Zivilrechtliche Beschwerde
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Als Thema- BGE 42 II 30307.06.1916Ä r t. 8 6 Z i f f. 3 0 G; die zivilrechtliche Beschwerde kann nicht nur in Bezug auf Art. 396 ZGB, sondern auch in Bezug auf die Frage der ö r t 1 ich e n Z u s t ä n d i g k ei t der erkennenden Behörden bei Bestellung der V 0 rm und s eh a f t und Auf heb u n g der Vor m u n d
- BGE 41 II 64216.12.1915U n zu s t ä n d i g k e i t des Bundesgerichts als Zivilgericht zur Behandlung eines mit einer zivilrechtlichen Beschwerde im Zusammenhang stehenden staatsrechtlichen Rekurses. Art. 14 Abs. 3 SchlT ZGB; Aufhebung einer unter der Herrschaft des alten Rechts verfügten Ge s chI e c
- BGE 41 II 65615.12.1915Anwendung kantonalen statt eidgenössischen Rechts auf die Frage, ob eine Person, die auf Grund des Art. 694 ZGB em Notwegrecht beansprucht, Eigentümer der in Betracht kommenden Liegenschaft sei. '
- BGE 41 II 63709.12.1915Antragrecht in Bevormundungssachen.
- BGE 41 II 76116.11.1915Zulässigkeit der zivilrechtlichen Beschwerde gegen A d mi - n ist rat i v e n t s c h eid e, insbesondere in Angelegenheiten der f r e i w i I I i gen Ger ich t s bar k e i t, sofern es sich in der Hauptsache um eine Frage des Zivilrechts handelt.
- BGE 41 II 29610.02.1915Begriff der «Zivilsachen» im Sinne des Ingresses des Art. 87 OG: nur Angelegenheiten der streitigen Gerichtsbarkeit.
- BGE 40 I 46920.11.1914Rechtsverweigerung dadurch begangen, dass eine kantonale Behörde die Mitteilung eines Entscheides, dessen Weiterziehbarkeit an das Bundesgericht gemäss Art. 86 OG nicht ausgeschlossen ist, von der Bezahlung der Urteilskosten abhängig macht. - Form dieser Mitteilung. - Art. 63, Zi
- BGE 40 I 43114.07.1914Art. 87 ZifI. lOG. Rechtsmittel zur Anfechtung kantonaler Entscheide über Bestätigung oder Verwerfung des Nachlassvertrages wegen Anwendung kantonalen statt eidgenössischen Rechts.
- BGE 39 II 66911.10.19131. Zivilrechtliche Beschwerde nach Art. 87 Ziff. 1 OG. Verhältnis zur Berufung. Jene ist dieser subsidiär. Beide Rechtsmittel können nicht in einer Eingabe verbunden werden. 2. Uebergangsrecht. Verpfründungsvertrag nach altem Recht; Aufhebung unter dem neuen Recht. Für die Wirku
- BGE 38 II 45118.12.1912Puissance paternelle (008 an. 284, 286), prononcé de déchéance. — Circonstances dans lesquelles l'art. 285 est applicable. — La déchéance ne doit pas être prononcée quand les mesures prévues à l'art. 284 apparaissent comme suffisantes.
- BGE 38 II 44821.11.1912Vormundschaft: Zum Begehren um Entmändigung wegen Geisteskrankheit sind die Vertcandten des zu Entmändigenden nicht legitimiort.
- BGE 38 II 76906.11.1912Unzulässigkeit einer zivilrechtlichen Beschwerde wegen Nichtwiederherstellung der wegen Wiederverheiratung entzogenen elterlichen Gewalt (0G 86 Ziff. 2, ZGB 286). Das Bundesgericht hat, da sich ergibt:
- BGE 38 II 76723.10.1912Unzulässigkeit einer zivilrechtlichen Beschwerde wegen angeblich nicht gerechtfertigter Anwendung der Art. 283 und 284 ZGB durch Unterbringung von Kindern in einer Anstalt. Das Bundesgericht hat, da sich ergibt:
- BGE 38 II 75625.09.1912Unzulässigkeit einer zivilrechtlichen Beschwerde wegen angeblich ungerechtfertigter Anwendung des Art. 297 ZGB. — Zulässigkeit einer Beschwerde wegen «teilweiser Entziehung der elterlichen Gewalt»? Das Bundesgericht hat, da sich ergibt:
- BGE 38 II 123.05.1912Die Jahrgebung an Ausländer, die in der Schweiz domiziliert sind, untersteht grundsätzlich sowohl dem Recht als dem Gerichtsstand des betreffenden auswärtigen Staates. Vorzubehalten sind höchstens die Fälle, in denen die heimatlichen Behörden sich aus irgend einem Grunde weigern
- BGE 36 I 7426.01.1910Incompétence du Tribunal fédéral pour revoir, autrement qu'au point de vue de l'arbitraire, les décisions des tribunaux cantonaux dans les procès roulants sur des questions de droit de propriété, — le principe de l'inviolabilité de la propriété garantissant bien l'institution de