Rapporto sui risultati

Consultazione 2001/2: Legge federale sul commercio elettronico · 255 pagine

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mulierung erreicht werden: ÑDer Beweis des Widerrufs obliegt dem Kunden; derjenige des Zeitpunkts, in dem der Kunde von den Angaben nach Artikel 40d Kenntnis erhalten hat oder mit der gebotenen Aufmerksamkeit h‰tte erhalten m¸ssen, obliegt dem Anbieter.ì

Parteien / Partis politiques / Partiti politici

PLS l'article 40 e ne prÈcise pas ‡ partir de quel moment on doit admettre que

l'acquÈreur ´a eu connaissance des informations prÈvues ‡ l'art. 40dª. On peut difficilement admettre qu'il faille apporter la preuve que l'acquÈreur a effectivement eu connaissance de ces informations. En effet, cela pose un problËme Èvident compte tenu du fait que le fardeau de la preuve incombe au vendeur qui aura de la difficultÈ ‡ prouver la prise de connaissance effective par l'acquÈ- reur et laisse ainsi ‡ ce dernier la possibilitÈ de retarder abusivement le point de dÈpart du dÈlai de rÈvocation de 7 jours. Il faudrait donc prÈvoir expressÈ- ment dans la loi que la preuve doit porter sur le fait que les informations en question Ètaient disponibles pour l'acquÈreur, ‡ savoir qu'elles Ètaient parvenues dans sa sphËre d'influence.

Interessierte Organisationen / Organisations intÈressÈes / Organizzazioni interessate

acsi cpv. 2

Questo capoverso dovrebbe distinguere tra la consegna di ben! e la

stipulazione di contratti relativi alla prestazione di servizi. Il termine per far

valere il diritto di revoca andrebbe calcolato dal momento in cui il bene viene consegnato al cliente, rispettivamente dalla conclusione dei contratto di prestazione di servizi.

Chiediamo inoltre che il termine di 7 giorni venga prolungato e portato a 14 giorni. La nostra esperienza diretta con il centro di consulenze Infoconsumi ci porta in effetti a sostenere che spesso il termine attuale Ë troppo stretto per permettere ai consumatore di far valere i suoi diritti.

AGVS Den Kunden vor ‹bereilung zu sch¸tzen, ist ein langj‰hriges Anliegen

gewisser Konsumentenschutzkreise. Die Frage stellt sich jedoch, ob das Widerrufsrecht des Kunden hier wirklich ein taugliches Mittel darstellt. Unsere Erfahrungen zeigen n‰mlich, dass in der Praxis zum Teil grosse Verwirrung dar¸ber herrscht, bei welchen Vertragsarten dem Kunden ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht und, falls es ein solches gibt, innert welcher Frist dieses ausge¸bt werden kann. Ebenfalls mussten wir feststellen, dass die Kunden im Falle eines Widerrufsrechts h‰ufig Vertr‰ge abschliessen, ohne sich die eingegangenen Verpflichtungen genau ¸berlegt zu haben, weil sie den Vertrag ja annullieren kˆnnen, wovon dann auch oft Gebrauch gemacht wird. Solche Leerl‰ufe kosten die Unternehmer Zeit und Geld und sollten von der Gesetzgebung her nicht noch gefˆrdert werden. Aus dieser Argumentation folgt die eigentliche Streichung von Art. 40e. Da wir aber annehmen, dass eine Grundsatzdiskussion zu dieser Problematik an dieser Stelle nicht Platz gehabt hat oder nicht Platz hat, ist wenigstens zu ¸berlegen, wie die negativen Folgen am besten abgefedert werden kˆnnen. Dazu kommt, dass das Widerrufsrecht f¸r den Kunden auch klare Nachteile aufweisen kann: F¸r den Fall, dass er