Anhang zum Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/12: Wirksamkeitsbericht 2012-2015 des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen · 105 Seiten
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Anhang der Ergebnisse der Vernehmlassung zum Wirksamkeitsbericht Finanzausgleich 2012-2015
verändern und sodann eine erneute Anpassung notwendig machen. Die EFV sollte den Gewichtungsfaktor aufgrund des Durchschnittes der Jahre 2012–2015 aktualisieren.
Nous partageons l’avis du Conseil fédéral sur ce point. Il n’y a pas de raison de réduire le poids des bénéfices des personnes morales dans le calcul du potentiel des ressources tant FR que les facteurs bêta sont maintenus. La question devra être réexa-minée le moment venu,
dans le cadre de la RIE III. Il ne serait pas opportun de la traiter de manière anticipée dans le cadre de la deuxième réévaluation périodique du système péréquatif fédéral.
SO Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Nein, die Berechnungen der ressourcenstarken Kantone haben ergeben, dass die Gewinne der juristischen Personen mit einem Gewichtungsfaktor von 0,7 in das Ressourcenpotential einfliessen müssten, um der tieferen steuerlichen Ausschöpfbarkeit der Gewinne der juristischen Personen Rechnung zu tragen. Wir fordern, dass die Gewinne der juristischen Perso-BS nen ab der Vierjahresperiode 2016- 2019 mit einem reduzierten Gewichtungsfaktor in das
Ressourcenpotenzial einfliessen, da sich die tiefere Ausschöpfbarkeit der Gewinne der juristischen Personen bereits in den letzten Finanzierungsperioden gezeigt hat. Eine Anpassung ist deshalb gerechtfertigt und stellt keine Vorwegnahme der Unternehmenssteuerreform III dar.
Der Kanton Basel-Landschaft lehnt wie der Bundesrat die Reduktion der Gewichtung der Ge-BL winne der juristischen Personen im Ressourcenpotenzial zum jetzigen Zeitpunkt ab. Diese
Frage soll im Zusammenhang mit der USR III diskutiert und geklärt werden.
Die unterschiedliche Ausschöpfbarkeit des Ressourcenpotentials bei juristischen Personen ist eine statistische Tatsache; eine tiefere Gewichtung der Unternehmensgewinne damit logi-SH
sche Konsequenz. Wir unterstützen daher eine Gewichtung der Unternehmensgewinne mit 70% bzw. 0.7.
AR Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Ja. Eine Neugewichtung der Gewinne wird im Rahmen der USR 111 geprüft. Eine vor- und AI nur kurzzeitige Neugewichtung ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der USR III ist ab-
zulehnen.
SG Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Ja, auch die Gewinne der juristischen Personen sind für die Bemessung des Ressourcenpotenzials wie bisher mit dem Faktor Beta zu gewichten ohne zusätzlich noch auf 70 Prozent GR
zu reduzieren. Im Zuge der USR III wird die Behandlung der Gewinne der juristischen Personen neu zu prüfen sein.
Der Kanton Aargau lehnt eine tiefere Gewichtung der Gewinne der juristischen Personen im Ressourcenpotenzial ab. Allfällige Neugewichtungen von einzelnen Komponenten des Res-AG
sourcenpotenzials sind im Rahmen der Unternehmenssteuerreform III zu prüfen, sofern dies aufgrund der darin ergriffenen Massnahmen gerechtfertigt ist.
Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschachen Kantone
Antrag:
TG Wir beantragen in Übereinstimmung mit dem Bundesrat, die Gewinne juristischer Personen
und die Einkommen natürlicher Personen unabhängig von der steuerlichen Ausschöpfung gleichwertig in das Ressourcenpotenzial einzurechnen. Allfällige Änderungen sollen im Rahmen der USR III geklärt werden.
II Governo rammenta come lo sfruttamento fiscale degli utili delle persone giuridiche è stato negli ultimi anni inferiore a quello dei redditi delle persone fisiche. Di conseguenza il Consiglio di Stato, diversamente da quanto propone il Consiglio federale, sostiene l'opportunità di TI
ridurre Ia ponderazione degli utili delle persone giuridiche nel potenziale delle risorse, senza attendere, come suggerito dal Consiglio federale, Ia conclusione dei lavori relativi alla riforma delle imprese III.
Le Canton de Vaud ne partage pas l'avis du Conseil fédéral. II est établi que l'exploitation du potentiel fiscal issu des bénéfices des personnes morales est nettement plus basse que celle des revenus des personnes physiques. Afin que le rendement des potentiels de ressources reflète Ia réalité, les bénéfices des personnes morales doivent peser moins lourd dans VD
l'assiette fiscale agrégée. Le Canton de Vaud soutient dès lors une réduction dès à présent de Ia pondération des bénéfices des personnes morales dans le potentiel de ressources. En l'état, Ia RPT, prétérite les pôles économiques, créateurs de richesses pour l'ensemble du pays.
Oui
Cette revendication des cantons à fort potentiel est à rejeter. En effet, les cantons ont Ia compétence de déterminer, dans le cadre de leur souveraineté fiscale, jusqu'à quel point ils souhaitent exploiter fiscalement le bénéfice de leurs personnes morales. La concurrence fis-VS
cale relative aux personnes morales et engagée par les cantons à fort potentiel de ressources, ne constitue pas une raison pour adapter le mode de calcul au détriment des cantons à faible potentiel de ressources. En accédant à cette revendication, les cantons contributeurs verraient diminuer leurs contributions au fonds de péréquation des ressources. Les