbedingten Abzugs; Zusprechung einer befristeten ganzen Invalidenrente erweist sich als korrekt.
  44. AL.2020.00278III. Kammer22. Dezember 2020Vermittlungsfähigkeit. Betreuung der Kinder in Randzeiten und an Wochenenden durch Ehemann gewährleistet, sodass von einer 100%igen (statt nur 50%igen) Vermittlungsfähigkeit in der massgeblichen Periode auszugehen war. Zudem sind keine gemäss Kreisschreiben bei einer rückwirkenden Verneinung…
  45. AL.2020.00240I. Kammer22. Dezember 2020Offensichtliche Vermittlungsunfähigkeit einer Versicherten, der mit Vorbescheid der IV-Stelle - ausgehend von einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit - rückwirkend die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente in Aussicht gestellt wurde; Art. 15 Abs. 2 AVIG, Art. 15 Abs. 3 AVIV.
  46. UV.2019.00304I. Kammer21. Dezember 2020Bei nachträglicher richtiger Betrachtung hat die Unfallversicherung das Vorliegen eines Unfalls i.S.v. Art. 4 ATSG zu Recht verneint; auch gestützt auf Art. 6 Abs. 2 UVG oder Art. 9 BV (Treu und Glauben) kann keine Leistungspflicht der Unfallversicherung begründet werden; die rückwirkende…
  47. UV.2019.00225V. Kammer21. Dezember 2020Kreisärztliche Beurteilungen sind beweiskräftig. Die objektivierbaren Unfallfolgen waren im Zeitpunkt des Fallabschlusses vollumfänglich abgeheilt. Instabilität der Syndesmose sowie Fibulaverkürzung nicht erstellt. Der natürliche Kausalzusammenhang ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit…
  48. IV.2020.00602III. Kammer21. Dezember 2020Medizinischer Sachverhalt ungenügend Abgeklärt. Rückweisung.
  49. IV.2020.00529III. Kammer21. Dezember 2020Erstanmeldung; Abstellen auf das vom Unfallversicherer eingeholte Gutachten; 90%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen; UP/URV aufgrund Aussichtslosigkeit abgewiesen.
  50. IV.2020.00062I. Kammer21. Dezember 2020Rentenrevision. Abstellen auf psychiatrisch/neuropsychologisches Gutachten. Kein Revisionsgrund ausgewiesen. Abweisung UP-Gesuch infolge Aussichtslosigkeit.

Quelle: Sozialversicherungsgericht ZH. Massgebend ist die Veröffentlichung des Gerichts.