Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

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Die Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern wird im Bereich Antibiotikaresistenzen verstärkt und wo noch nicht vorhanden aufgebaut.

Empfehlungen Stellungnehmende

• Hier vorgesehene Mittel für Informationsanstrengungen und für Migros, SVGK

Hilfe zur Selbsthilfe einsetzen.

• Massnahme noch ausbauen, da wichtig. ETH-Rat

Im Gegensatz dazu:

 Massnahme nicht als Schwerpunktthema behandeln. NW

• Massnahmen prioritär auf Länder wie Indien, Pakistan, China ETH-Rat

ausrichten, da die Entwicklung in diesen Ländern

besorgniserregend ist.

• Massnahmen einbeziehen, die auf Verbesserung der ETH-Rat

Siedlungshygiene abzielen, insbesondere hinsichtlich des Umgangs

mit Fäkalien und Abwasser sowie des Zugangs zu sicherem

Trinkwasser.

• Berücksichtigen, dass Problematik der Antibiotikaresistenzen nicht KSO

nur in Entwicklungsländern gross ist, sondern insbesondere auch in

Osteuropa.

• Verbreitung mikrobiologischer Laboratorien fördern, da diese KSO

grundlegend sind für Bekämpfung der Antibiotikaresistenzen.

• Klare Strategien zu Erkennung und Therapie multiresistenter KSO

Erreger entwickeln.

• Einsatz von lokalen Arzneipflanzen zur Behandlung von SMGP

Infektionskrankheiten fördern. Ethnobotanische und

ethnomedizinische Arbeitsgruppen einbeziehen.

StAR 3.7.1: Information der Öffentlichkeit

Öffentlichkeit über die Problematik von Antibiotikaresistenzen und über mögliche präventive Massnahmen informieren

Die Information der Öffentlichkeit über die Entstehung von Antibiotikaresistenzen, die Möglichkeiten und Grenzen von Behandlungen mit Antibiotika sowie mögliche präventive Massnahmen wird gestärkt. Dies erlaubt es dem Einzelnen, seine eigene Verantwortung besser wahrzunehmen.

Empfehlungen Stellungnehmende

• Bevölkerung über Notwendigkeit der Compliance bei AI, AR, BL, GR,

Antibiotikaanwendung informieren.