Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2004/8: Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 1 · 145 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 144Fedlex · Ergebnisbericht

Vernehmlassung

Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und

Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung

Procedure de consuttation

Revisions partielles de /a loi sur /'assurance-maladie et

modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie

die Vorgaben an die Versicherer eingeschränkt werden . Schlägt vor, z.B.

500er Schritte vorzusehen oder folgende neuen Franchisestufen

vorzugeben: 2000 und 2500 Franken für Erwachsene und 450 und 600

Franken für Kinder.

93 Mit der vorgeschlagenen Regelung grundsätzlich einverstanden. ASA/SVV

Allerdings sollte die Herabsetzung einer Wahlfranchise erschwert werden.

93 Die Wahlfranchisen dürfen 2000 bzw. 500 Franken nicht übersteigen. GELIKO 93 S'oppose a l'augmentation des franchises. Ce genre d'assurance ne pro- MPF

fite ou'a des personnes aisees et en banne sante.

93 Lehnt Erhöhung der Franchisen ab, da sie Einkommensschwache und Pro

Kranke benachteiliqt. Juventute 93 Unterstützt die Erhöhung der Wahlfranchisen nur mit Vorbehalt, weil sie OKKV

zu einer Entsolidarisierung führt. Dem Versicherer entgehen

Deckungsbeiträge. Zudem muss er für gute Risiken Risikobeiträge

~äien.grundsätzlich die Flexibilisierung der Wahlfranchisen. Bei der

vorgesehenen Ausgestaltung ist ein Vergleich jedoch nur sehr schwer

möqlich.

93 S'oppose a l'augmentation des franchises a option. VASOS/

FARES 93 S'oppose a l'augmentation de la participation aux co0ts ASSUAS 93 Non a la modulation des franchises par les caisses. AVS/AHV 93 Die Wahlfranchisen dürfen 2000 bzw. 500 Franken nicht übersteiaen. SAEB 93 Unterstützt die Kostenbeteiligung des Patienten. Bezüglich der SVPC/ASPC

besonderen Versicherungsformen ist sie allerdings skeptisch.

93 Taus les assureurs devraient etre obliges de proposer des franchises a M. Girard,

option. Orny Les franchises plus elevees pourraient inciter certains a prendre une

franchise elevee, alors qu'ils n'ont pas les moyens financiers d'assumer

les co0ts lorsqu'ils tomberont malades. II serait bon a ce sujet, de

s'inspirer de la nouvelle loi sur le leasing qui protege les consommateurs

et consommatrices.

95 Unterstützt die freiere Ausgestaltung der Prämienrabatte. BL

95 Die Prämien sollen weiterhin mit betragsmässigen Maximalrabatten FDP

eingeschränkt werden. Nun kann bei der freiwilligen Wahl der neuen

Maximalfranchise eine versicherungsmathematisch festgelegte und für

die Versicherten attraktive Prämienreduktion erreicht werden. Ein solches

System stärkt den Anreiz für die Versicherten, Selbstverantwortung zu

tragen.

95 Les rabais maximaux autorises ne doivent pas nuire a la solidarite. LPS 95 Einerseits muss ein Anreiz geschaffen werden, andererseits darf nicht SVP

eine Entsolidarisierung entstehen.

95 II taut que les reductions de primes soient assez incitatives pour que les Centre

assures decident d'assumer une partie plus elevee de leur frais de soins. patronal 95 Gegen eine Reduktion der Rabatte. Den Versicherern sollte ein grösserer SGV

Spielraum eingeräumt werden, um die Rabatte selber zu bestimmen.

95 Die Höchstrabatte sollen nicht zu einer Entsolidarisierung führen. Ersucht santesuisse

den Bundesrat zu prüfen, ob sie die Gefahr einer Entsolidarisierung der

Versicherten mit sich bringen.

Für die Berechnung der Minimalprämie bei Wahlfranchisen soll bei der

Versicherung mit eingeschränkter Wahl der Leistungserbringer von deren

Prämie ausqeqanqen werden.

95 Propose d'eliminer les limites quant a la reduction des primes dans le cas Cornea

d'une tranchise a option.

UB Schlägt folgende Ergänzung vor: santesuisse

,, .... Fehlt sowohl die qleiche als auch eine höhere wählbare Franchise im