Rapporto sui risultati
Consultazione 2001/2: Legge federale sul commercio elettronico · 255 pagine
Fedlex · Rapporto sui risultati · Pagina 107Fedlex · Rapporto sui risultati
l'investissement consenti par le fabricant ou le fournisseur dans sa prestation, en suivant les instructions et desiderata du client, pour qui le risque d'une dÈcision prÈcipitÈe et irrÈflÈchie serait donc moindre alors que le co˚t de personnalisation supportÈ par le fabricant ou le prestataire de services serait important. Cette argumentation semble fragile : aujourd'hui, et demain plus encore, chaque vendeur en ligne et chaque prestataire de services sur Internet joue sans rÈserve la carte de la personnalisation des services en ligne ("customer relationship management [CRM]"), rendue possible par la rÈcolte extensive d'informations personnelles et comportementales, notamment par le biais de cookies, qui traquent les habitudes de consommation et les go˚ts du client, parfois ‡ son insu. Ainsi, le risque de dÈcision irrÈflÈchie nous paraÓt toujours rÈel. Par ailleurs, le vendeur ou le fournisseur de services en ligne serait Èvidemment enclin ‡ s'opposer ‡ l'invocation d'un droit de rÈvocation en prÈtendant avoir "personnalisÈ" son produit ou sa prestation, alors que cette personnalisation ne s'est pas forcÈment traduite par un co˚teux investissement supplÈmentaire. C'est en particulier le cas pour des úuvres numÈriques (par exemple, compilation en ligne de morceaux de musique en format MP3 en fonction des go˚ts exprimÈs par le client en visitant un site Internet).
SBB Tritt jemand im Rahmen einer Erwerbst‰tigkeit als Kunde auf, bleibt er vom Schutzbereich des Widerrufsrechts ausgeschlossen. Im Rahmen des elektronischen Gesch‰ftsverkehrs wird f¸r den Waren- oder Dienstanbieter (gerade f¸r einen Anbieter wie die SBB) jedoch schwer erkennbar sein, ob die bestellte Leistung f¸r private oder gesch‰ftliche Zwecke des Kunden dienen soll.
Das Zusammenspiel dieser Bestimmung zum Pauschalreisegesetz ist hˆchst unklar.
SBV zu Abs. 1:
Der Begriff "Anbieter" ist aufgrund heute ge¸bter Praktiken unseres Erachtens auslegungsbed¸rftig: Handelt es sich nur um diejenige Person, mit der das Grundgesch‰ft geschlossen wird oder auch mit Vermittlern, Portalbetreibern, Provider etc., die Leistungen Dritter anbieten, vermitteln oder linken. Eine Kl‰- rung w‰re sehr erw¸nscht, so wenigstens in der Botschaft.
zu Abs. 1 und Abs. 2 lit. c:
Hier wird vereinzelt von "G¸tern" gesprochen, w‰hrend Abs. 1 im einleitenden Satzteil von "bewegliche Sachen" spricht. Es w‰re sinnvoll, man w¸rde eine einheitliche Terminologie verwenden, damit aufgrund unterschiedlicher Begriffe nicht plˆtzlich versucht wird, den Unterschied interpretieren zu wollen.
Im ‹brigen w‰re eine einheitliche Terminologie vom "Konsumentenvertrag" in den verschiedensten Bundeserlassen w¸nschenswert. Es ist nicht einzusehen, wieso z.B. der Wortlaut von Art. 120 IPRG in Nuancen von Art. 40a OR abweicht.
zu Abs. 2 lit. a:
Wir fragen uns, ob es nicht sinnvoll w‰re, den Betrag von Fr. 100.-- bereits heute hinaufzusetzen - z.B. auf Fr. 500.-- -, sind doch seit altrechtlicher Einf¸hrung dieses Betrages schon mehr als 10 Jahre verstrichen. Zudem stellt sich bei dieser betraglichen Limitierung die Frage, ob dieser sich auf eine Einzelleistung bzw. auf einen Einzelpreis bezieht oder ob es sich um den Gesamt-