Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

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• Biolandbau berücksichtigen, da es hier besonders wichtig ist, dass FiBL

Boden und Endprodukte nachweislich frei von

Antibiotikarückständen sind.

• Untersuchen, welche Folgen antibiotikakontaminiertes Wasser aus Vetsuisse UniBE

Fischzuchten hat.

StAR 3.5.3: Diagnostische Methoden

Neue diagnostische Methoden fördern

Die Erforschung von neuen, kostengünstigen diagnostischen Methoden zur Unterscheidung von bakteriellen und viralen Infektionen und zum raschen Nachweis von Antibiotikaresistenzen wird gefördert. Neu entwickelte Methoden werden zeitnah und zielgerichtet in die Diagnostik integriert. Ausserdem werden wo nötig Messmethoden zum Nachweis von Antibiotikaresistenzen in der Umwelt entwickelt.

Empfehlungen Stellungnehmende

• Als Priorität zuverlässige Schnelltests entwickeln. AGORA, BL, CJA,

JU, LBV, LDK,

LOBAG, Migros, Mutterkuh CH,

NE, NW,

Prométerre,

Proviande, SBV, SGBV, SH,

SKMV, SMP,

SOBV, SRP,

Suisseporcs,

Swiss Beef,

swissherdbook, SZV, UR

• Massnahme prioritär umsetzen. BE, GL, GR, JU,

KTD GL, Migros, NE, NW, OW, SH, SZ, TG, UR,

VSKT

• Nötigenfalls ausreichend staatliche Mittel zur Verfügung stellen. BE, GR, JU, KTD

GL, OW, SH, TG, TI, VSKT

• Möglichkeiten schaffen, um einfache Diagnosemethoden AI, AR

beschleunigt in Pflichtleistungen aufnehmen zu können.

• Einsatz von einfachen Schnelltests durch Labortarif erleichtern. FMH, H-CH

• Diese Massnahme innovativer angehen, unter Berücksichtigung ETH-Rat

neuer diagnostischer Ansätze u.a. auf Basis der Genomik, der

Bioinformatik und von Datenbanken, ebenso wie auf der Basis von

neuen Technologien zum Nachweis von Resistenzen.