Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2015/28: Nationale Strategie zu Impfungen (NSI) · 53 Seiten

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• Wenn die Kantone einen Teil der Kosten übernehmen müssen, TI

müssen die Produkte mit ihnen entwickelt werden.

• Die finanzielle Unterstützung weiterer Impfkampagnen durch die TG

Kantone ist abzulehnen.

• Die Kosten für die Information der Bevölkerung müssen zulasten ZH

des Bundes und nicht der Kantone gehen.

• Die zielgruppengerechte Aufbereitung der Inhalte zentral beim SG

Bund oder in Fachkreisen leisten. Die Kantone haben die

Aufgabe, aktiv die Zielpersonen mit den aktuellen Informationen

zu versorgen.

• Angaben zu Kostenfolgen und deren Auswirkungen sowie zu santésuisse, ZH

deren Finanzierung konkretisieren und ergänzen.

Weitere Empfehlungen:

• Titel ergänzen mit «allumfassend»; die wissenschaftliche NIE

impfkritische Seite in der Kommunikation aufzeigen.

• Forderung bei den spezifischen Zielen einfügen, dass die Risiken NIE

nicht alleine von impfbefürwortenden Mitarbeitern der Behörden

aufgelistet werden dürfen, sondern in einem Konsensverfahren

mit impfkritischen Fachkräften ausgearbeitet werden sollen.

• Den Impact der Informationen wissenschaftlich auswerten und SGSH

überprüfen.

Handlungsbereich 2b: Betreuung im Impfbereich in Schulen und Kindertagesstätten anbieten

Empfehlungen Stellungnehmende

Minimaler Impfstatus für Kinder in Kindertagesstätten und Schulen:

• Definierten minimalen Impfstatus für Kindertagesstätten und SGInf, SGP

Schulen prüfen.

• Beachten, dass es nur für private Institutionen möglich ist, mfe

Bedingungen wie durchgeführte Impfungen zur Aufnahme in

Kindertagesstätte oder Schule zu stellen.

• Aus Gründen des Datenschutzes ist davon abzusehen, dass in LU, ZH

den Kindertagesstätten eine Kopie des Impfausweises vorgelegt

werden muss.

• Abschnitt «Interventionen», Absatz 3 ergänzen: „[…] Kopie des SGGG

Impfausweises, resp. eine validierte Printversion des

elektronischen Impfausweises […]“

Kompetenzen Kindertagesstätten:

• Ob der Eintritt in die Kindertagesstätte den Zugang zu Impfungen EKIF

eröffnet, ist fraglich. Der Eintritt soll jedoch Anlass zur

Überprüfung des Impfstatus geben und zu allfälligen

Nachholimpfungen führen.

• Impfungen nicht in Kindertagesstätten anbieten. BE, VD, ZH