Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2003/3: Bundesgesetz über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister · 41 Seiten

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6. Präsentation der Ergebnisse in Form von Tabellen

85 offiziell Angeschriebene, 49 Antworten. 17 spontane Stellungnahmen. Die Gesamtzahl der Antworten beträgt 66. Kursiv gedruckt ist der Wert inklusive der spontanen Stellungnahmen.

Frage 1: „Allgemeine Beurteilung der Ziele des Gesetzesentwurfs zur Registerharmonisierung.“

Unterstützung für statistische Zwecke

Zustimmung Ablehnung

Kantone26

Politische Parteien 3 (CSP, CVP, FDP) 1 (SVP)2

Weitere Organisationen und 8 (BStatK, DSB, EKFF, eCH,

Verbände KORSTAT, KZIV, SIK, VZIV)

Gemeinde- und 3 (GV, SSV, SVEK)

Einwohnerkontrollverbände

Arbeitgeberverbände 2 (ES, SGV)

Kreise der Wissenschaft und 3 (NF, SAGW, SIAK)

Forschung

Kirchen und 2 (RKZ, EKB, CK, IG und VFG)

Religionsgemeinschaften

Spontane Stellungnahmen 6 (Lausanne, Baden,

Winterthur, AVDCH, ISACA,

Centre Patronal)

Total 47 (53)1

Wunsch eines «indirekten» administrativen Nutzens

Zustimmung Ablehnung

Kantone 21 5 (AR, GE, SO, TI, TG) Politische Parteien 3 (CSP, CVP, FDP)

Weitere Organisationen und 6 (BStatK, eCH, KORSTAT, 1 (DSB)

Verbände KZIV, SIK, VZIV)

Gemeinde- und 3 (GV, SSV, SVEK)

Einwohnerkontrollverbände

Arbeitgeberverbände 1 (SGV) 1 (ES)

Kreise der Wissenschaft und 1 (SAGW) Forschung

Kirchen und 2 (RKZ et aliud, VFG)

Religionsgemeinschaften

Spontane Stellungnahmen 4 (AVDCH, Baden, Lausanne, 1(Centre Patronal)

Winterthur)

Total 36 (40) 8 (9)

2 Lehnt das gesamte Projekt ab