Rapporto sui risultati
Consultazione 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pagine
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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“
Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)
Frage 8: Kosten, Nutzen, Finanzierung (S. 40ff)
Die Kosten, der Nutzen und die Finanzierungsmöglichkeiten von
Abkür- «eHealth» wurden richtig dargestellt (allenfalls Hinweise auf weitere Quelzung Art len).
KKA C Die Investitionen und Unterhaltskosten für die Handlungsfelder A (Erstellen 0
und Führen des elektronischen Dossiers, etc.), B und C wurden nicht eruiert und auch nicht geschätzt. Der Bericht geht davon aus, dass zuverlässige Angaben zurzeit nicht möglich sind. Diese Kostenaspekte müssen noch eingehend aufgearbeitet werden, bevor die eHealth-Strategie verabschiedet werden kann.
KPT D Der KPT ist bewusst, dass Weiterentwicklungen bei eHealth zum Teil mit 3 investieren.
erheblichen Kosten verbunden sind, die jedoch in kürzester Zeit amortisiert werden können. Wichtig ist, nur in viel versprechende Entwicklungen zu KSBH C1
KSWT C1
LIBER H Pas d’indications sur les coûts réels. Les indications ne concerne que de la 3
carte d’assurés. Faux de financer des développements de manière supplémentaire.
Si les développements sont faits par les acteurs, les coûts seront couverts par les gains de productivités. L’initiative doit être laissée aux partenaires de déterminier eHealth oui ou non. Sinon la stratégie proposée coûtera trop chère pour efficacité faible. Tout développement doit répondre aux besoins du marché et des acteurs.
LSCP F eRezeptur: Hier liegt ein Potential, der Ansatz greift aber zu kurz. Ab-3
hängigkeit und Nutzen werden nicht ganzheitlich aufgezeigt, deshalb kann u.a. keine Aussage zu den finanziellen Aspekten gemacht werden. Ei-
gentliches Wissensmanagement muss den Bereich «vergleichbare Rezepturen» und den Zugriff auf Therapieresultate beinhalten.
MEDGAT C Die Finanzierung ist zu konkretisieren. Es braucht konkrete und erkennbare 2 E Anreize für mögliche Anbieter. Auch bei der Implementierung wird
ausschlaggebend sein, wer die Finanzierung übernimmt. Der Bund hat zwei Möglichkeiten:
- Die Kollaborationsplattform wird vollständig vom Bund finanziert.
- Die Implementierung erfolgt durch eine PPP, die Anschubfinanzierung wird von der Industrie getragen. Bund und Kantone übernehmen eine Koordinationsfunktion. In diesem Fall wollen die Wirtschaftspartner natürlich an verschiedenen Punkten mitbestimmen.
MSDGP F Es fehlt eine klare Finanzierungsstrategie. Das von Debold&Lux vorge-3
legte Konzept vermochte nicht zu überzeugen. Zwar treffend umschrieben, dennoch nicht gelöst ist das Problem «Wer zahlt hat nicht immer den
Nutzen».