Rapporto sui risultati
Consultazione 2007/63: Iniziativa parlamentare 03.436 „Imparzialità delle campagne elettorali“ · 101 pagine
Fedlex · Rapporto sui risultati · Pagina 36Fedlex · Rapporto sui risultati
Parlamentarische Initiative 03.436 Faire Abstimmungskampagnen. Vernehmlassungsergebnisse p. 36 Initiative parlementaire 03.436 Pour des campagnes de votation équitables. Consultation. Résultats
Iniziativa parlamentare 03.436 Imparzialità delle campagne elettorali. Risultati della consultazione
pourrait par exemple se régler au niveau de l'ordonnance. Une telle mesure est réalisable sans difficulté puisqu'il existe une plate-forme destinée spécifiquement aux Suisses de l'étranger, à savoir swissinfo/SRI, et qu'il semble tout à fait possible que ces messages puissent être regardés et écoutés en ligne sur le site de swissinfo/SRI. Il s'agit finalement d'une mission de service public de laquelle les Suisses de l'étranger ne sauraient être exclus, d'autant plus que ceux-ci sont privés d'autres instruments importants de formation de l'opinion et de la volonté populaire pour des raisons inhérentes à leur condition d'expatriés.“ (ASO/OSE)
42. „Der Schweizerische Städteverband steht dieser Parlamentarischen Initiative positiv gegenüber.“ (SSV)
43. „Die Gebührenradios sind nach wie vor klar der Meinung, dass politische Werbung auf allen Ebenen (Staat, Kanton, Gemeinde) und auch in allen politischen Entscheidungen (Abstimmungen, Wahlen) auf allen Privatradios erlaubt werden soll. Es darf nicht sein, dass in unserem Staat politische Werbung in allen Medien mit Ausnahme der konzessionierten elektronischen Medien gemäss neuem RTVG erlaubt ist. Politische Werbung ist sowohl in Print, Internet, Plakat und auch bei den nicht konzessionierten Privatradios gemäss neuem RTVG erlaubt. Diese Verzerrung der Werbemöglichkeiten ist falsch. Aus all diesen Gründen [begrüssen] die Gebührenradios im Grundsatz die Stossrichtu[n]g der parlamentarischen Initiative.“
„Die Gebührenradios wehren sich aber bezüglich der Forderung nach politischer Werbung in der parlamentarischen Initiative in drei wichtigen Punkten:
1. Politische Werbung darf nicht nur bei konzessionierten Privatradios mit
Gebührenanteil erlaubt werden;
2. Politische Werbung darf nicht gratis sein;
3. Das Stimmvolk ist mündig - Politische Werbung kann nicht nur für Abstimmungen
sondern muss auch für Wahlen und Abstimmungen auf allen Ebenen, auch der kommunalen, möglich sein.“
„Unbedingt damit verbunden werden muss die Möglichkeit bzw. die Pflicht, dass auch die übrigen Radios, welche konzessioniert werden, politische Werbung ausstrahlen können. Wenn politische Werbung, dann in der ganzen Schweiz.“
„Es kann nicht angehen, dass Parteien im Mittelland schlechter gestellt werden sollen als jene in den Bergen. Oder anders formuliert soll der Radiohörer, der kein SRG-Programm konsumiert, (soll) ebenfalls in den Genuss von Politwerbung kommen.“
„Für politische Randgruppierungen muss die Politwerbung ebenfalls möglich sein. Sie können bzw. müssen sie zu einem reduzierten Tarif einkaufen können (z.B. 50 % Rabatt). Maximal sollen alle Parteien Werbung erwerben können. Dies, wie es im Printbereich auch möglich ist.“ (allmedia)
44. „Die ASW Allianz Schweizer Werbeagenturen als Vernehmlassungsadressat stützt die vorliegende Initiative in allen Teilen und beurteilt den Vorstoss als gute, sehr sinnvolle und ausgewogene Massnahme.“ (asw)
45. „La CTvR estime que, face au débat démocratique, l'espace rédactionnel reste la meilleure garantie d'un espace public pour la formation de l'opinion publique. C'est en ce sens qu'elle propose de rejeter la proposition de la CIP, pour plusieurs raisons essentielles:
• Elle ne prend pas en compte les 3 niveaux de la démocratie helvétique
(Confédération - cantons - communes);
• Elle crée une inégalité de traitement entre les médias soumis à l'obligation de diffuser
des messages et les autres médias audiovisuels et de presse écrite;
• Elle réinstaure, sous la dénomination de "message", une propagande politique très
largement exclue de l'audiovisuel en Suisse;
• Elle crée une confusion entre I'information rédactionnelle et les messages politiques.