Rapporto sui risultati

Consultazione 2003/137: Avamprogetto di revisione del Codice civile (Protezione degli adulti, diritto delle persone e diritto della filiazione); Avamprogetto di legge federale sulla procedura dinanzi all'autorità di protezione degli adulti e dei minori · 133 pagine

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durchsetzt. Die folgenden Ausführungen stehen daher unter dem Vorbehalt, dass die neuen Organisationsformen umgesetzt werden.

... Sowohl im Vorentwurf für die Revision des ZGB als auch im Vorentwurf für das Verfahrensgesetz (VKE) ist auf die geschlechtsneutrale Formulierung zu achten.

GE: Au préalable, il convient de relever que le choix d'une loi spéciale sur la procédure est discutable. Du moment que la future procédure civile unifiée est en préparation, que la Confédération aura très bientôt une compétence générale en cette matière (que la procédure soit contentieuse ou gracieuse) et que les autorités de protection seront des tribunaux, il semblerait opportun de profiter de l'élaboration de la loi fédérale sur la procédure civile pour y inclure les règles spécifiques à la protection de l'enfant et de l'adulte. Seule l'urgence pourrait plaider en faveur d'une loi de procédure distincte.

GR: Die Schaffung eines einheitlichen Bundesgesetzes über das Verfahren vor den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden und die damit angestrebte Verstärkung des Rechtsschutzes begrüsst die Bündner Regierung. Allerdings wurde die Trennung von materiellem und formellem Recht aus Praktikabilitätsgründen nicht vollständig durchgeführt. Noch immer sind einzelne Verfahrensbestimmungen im VE ZGB enthalten. Diese Lösung ist bezüglich der zu ergreifenden Rechtsmittel unbefriedigend. Während der vorliegende Entwurf eine Einheitsbeschwerde gegen Anordnungen und Entscheide der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde an die gerichtliche Aufsichtsbehörde vorsieht, werden die Rechtsmittel, die bei der Erwachsenenschutzbehörde eingereicht werden müssen, im VE ZGB geregelt. Zur Vermeidung dieses Dualismus und zur Erleichterung der Orientierung für die rechtsanwendenden Stellen sowie die betroffenen Personen sollten daher auch die Rechtsmittel, welche bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde ergriffen werden können (Art. 390, Art. 407, Art. 430 und Art. 440), ins vorliegende Verfahrensgesetz integriert werden. Der Vorentwurf zum Bundesgesetz über das Verfahren vor den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden baut auf dem Vorentwurf für eine Revision des Zivilgesetzbuchs im Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht auf. Sollte daher das interdisziplinär zusammengesetzte Fachgericht nicht geschaffen werden, hätte dies massgebliche Auswirkungen auf die vorliegende Gesetzesvorlage. Wie vorne dargelegt, lehnt die Regierung des Kantons Graubünden die Konstituierung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde als Fachgericht ab. Die folgenden Ausführungen stehen deshalb unter dem Vorbehalt, dass die von den Experten vorgeschlagene Organisationsform wider Erwarten umgesetzt werden sollte.

JU: A titre préliminaire, nous nous permettons de douter de la légitimité de la loi proposée. En effet, comme déjà mentionné précédemment, il est de plus en plus évident que le droit tutélaire auquel devrait succéder le droit de la protection de l'adulte relève davantage du droit public que du droit privé. Le maintien de cette législation dans le Code civil est déjà en soi une opération qui suscite certaines interro-