Rapporto sui risultati
Consultazione 2000/13: Legge sull'assicurazione malattie (LAMal) · 102 pagine
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Accord. A côté des critères d'économie et de qualité du traitement, le Conseil fédéral COSAMA doit énumérer dans une ordonnance, les critères permettant de savoir si une fourniture
de soins est appropriée.
Die Kontrolle der kantonalen Regierung dürfte sich nicht nur auf die Sicherstellung der FMH Behandlung beschränken. Sie müsste ebenso den Schutz des einzelnen Leistungser-
bringers vor der Willkür der Kassen und ihrer Funktionäre umfassen. Es ist diesem
Zusammenhang keineswegs zwingend, dass die Kasse ein Interesse hätte, mit mög-
lichst vielen Leistungserbringern einen Vertrag abzuschliessen.
Remarques de détail au cas où le Parlement accepterait le projet. FRC
Crainte que cette disposition soit très souvent appliquée par les fournisseurs de soins,
avec pour conséquence de très nombreux recours.
S'agissant de la disposition selon laquelle le Conseil fédéral fixera par voie d'ordon-
nance les critères déterminants pour savoir si la fourniture en soins peut être considé-
rée comme appropriée, la FRC demande que dite ordonnance soit soumise à consulta-
tion.
Les articles 45, 46 et 47 confèrent des compétences aux autorités cantonales dont FRSP pourraient découler des inégalités de traitement en fonction du canton de résidence
(critères différents retenus selon le canton). Multiplication des procédures de recours
qui paralysera le fonctionnement du système au détriment des assurés.
Accord. Pas de commentaires. GE Sicherstellung ist Sache der Kantone. Bestimmung ist verfassungswidrig. GL, NW Analog Art. 7a Absatz 1 auch hier Regelung für Einzugsgebiet zu treffen (Art. 47 Abs. kf 1ter).
Neuordnung der Artikel 45 und 47 des Entwurfes. Artikel 47 soll sich nur auf den statio- KSK nären Bereich beziehen, währenddem Artikel 45 die neuen Ausgangslage durch Weg-
fall des Vertragszwanges im ambulanten Bereich berücksichtigt. Die Absätze 1bis und
1ter von Artikel 47 werden zu Absätzen 2 und 3 von Artikel 45.
Gestrichen werden soll die Kompetenz des Bundesrates, die Kriterien für eine ange-
messene Versorgung festzulegen. Die Sicherstellung der Versorgung soll Sache der
Kantone bleiben, Verpflichtung auf zeitgemässe Versorgungsstandards genügt.
Absatz 2 ist gegenüber der bundesrätlichen Fassung in Art. 47 Abs. 1bis so zu formu-
lieren, dass keine Beschwerdeflut der Leistungserbringer entsteht, da die Geltendma-
chung der unzureichenden Versorgung nicht genügt, sondern der Nachweis zu erbrin-
gen ist.
Vorschlag:
Art. 45 Ausstand von Leistungserbringern oder fehlende Tarifverträge
1 Ist wegen Ausstandes von Leistungserbringern oder fehlender Tarifverträge die Be-
handlung der Versicherten im Rahmen dieses Gesetzes nicht gewährleistet, so sorgt
die Kantonsregierung für deren Sicherstellung. Ein Tarifschutz gilt auch in diesem Fall.
2 Weist ein Versicherer oder ein Leistungserbringer nach, dass für ambulante Behand-
lungen die medizinische Versorgung ohne Vertragsbeitritt unzureichend wäre, so kann
der betroffene Versicherer oder der betroffene Leistungserbringer bei der Kantonsre-
gierung den Beitritt verlangen.
3 Die Kantonsregierung berücksichtigt bei der Beurteilung der medizinischen Versor-
gung die zeitgemässen medizinischen Versorgungsstandards. Das Angebot ausserhalb des Kantons ist ebenfalls einzubeziehen.
Unklar ist, wie die Kantone für die Sicherstellung einer genügenden Versorgung sorgen LU sollen.
Bezweifelt wird, dass der Bundesrat Kriterien für eine angemessene Versorgung festle-
gen kann.
Le PLS affirme se féliciter de cet article, car la rupture avec l'état de droit actuel et l'ar- PLS bitraire auquel les fournisseurs de soins seront soumis le rendront indispensable.
Die eingeschränkte Wahlfreiheit darf nicht dazu führen, dass die Kantone den Notstand PULSUS erklären, zur ultima ratio greifen und in die Vertragsfreiheit der Partner eingreifen kön-
nen. Die Möglichkeit des Eingreifens der Kantone muss auf den massiven Ausstand
von Leistungserbringern beschränkt werden.