Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/77: Nuova impostazione della perequazione finanziaria e dei compiti NPC · 330 pagine

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Vernehmlassung NFA 16. Weiteres Vorgehen

Aargau müssten Gesetzesänderungen vom Kantonsrat zweimal beraten werden. Offen sei, ob auch noch Änderungen in der Kantonsverfassung nötig würden. Diese würden der obligatorischen Volksabstimmung unterstehen, die spätestens am 17. Juni 2007 durchgeführt werden müsste. Damit dieser Termin eingehalten werden könnte, müsste die Beratung im Grossen Rat vor Mitte März 2007 abgeschlossen werden.

Es wird die Auffassung geteilt, dass die neuen Regelungen rasch in Kraft treten. Es wird aber als falsch erachtet eine demokratische Umsetzung der NFA mit mangelhaften kantonalen Ausführungsgesetzgebungen zu gefährden.

Kanton Aargau Beantragt wird, dass die Globalbilanzen aufgrund der aktuellsten Rechnungszahlen auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens hochgerechnet werden. Finanzielle Änderungen im Verhältnis Bund - Kantone sind bei der Hochrechnung zu berücksichtigen.

Begründung:

Es wird nicht als befriedigend erachtet, dass die geplante Inkraftsetzung per 2008 gestützt auf der nicht mehr aktuellen Globalbilanz (2004/2005) erfolgen soll. Die Globalbilanz soll daher auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens hochgerechnet werden, unter Berücksichtigung aller bekannten Veränderungen (z.B. Entlastungsmassnahmen, die erst ab 2006 wirken).

Kanton Thurgau Die NFA wird in einzelnen Bereichen erhebliche Auswirkungen auf die Organisation und Finanzierung von Leistungen haben. Im besonderen Mass betroffen sind die kollektiven Leistungen der IV. Darüber hinaus ist für die Kantone die Art und Weise von Bedeutung, wie die notwendigen Anpassungen anzugehen sind, insbesondere mit Blick auf Verfassungs- bzw. Gesetzesänderungen. Sollte die Inkraftsetzung auf Bundesebene auf den 1. Januar 2008 erfolgen, steht den Kantonen für die notwendigen gesetzgeberischen Massnahmen wenig Zeit zur Verfügung. Es ist daher wichtig, dass Parlament und Bundesrat alles daran setzen, den vorgesehenen Zeitrahmen einzuhalten.

Kanton Tessin Wünscht regelmässig über den Stand der NFA informiert zu werden. Zudem bestehen Vorbehalte in Bezug auf den Zeitplan: Das Inkrafttreten der NFA im Jahre 2008 wird als zu hochgestecktes Ziel erachtet, da dies für die Anpassungen im kantonalen Gesetzesbereich sowie für die kantonale Budgetierung zu kurzfristig erscheint. Für die kantonale Budgetierung wären die Kenntnisse über die finanziellen Auswirkungen der NFA bereits im Frühjahr 2007 nötig. Gemäss Zeitplan ist jedoch die Dotierung der Ausgleichsinstrumente erst auf die 2. Hälfte 2007 angesetzt.

Kanton Tessin Der Kanton Tessin unterstützt die NFA. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die NFA zwar finanziell neutral für den Bund bleibt, nicht aber für die Kantone. So wird der Kanton Tessin gemäss neuem (höheren) Ressourcenindex anstatt 76 Mio. Franken (wie 2001 vom Bundesrat vorgesehen) nur noch 13 Mio. Franken erhalten.

Es wird angeregt, dass in der 2. Botschaft unbedingt eine aktualisierte Bilanz auf solider Basis aufgeführt wird. D.h. man sollte bei der Einführung neuer Parameter darauf achten, dass diese keine wesentlichen Änderungen gegenüber den bisher kommunizierten finanziellen Auswirkungen mit sich bringen würden. Das Schlussergebnis der Vorarbeiten soll die bis jetzt dargestellte Lage nicht ignorieren. Ein Bsp. für ein bisher noch nicht berücksichtigtes Element wäre die Quellensteuer bei der Aggregierten Steuerbemessung. Würde die Quellensteuer bei der Aggregierten Steuerbemessung neu eingeführt, so würde dies zu einem verzerrten Bild führen: Dabei würde nämlich nur der Betrag, nicht aber die Anzahl Personen, welche diese Steuer generieren, berücksichtigt.

Canton de Vaud 1) Dispositions transitoires:

Les problèmes de transition du système actuel vers celui prévu par la RPT ont des conséquences importantes pour les cantons. Il est primordial de les régler au niveau du 2e et non du 3e message.

2) Dans les lois-cadre en préparation, la Confédération doit garder à l'esprit le principe de l'équivalence fiscale "qui paie commande et qui commande paie".

3) RPT et PAB 04:

Les chiffres présentés dans le cadre de cette consultation ne tiennent pas compte des effets du PAB 03 et du PAB 04. Concernant le PAB 03, une analyse a été menée par le groupe de travail n°13 qui concluait que son effet était marginal sur le bilan global. Le Canton de Vaud demande que la même analyse soit menée sur le PAB 04. Ça semble clair, étant donné l'imbrication des problématiques liées à l'entrée en vigueur de la RPT, que les réponses devront y être apportées dans le cadre d'un processus continu d'évaluation, de simulation et de vérification; elles devront reposer sur un processus participatif impliquant les cantons et sur une actualisation périodique des effets financiers prévus de la RPT. Ça semble également essentiel de mettre en évidence, lors de l'actualisation du bilan global, la dynamique de la croissance des charges transférées entre la Confédération et les cantons.

4) Fonds de compensation des charges socio-démographiques:

Les décisions concernant la distribution aux cantons des ressources du fonds de compensation des charges socio-démographiques sont fondamentales pour le Canton de Vaud: un montant de CHF 60 mios est en jeu. Il est prévu que ce domaine, bien que très sensible, soit réglé au niveau des ordonnances (p. 12 du rapport).

Le Service d'analyse et de gestion financières du Canton de Vaud était représenté dans le cadre des travaux du groupe 12 au sujet du fonds pour les charges socio-démographiques. Les conclusions du groupe de travail se basent sur les résultats d'une analyse effectuée par un bureau externe. Le mandat portait sur la pondération à définir pour les différents indicateurs: soit la pondération entre l'indicateur A-C (pauvreté, personnes âgées et étrangères) et l'indicateur des villes-centres. Il a également été demandé

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