Rapporto sui risultati
Consultazione 2005/112: Disegno di modifica dell'ordinanza del 27 giugno 1995 sull'assicurazione malattie (OAMal) · 60 pagine
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Anhörung Verordnung über die Krankenversicherung
Audition ordonnance sur l'assurance-maladie
On peut se demander à qui profite, mis à part à l’industrie pharmaceutique, le FRC maintien de certains médicaments en co-marketing sur la liste des spécialités (LS),
puisque le médicament original y figure aussi, ainsi que les génériques?
Les murs de nos villes se couvrent de publicité indirecte sur des médicaments LS,
publicité faisant croire à des campagnes de prévention de l’OFSP. Il serait ainsi
nécessaire d’instaurer une réglementation distinguant les publicités sur des médi-
caments et l’information.
Die Anreize zum vermehrten Gebrauch von Generika ist noch immer ungenügend. kf Forderungen der SKS: SKS
- Bei der Preisfestsetzung strengere Massstäbe (Scheininnovationen).
- Nur Medikamente mit zusätzlichem Nutzen oder gleichem Nutzen und tieferen
Preisen.
- Originalpräparate von der SL streichen, wenn WZW ihrer Generika erwiesen
ist.
- Länderkorb erweitern: Alle Nachbarländer.
- Preise für Generika im Vergleich zu den Nachbarländern zu hoch.
- Wirksame Massnahmen zur Förderung von Generika: Verantwortlichkeit der
Fachleute muss unbedingt geklärt werden.
Zustimmung. FMH Pas de remarques à faire sur les modifications proposées car elles sont la suite lo- GRIP gique du Protocole.
Bezüglich der Preise ist es nicht verständlich, wieso nach Ablauf eines Patents ein H+ Originalpräparat von der sozialen Krankenversicherung zu einem höheren Preis
vergütet werden soll als ein Generikum.
Zwei Problemkreise:
1. Originalpräparate und Generika unterscheiden sich im Spitaleinkauf oft nicht
oder nur unwesentlich. Es ist deshalb nicht einsichtig, wieso Patienten neu für Originalpräparate einen höheren Selbstbehalt zahlen sollten.
2. Spitäler bevorzugen, aus Gründen der Patientensicherheit und Qualität für ein
einzelnes Präparat möglichst alle Handelsformen von einer Firma zu beziehen.
Spitalhandelsformen werden aber von Generikaherstellern selten angeboten.
H+ schlägt deshalb vor, dass die SL-Preise der identischen Handelsformen von
Generika und Originalpräparaten der gleichen Indikation auch gleich vergütet
werden.
Der Einsatz von Generika darf patientenindividuelle Bedürfnisse nicht ausser Acht PKS lassen. In diesem Sinne ist die Überprüfung der Medikamente auf die WZW-
Erfordernisse zu differenzieren. Im Übrigen einverstanden.
Mit den vorgesehenen Änderungen im Rahmen der Teilrevision der KVV wird Pulsus wiederum der falsche Weg beschritten, indem die Regelungsdichte im Bereich der
Medikamentenpreise erneut erhöht wird. Auf die Festlegung von Preisen soll ver-
zichtet werden. Die Preisbildung ist letztlich das Resultat des Marktes. Die Leis-
tungserbringer sind heute aus „Patientenschutz“ verpflichtet, nur ganze Medika-
mentenpackungen abzugeben. Dies bedeutet nichts anderes als eine staatlich ver-
ordnete Leistungsausweitung. Ebenso ist die Rolle der Swissmedic zu überdenken.
Mit der Freigabe der Medikamente mit dem Verzicht auf Swissmedic wird freier
Markt geschaffen, der auch die Frage von Indikationen der einzelnen Medikamen-
te obsolet machen wird. Völlige Freigabe des Medikamentenverkaufs.
Bezüglich der Medikamentenabgabe (Generika) hält die SSO dafür, dass die indi- SSO viduellen Bedürfnisse von Patienten wie Empfindlichkeit, Allergien etc. nicht aus-
ser Acht gelassen werden dürfen. Nicht jedes Generikum ist ein 100%er Ersatz