Rapporto sui risultati
Consultazione 2001/15: Revisione del Codice delle obbligazioni (congedo maternità pagato) · 121 pagine
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dita di guadagno durante 14 settimane indistintamente alle madri che ne hanno diritto. Detto atto parlamentare è stato sottoscritto da 108 deputati, è stato accolto positivamente da varie aree politiche e da diversi sindacati.
Tale proposta potrebbe in parte colmare le lacune segnalate e, proponendo un tipo di finanziamento paritario delle prestazioni, sarebbe accolta in modo più favorevole dagli ambiti economici.
In conclusione, considerate le perplessità sopra esposte, il Governo ticinese è dell'avviso che le modifiche proposte non possano essere accolte e chiede al Consiglio federale di approfondire piuttosto le proposte della Commissione della sicurezza sociale e della sanità del Consiglio nazionale nonché dell'iniziativa parlamentare Triponez, al fine di giungere ad una soluzione della problematica che soddisfi le esigenze delle donne-lavoratrici (e disoccupate) e che non crei disparità e discriminazioni, nel rispetto del principio della solidarietà fra i sessi e le generazioni.
Va quindi preferita una soluzione a livello di assicurazione sociale, la più idonea per realizzare I'obiettivo della protezione contro le conseguenze economiche della maternità.
UR: Der Vorentwurf beinhaltet zwei Schwerpunkte. Zum einen soll ein Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen ab dem Tag der Niederkunft eingeführt werden (Art. 329f). Zum andern soll der Lohnanspruch während des Mutterschaftsurlaubes garantiert werden (Art. 324a bis), deren Dauer in zwei Varianten unterbreitet wird:
- Variante 1: Die Dauer des Lohnanspruches zwischen 8 beziehungsweise 14 Wochen orientiert sich an der Anzahl der Dienstjahre.
- Variante 2: Der Lohnanspruch samt einer angemessenen Vergütung für ausfallenden Naturallohn wird während 12 Wochen ausgerichtet.
Die vorgeschlagenen Änderungen des Obligationenrechtes bringen gegenüber den heute geltenden Vorschriften insbesondere den Arbeitnehmerinnen einige Verbesserungen und zwar:
- Jede Arbeitnehmerin, die ein Kind bekommt, hat Anspruch auf einen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen (ausgenommen Personen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis stehen; Bericht S. 15, Ziff. 4).
- Der Lohnanspruch während des Mutterschaftsurlaubes ist für eine gewisse Dauer (zwei Varianten) gesichert.
- Bei beiden Varianten besteht der Lohnanspruch während des Mutterschaftsurlaubes unabhängig davon, ob die Arbeitnehmerin beispielsweise infolge Krankheit, Unfall usw. an der Arbeit verhindert war.
- Die Ferien der Arbeitnehmerin werden infolge eines Schwangerschaftsurlaubes nicht gekürzt.
Die vorgeschlagenen Änderungen weisen aus der Sicht der Arbeitnehmerinnen sowie der Arbeitgebenden auch Nachteile aus, wie beispielsweise:
- Die rein obligationenrechtliche Lösung ergibt insbesondere für jene Betriebe, die viele Frauen im gebärfähigen Alter beschäftigen, einen einseitig belastenden Mehraufwand. Der Mutterschaftsurlaub könnte sich somit für diese Frauen auf dem Arbeitsmarkt erschwerend auswirken.