Rapporto sui risultati
Consultazione 2005/112: Disegno di modifica dell'ordinanza del 27 giugno 1995 sull'assicurazione malattie (OAMal) · 60 pagine
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Anhörung Verordnung über die Krankenversicherung
Audition ordonnance sur l'assurance-maladie
Art. 66a Limitierungsänderung Art. 66a Modification de limitation
Kann-Formulierung ist nicht bindend und lässt zuviel Spielraum CVP « peut » devrait être remplacé par « doit ». FRC 1 und Kann-Formulierung ist nicht bindend und lässt zuviel Spielraum. CSS 3 Auch in diesem Punkt wünscht die CSS, dass mit einer Indikationserwei-
terung das BAG gleichzeitig auch den Preis auf Wirtschaftlichkeit hin ü-
berprüft.
Muss das BAG die WZW-Kriterien bei Aufhebung von Limitierungen Santézwingend überprüfen. suisse, Helsana
Art. 67 Abs. 2bis und 3 Preise Art. 67, al. 2bis et 3 Prix
D'accordo solo sul principio della modifica. Si chiede – come peraltro già TI fatto in precedenti consultazioni - che in occasione del riesame dei prezzi
alla scadenza del brevetto sia obbligatoriamente soppresso il premio al-
l'innovazione, rispettivamente che il prezzo degli originali sia abbassato
d'ufficio del 30%. Si tratterebbe di una soluzione assai più semplice da
attuare sul piano amministrativo e, in particolare, contribuirebbe in modo
nettamente più incisivo al contenimento dei costi, in quanto esplicherebbe
i suoi effetti immediatamente e indipendentemente dall'esistenza sul mer-
cato di un generico.
2ter A la connaissance du canton de VD, cette disposition n’a jamais été ap- VD
pliquée. Il convient que l’OFSP veille activement à son application.
3 Da die Helsana für die Aufhebung des Innovationszuschlags plädiert, Helsana
muss Abs. 3 entsprechend angepasst werden.
3 Durch den Wegfall des Innovationszuschlags muss der Satz „Dabei fällt Santé-
bei Originalpräparate der Innovationszuschlag weg“ gestrichen werden. suisse 4 Mit den vorgeschlagenen Änderungen einverstanden, beantragen jedoch, SGCI,
ihn durch einen neuen Abs. 4 zu ergänzen. Die Zulassungsinhaber sollen economiedie FAP von Originalen auf das Niveau der austauschbaren Generika sen- suisse ken können – mit der Konsequenz, dass diese Originalpräparate danach
wirtschaftlich den entsprechenden Generika gleichgestellt sind.
4 Soll in einem neuen Absatz 4 die am 1.1.2006 mit der Einführung von Inter-
Art. 38a KLV entstandene Diskriminierung zwischen Originalpräparat pharma und Generika aufgehoben werden. Gemäss dem mit dem BAG erarbeite-
ten Lösungsmodell sollen die Zulassungsinhaber von Originalpräparate
die Möglichkeit haben, die FAP ihrer Produkte auf das Niveau der Gene-
rika zu senken. Damit erfüllen die Originalpräparate die Wirtschaftlich-
keitskriterien der Generika und sollen demnach nicht mehr mit 20%
Selbstbehalt benachteiligt werden. Um die Rechtssicherheit zu garantie-
ren, ist diese Regelung in der KVV zu verankern.
1quin La majorité des assurés de l’AOS n’admettent plus que certains médica- FARES quies ments soient nettement plus chers en Suisse que dans les pays voisins. Ils
considèrent que cette situation est inéquitable envers eux, et que les coûts
de la recherche, du développement et de l’innovation ne sauraient permet-