Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten
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Schweizer Landwirtschaft nach konsequent ökologischen und
biologischen Prinzipien vertreten.»
• Landwirtinnen und Landwirte als Expertinnen und Experten Bio Suisse, FiBL
einbeziehen, Wissensaustausch zwischen Landwirtinnen und
Landwirten, Tiergesundheitsdiensten, Fachgesellschaften und
Forschungsgruppen fördern.
• Rolle der Gesundheitsligen wie Lungen- und Krebsliga sowie BL
anderer NGO stärken.
• Kantonsübergreifende Zusammenarbeit stärken. BS
• Zusammenarbeit mit grenznahen Gebieten stärken. BS
• Zusammenarbeit zwischen einzelnen Akteurinnen und Akteure wie BS
Spital- und Pflegeeinrichtungen stärken.
• Zusätzliche Organe und Kommissionen erst in zweiter Priorität und FMH
strikt evidenzbasiert schaffen.
• Internationalen Wissensaustausch fördern. Migros
• Praktikerinnen und Praktiker einbeziehen. Migros
• SGP-Päd einbeziehen. SGP-Päd
• SMGP einbeziehen. SMGP
• Sämtliche Marktakteurinnen und -akteure einbeziehen. SVV
StAR 3.6.4: Vernetzung mit anderen Ländern Vernetzung mit anderen Ländern im Bereich der strategischen Ansätze und der Forschung verstärken
Erfahrungen aus anderen nationalen Strategien werden kontinuierlich evaluiert und aufgenommen. Die bilaterale, inter- und multinationale Zusammenarbeit wird verstärkt. Der internationale Austausch zu Forschungsfragen wird gefestigt und weiter verstärkt.
Empfehlungen Stellungnehmende
• Die Vernetzung mit anderen Ländern durch das Koordinationsorgan EFBS
organisieren.
• Zusammenarbeit zwischen Tiergesundheitsdiensten verschiedener Migros
Gattungen und Länder fördern.
• Die Schweizer Daten (Anresis.ch) rasch in das europäische ZG
Netzwerk (EARS-Net) integrieren.