Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/2: Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur · 274 Seiten

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Aktenzeichen: BAV-011-11/15/2/1/3/1

Oliver Fantino, Strasse Schweiz: Quel est le rôle de l'État ? Cela remonte au premier projet de la conseillère fédérale Leuthardt. L'état a des tâches monopolistiques dans le domaine des infrastructures. L'état a des taches monopole dans des infrastructures. Il s'agit de créer les conditions d'une relation de marché. Les services multimodaux doivent être simplifiés. Il s'agit de créer les conditions pour que le marché puisse jouer. Il s'agit ici d'éliminer les obstacles et les freins éventuels afin que les données nécessaires puissent circuler - là où le marché ne fonctionne pas.

Nathanaël Bruchez, Städteverband: Services : Les services d'analyse et de prévision seraient très favorables et appréciés par les villes. Il existe également un intérêt pour les informations concernant le trafic de recherche de places de stationnement. Dans quelle mesure faut-il comprendre la question d'un service de réservation/d'inscription ?

Antwort Gery Balmer, BAV: Es handelt sich um Services, die die Akteure nutzen können z.B. um einen E-Ladeplatz zu reservieren. Hinsichtlich Prognosen geht es darum, die Datenbasis bereit zu stellen, damit spezifische Auswertungen beispielsweise für die Verkehrsplanung gemacht werden können. Wichtig ist, dass die NADIM auch den Städten, Gemeinden und Kantonen nützt für die Verteilung der Informationen.

Fazit: Gery Balmer, BAV

Grundsätzlich stellt er eine grosse Unterstützung für das Vorhaben und die vorgesehenen Funktionen der NADIM fest. Er sieht in diesem Kreis ausserdem eine grundsätzliche Zustimmung für den Peer-to-Peer Teil im Sinne eines geschützten Datenraumes sowie für die Frage, die Services nach Möglichkeit mit Open Source Komponenten zu realisieren.

3. Daten- und Nutzungsprinzipien

Gery Balmer, BAV erläutert einleitend die gesetzliche Lage gemäss Vernehmlassungsvorlage und die Ergebnisse zu den Fragen in der Vernehmlassung.

Bei den Kerndaten (open Data) geht es immer um Sachdaten, alle anderen Daten gehören zu den «Weiteren Daten», die «restricted» gehandhabt werden. Aufgrund der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik, steht nun ein Alternativvorschlag zur Diskussion.

Dahinter steht die Frage, wie wir am meisten Akteure, bzw. die meisten Daten in den Datenraum bringen bzw. dazu bringen, sich an die NADIM anzuschliessen.

Die Frage ist nun, was ist der bessere Ansatz ist, um das übergeordnete Ziel zu erreichen. Hier steht also eine grundlegende Spielregel zur Diskussion. Soll nebst den bestehenden regulatorischen Pflichten für die Teilnahme an der Pflicht zur Lieferung von Daten (Kerndaten) festgehalten werden oder gehen wir noch mehr Richtung Freiwilligkeit?

Diskussion

Felix Engelhard, openmobility.ch: Die Attraktivität des Marktplatzes hängt von der Anzahl Teilnehmenden ab. Je geringer die Eintrittshürden, je geringer meine Hürden, desto eher nehme ich teil. Wenn ich alle meine Taxis zeigen muss, dann nehme ich vielleicht nicht teil, sondern suche direkte Partner. Je limitierender die Vorgaben sind, desto einschränkender wird es hinsichtlich einer Teilnahme.

Thomas Küchler, openmobility.ch: Aus der Praxis sehen wir, dass es erfolgreich ist, wenn die Schwellen möglichst tief sind.

Gery Balmer, BAV erläutert weshalb ursprünglich diese Verpflichtung in den Gesetzesvorschlag aufgenommen worden ist: Wenn jemand nur ganz wenige Daten publiziert, hilft das wenig, um die

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