Rapporto sui risultati

Consultazione 2005/27: Abrogazione della legge federale sull' acquisto di fondi da pate di persone all'estero (Lex Koller). · 10 pagine

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3 Übersicht über die Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens

Die Aufhebung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) wird von allen Kantonen und von den meisten anderen Vernehmlassungsteilnehmenden begrüsst.

Hinsichtlich der vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen im Raumplanungsrecht sind die Befürworter der Aufhebung sehr geteilter Meinung. Die 17 Kantone AG, AI, BE, BL, BS, GE, GL, JU, LU, NE, OW, SO, TI, TG, UR, VD und ZH, die zwei Parteien EVP und LEGA sowie 10 Organisationen sind grundsätzlich einverstanden (s. Anhang Ziff. 11). Die übrigen Kantone AR, FR, GR, NW, SH, SG, SZ, VS und ZG, die vier Parteien CVP, FDP, LPS und SVP sowie 16 Organisationen beantragen den totalen Verzicht auf solche Massnahmen (s. Anhang Ziff. 12). Für die SP und vier Organisationen gehen die vorgeschlagenen Massnahmen zu wenig weit (s. Anhang Ziff 13). Zwei Befürworter der Aufhebung der Lex Koller äussern sich nicht eindeutig zu diesen Massnahmen (s. Anhang Ziff. 14).

Abgelehnt wird die Aufhebung der Lex Koller von den zwei Parteien EDU und SD, einer Organisation (Helvetia Nostra) und einer Privatperson (s. Anhang Ziff. 21). Ebenfalls abgelehnt wird die Aufhebung von der GP und sieben Organisationen, allerdings nur, weil die vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen im Raumplanungsrecht zu wenig griffig seien, um die sich abzeichnenden negativen Auswirkungen bei einer Aufhebung der Lex Koller zu verhindern (s. Anhang Ziff. 22).

3 Résumé des résultats de la procédure de consultation

L’abrogation de la loi fédérale sur l’acquisition d’immeubles par des personnes à l’étranger (Lex Koller) est accueillie favorablement par tous les cantons et par la plupart des autres participants à la consultation.

S’agissant des mesures d’accompagnement proposées en matière de droit de l’aménagement du territoire, les partisans de l’abrogation sont très partagés dans leurs opinions. 17 cantons, soit AG, AI, BE, BL, BS, GE, GL, JU, LU, NE, OW, SO, TI, TG, UR, VD et ZH, deux partis politiques, soit EVP et LEGA, ainsi que 10 organisations, ont exprimé un accord de principe (cf. annexe, ch. 11). Les autres cantons, soit AR, FR, GR, NW, SH, SG, SZ, VS et ZG, quatre partis, soit CVP, FDP, LPS et SVP, ainsi que 16 organisations, demandent que l’on renonce totalement à ce type de mesures (cf. annexe, ch. 12). Pour le SP et quatre organisations, les mesures proposées ne