Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 45Fedlex · Ergebnisbericht

• Die Nahrungsmittelindustrie in die beratende Expertenkommission Emmi

einbeziehen.

• Expertenkommission nicht zu einem Gremium der G 15

Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter machen, deshalb

nicht die «die wichtigsten Akteure» berücksichtigen, sondern nur

Fachexperten aus allen betroffenen Bereichen.

• Im Bereich der Humanmedizin die Universitätsspitäler einbeziehen G 15

• Synergien mit interdisziplinärer Plattform (3.5.1) und zukünftigem CH-JPIAMR

Lenkungsgremium NFP nutzen.

• Die verarbeitende Branche wie auch Akteurinnen und Akteure der Migros

gesamten Wertschöpfungskette in die beratende

Expertenkommission einbeziehen.

• Die Expertenkommission nicht nur als beratendes Gremium planen, pharmaSuisse

sondern mit Entscheidungsbefugnissen ausstatten.

Expertenkommission auch als Ausschuss des Koordinationsorgans

festlegen, so dass sie auch Stimmrecht beim Entscheid hätte.

• Pädiatrische Infektiologinnen und Infektiologen sowie SGP-Päd

Praxispädiaterinnen und -pädiater in die Expertenkommission

einbeziehen.

• SMGP in die Expertenkommission einbeziehen. SMGP

StAR 3.6.3: Einbezug von Akteuren stärken

Einbezug von Fachgesellschaften, Tiergesundheitsdiensten sowie weiteren Experten und Akteuren stärken

Bestehende Fachgesellschaften, Forschungsgruppen, Tiergesundheitsdienste und Expertengruppen werden in ihrer Rolle gestärkt und unterstützt. Sie werden bei der Erarbeitung von Richtlinien eingebunden und nehmen bei der Vernetzung und dem Wissensaustausch eine Schlüsselrolle ein.

Empfehlungen Stellungnehmende

• Massnahmen für Human- und Umweltbereich definieren. AG, BE, GL, GR,

JU, KTD GL, NE, NW, OW, SG, SZ, TG, UR, VSKT, ZG, ZH

• Tiergesundheitsdienste einbeziehen und finanziell unterstützen. AG, GST, Suisse-

porcs, SVGK

• Konsumentenvertreterinnen und -vertreter einbeziehen. ACSI, FRC, SKS

• «Beim ‹Einbezug von Akteuren› ist darauf zu achten, dass AefU, Grüne

Fachgesellschaften, Tiergesundheitsdienste und weitere Experten

und Expertinnen einbezogen werden, die Methoden der

Komplementären Tiermedizin und einen allmählichen Umbau der