Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2004/103: Bundesgesetz über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative und Revision der Bundesgesetzgebung über die politischen Rechte · 203 Seiten

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Bundeskanzlei: Volksrechtsreform und Revision BPR. Vernehmlassungsergebnisse 2004/05 p. 73/203 Chancellerie fédérale: Réforme des droits populaires et révision de la LDP. Résultats de la consultation

Cancelleria federale: Riforma dei diritti politici e revisione della LDP. Risultati della consultazione

missverständlich. Sie ist gemäss den Erläuterungen zum Vorentwurf zu einem Bundesgesetz über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative, A312c Abs. 1 III zu vervollständigen. Dies entspricht auch der Praxis der Bundesbehörden, immer genau zu präzisieren, dass eine Vorlage zum Beispiel dem fakultativen Referendum untersteht, wenn dies nicht aus den Umständen sonnenklar ist. So heisst es denn auch im vorgelegten Entwurf zu einem Bundesgesetz über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative in Ziff. III: "1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum." Art. 73a Abs. 4 würde demnach lauten: "4 Im Falle eines Rückzugs nach Absatz 2 Buchstabe a entfällt der Umsetzungserlass. Der Gegenentwurf untersteht dem obligatorischen Referendum, wenn es sich um eine Verfassungsbestimmung handelt, dem fakultativen Referendum, wenn es sich um Gesetzesbestimmungen handelt." (BS)

297. "Nous partageons l'idée de consacrer deux articles distincts aux règles qui

régissent le retrait d'une initiative populaire rédigée et à celles qui gouvernent le retrait d'une initiative populaire générale (art. 73 et 73a AP-LDP)." (NE)

298. "A l'alinéa 4, la rédaction 'le contre-projet est, selon qu'il affecte la loi ou la

Constitution fédérale, sujet ou soumis au référendum' n'est pas très heureuse. Nous proposons: '… selon qu'il affecte la Constitution fédérale ou la loi, soumis au référendum obligatoire ou facultatif'." (CP)