Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2011/83: Änderung der Energieverordnung (EnV) - KEV: Anpassung der Vergütungssätze · 6 Seiten

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2.3.4 Energiepolitische und technische Organisationen

Die Branche steht der Anpassung prinzipiell positiv gegenüber. Vereinzelt gab die Höhe der Vergütungssätze Anlass zu Diskussionen, die Stossrichtung wird jedoch als richtig beurteilt. Es wird eine flexiblerer Anpassung gewünscht.

2.3.5 Konsumentenorganisationen

Die Konsumentenorganisationen haben inhaltlich nicht Stellung genommen zu den vorgelegten Anpassungen.

2.3.6 Umweltschutzorganisationen

Die Umweltverbände befürworten die Anpassung grundsätzlich. Sie erachten jedoch insbesondere die Vergütungssätze von Photovoltaik- und Kleinwasserkraftanlagen als zu hoch. Für die Kleinwasserkraftanlagen wird mehrmals die Teileinzelfallbehandlung als Lösung hervorgehoben. Ausserdem fordern sie einen Holzbonus auch für bisherige Anlagen und nicht nur für Neuanlagen, wie es die Vorlage vorsieht. Ausserdem setzen sie sich für die Einführung eines Hofdüngerbonus ein. Es wird generell eine flexiblere Anpassung der Vergütungssätze gewünscht.

2.3.7 Weitere Vernehmlasser

Während Swiss-Engineering die PV-Zinssätze als zu hoch einstuft, ist für Infrawatt die Gleichbehandlung zwischen den verschiedenen Technologien von zentraler Bedeutung. Swiss Cleantech steht der Änderung positiv gegenüber und bringt Wünsche an, die nicht Gegenstand der vorliegenden Revision sind.

3 Liste der begrüssten Kreise

Siehe Liste der Anhörungsadressaten.

4 Liste der eingegangenen Stellungnahmen

Von folgenden Vernehmlassern sind Stellungnahmen eingegangen: AEE, Biomasse Schweiz, BKW, Pro Natura, Rheinaubund, SBV, SES, SGV USAM, Solvatec, SSES, Stiftung für Konsumentenschutz, Suisse Eole, SwissCleantech, Swisssolar, SwissWinds, VSA, WWF.

5 Anhang

Protokoll der konferenziellen Anhörung vom 25.10.2011.