Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/16: Totalrevision der Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung · 11 Seiten

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- die Stellungnahmen, die den Gegenstand explizit ablehnen.

Neutral oder unklar gewertet wurden:

- die Stellungnahmen, die ausdrücklich angeben, sich nicht zum Gegenstand äussern zu wollen,

- die Stellungnahmen, die mehrere, gegensätzliche Standpunkte zum Gegenstand vertreten,

- die Stellungnahmen, die sich weder für noch gegen den Gegenstand aussprechen, aber Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Gegenstands aufwerfen,

- die Stellungnahmen, bei welchen gefordert wird, dass eine mögliche Abschaffung der schriftlichen Schlussprüfung in der Allgemeinbildung für die drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildungen kein Präjudiz für künftige Entscheide zu den Berufskenntnisprüfungen darstellt,

- die Stellungnahmen, bei denen nicht klar ist, ob die Anmerkungen den gesamten Qualifikationsbereich oder nur die Schlussprüfung, die 1/3 der Abschlussnote im Qualifikationsbereich ausmacht, betreffen.

3 Vernehmlassungsteilnehmende

Zur Teilnahme an der Vernehmlassung eingeladen wurden die Kantone, die in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien, gesamtschweizerische Dachverbände aus dem Bildungsbereich, der Wirtschaft sowie weitere interessierte Kreise. Darüber hinaus haben weitere Organisationen und Privatpersonen an der Vernehmlassung teilgenommen (vgl. Anhang 1). Vor diesem Hintergrund zeigt sich das Bild der eingegangenen Stellungnahmen wie folgt:

Adressaten Eingeladene Rückmeldun- Rückmeldun- Rückmeldungen gen von gen von weiinsgesamt Eingeladenen teren Vernehmlassungsteilneh-

menden

Kantone und kantonale Konfe- 28 27 261

renzen Politische Parteien 10 4 40

Gesamtschweizerische Dach- 3 0 00

verbände der Gemeinden,

Städte und Berggebiete Wirtschaft 12 43 835

Bildungsbereich 5 43 340

Weitere interessierte Kreise 5 10 37

Privatpersonen 0 11 011