Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/77: Nuova impostazione della perequazione finanziaria e dei compiti NPC · 330 pagine

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Vernehmlassung NFA 14. Übergangsprobleme

Unione dei trasporti der NFA ergeben werden. Es fehlen jedoch die Bestimmungen, welche die Kantone pubblici verpflichten, die Kompensationsgelder auch wieder in den öffentlichen Regionalverkehr einzusetzen. Es muss sichergestellt werden, dass das notwendige Angebot des öffentlichen Verkehrs nicht aufgrund der Neuverteilung reduziert wird. Diese Bestimmungen müssen nach dem Inkrafttreten der Bahnreform 2 sowohl im EBG als auch im PBG eingefügt werden.

Ebenfalls zu den Übergangsbestimmungen müsste die spezielle Situation bezüglich der Finanzierung des Regionalverkehrs im Auge behalten werden. Die Finanzierung erfolgt in der Regel für eine Fahrplanperiode von zwei Jahren. Bei einer anvisierten Inkraftsetzung der NFA auf 1. Januar 2008 würde dies mitten in die Fahrplanperiode 2007/2008 fallen. Andererseits stehen mit der Bahnreform 2 bereits grössere Änderungen auf den 1. Januar 2007 in Aussicht (z.B. allfällige Einführung einer Aufteilung in ein Grund- und Ergänzungsnetz). Es ist notwendig, die beiden grossen Vorlagen bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Beiträge der Kantone so zu koordinieren, dass die entsprechenden Anteilsschlüsselungen nur einmal zu ändern sind.

Stadtrat Zürich Die Erwägungen im Schlussbericht zeigen eine differenzierte Lösung und damit eine grundsätzlich richtige Stossrichtung. Indes darf es nicht sein, dass sich der Bund in den neuen eigenen Bereichen entlastet (z.B. geplante Auslagerung der AHV-

Rechnung).

Fédération des En- Les solutions envisagées, qui concernent quasi-exclusivement la Confédération et treprises Romandes les cantons paraissent équitables et rationnelles.

II semblait également opportun et sage de prévoir, pour prévenir un afflux massif de requêtes, que "toute demande d'aide financière ou d'indemnité qui est déposée entre la date d'entrée en vigueur de la présente disposition et celle de l'entrée en vigueur complète de la nouvelle péréquation financière est examinée en vertu du droit en vigueur au moment de l'engagement" (article 20 lit a PFCC dérogeant à l'article 36 LSu).

FiLag Art. 20 Kanton Schwyz Keine Befristung für Projekte, die in Folge von Verzögerungen durch höhere Gewalt FiLaG Art. 20 nicht innerhalb der Übergangsfrist realisiert werden konnten (qualifizierte Gründe

wie z.B. Verzögerungen in Folge von Baueinsprachen).

Zudem wird beantragt, dass Art. 20 Bst. a FiLaG aufgehoben wird, da mit diesem Artikel eine Vorverschiebung des Rechtsübergangs auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens FiLaG stattfände (anstatt auf Inkrafttreten der NFA).

Canton de Neuchâtel L'article 20 PFCC n'offre pas toute la clarté que l'on aurait pu souhaiter. On relèvera au passage que les textes français et allemand ne sont pas identiques. Cette disposition pourrait ainsi faire l'objet d'interprétations divergentes et être source de litiges. Il paraît par conséquent important d'insister sur le fait que les principes énoncés au point 5.3.1 devront être respectés afin de ménager autant que possible les finances cantonales.

FiLaG Art. 20 b Canton de Neuchâtel Il est souligné que la réalisation de certains projets importants dépend des crédits

de paiements effectivement versés par la Confédération. Donc il est demandé à ce que des crédits de paiement suffisants soient prévus pendant la période transitoire pour que les cantons ne perdent pas le bénéfice de prestations financières de la Confédération en raison d'un fait (insuffisance de crédits de paiement) imputable à la Confédération.

Tabelle 55 Anträge zum Bereich „Altrechtliche Verpflichtungen in den verbleibenden Verbundaufgaben“

Vernehmlasser Anträge

Kanton Luzern Sollte überdies die in Ziffer 5.3.2. angesprochene zurückhaltende Zusicherungspolitik des Bundes trotz

Begrenzung der Betriebsbeiträge an die Institutionen durch das EP 2003 nötig werden, so werden transparente Kriterien erwartet.

Kanton Uri Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Obwalden Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Nidwalden Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Solothurn Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Appenzell Stimmt der Neuregelung zu.

Ausserrhoden

Kanton Appenzell Stimmt der Neuregelung zu.

Innerrhoden

Kanton Graubünden Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Aargau Es ist klar zu regeln, dass vor dem Inkrafttreten des Gesetzesänderungen zugesicherte Beiträge des

Bundes auch noch nach dem Inkrafttreten ausbezahlt werden (z.B. Bereich Denkmalschutz).

Kanton Thurgau Stimmt der Neuregelung zu.

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