Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2015/28: Nationale Strategie zu Impfungen (NSI) · 53 Seiten

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• Einbezug der Mitarbeitenden von Kindertagesstätten, curafutura, SGAS

Kindergarten und Schulen überdenken, da hier die

Wissensvermittlung besonders aufwendig und die

Wissensweitergabe in ihrem Wahrheitsgehalt nicht überprüft

werden kann.

• 1. spezifisches Ziel umformulieren, denn Kindern die Bedeutung SBK, SVBG

der Impfungen für die Allgemeinheit nahe zu bringen, ist

schwierig.

• Spezifische Ziele ergänzen: Jeder Kanton verfügt über Public Health

Strukturen und unterstützende administrative Prozesse, um Schweiz

Kinder ergänzend zu den haus- und kinderärztlichen Impfungen

mit Impfungen zu erreichen.

• Interventionen in Schulen von jenen in Kindertagesstätten VD

trennen.

• Die ärztliche Überwachung der Kindertagesstätten von der BE, GE, VD

schulärztlichen Kontrolle in Schulen trennen.

• Koordination auf nationaler Ebene unbedingt gewährleisten. NE

• Hinweis streichen, dass die Erziehungs- und ZG

Gesundheitsdepartemente im jeweiligen Kanton

zusammenarbeiten sollen.

• Bei den Interventionen «Masern» durch «impfverhütbare EKIF, SBK, SGSH,

Erkrankungen (z. B. Masern, Keuchhusten)» ersetzen. SVBG

Handlungsbereich 2c: Zugang zur Impfung für Erwachsene verbessern

Empfehlungen Stellungnehmende

Soziale, kulturelle und sprachliche Zugänglichkeit:

• Impfung von Risikopersonen thematisieren EKIF, santésuisse,

SGInf

• Bei den spezifischen Risikosituationen auch die SGInf

Immunsuppression erwähnen und bei diesen Personen Impfung

des näheren Umfeldes.

• Satz zur schlecht erreichbaren Migrationsbevölkerung curafutura, mfe,

umformulieren und Lösungsansätze für einen verbesserten SBK, SGAS,

Zugang vorschlagen. SGSH, SVBG

• Impfraten bei Risikopatientinnen und -patienten durch gezielte SGInf, SGP

Fortbildungsveranstaltungen für Grundversorger verbessern.

• Impfung von schwangeren Frauen (Grippe, Pertussis) und EKIF, SGSH, ZH

Überprüfung des Impfstatus vor der Schwangerschaft

thematisieren.

• Erwachsene und Kinder mit Grundkrankheiten als eine SGInf, SGP

besondere Risikopopulation erwähnen.