Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/16: Revisione dell'Assicurazione malattia: progetti delle leggi 2 · 203 pagine
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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung
Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie
moniste (dispositions transitoires) qui se ferait en donnant toute la res-
ponsabilité aux assureurs leur attribue un pouvoir considérable.
49 3 Der SSR ist auch der Meinung, dass die dual-fixe Finanzierung nur für SSR
öffentliche und öffentlich subventionierte Spitäler gültig sein soll. Eine
Mitfinanzierung von Privatspitäler sollte sich darauf beschränken, allen
obligatorisch Versicherten Tarifschutz im stationären Bereich zu
gewähren, unabhängig davon, ob es sich um ein öffentliches oder um ein
Privatspital handelt.
Der SSR teilt zudem Ihre Auffassung, dass kassenzulässige
Behandlungen nicht nur wirksam und zweckmässig, sondern auch
wirtschaftlich sein sollten.
49 3 Mit der dual-fixen Finanzierung (je 50 Prozent Kantone und Versicherer) Pro
sind wir einverstanden, sofern sie öffentliche und öffentlich Senectute subventionierte Spitäler betreffen. Einer dual-fixen Finanzierung von
Privatspitälern stimmen wir nur unter folgenden Voraussetzungen zu:
- Der Bund erlässt zwingend Grundsätze einer bedarfsgerechten
Spitalplanung.
- Der oben erwähnte Zusatz, wonach Privatspitäler angemessen bei der
Spitalplanung zu berücksichtigen seien, wird gestrichen.
- Ein substanzieller Versorgungsauftrag für das zu finanzierende
Privatspital muss vorhanden sein.
49 3 Im Vernehmlassungstext wird grundsätzlich nach wie vor von der VASOS
hälftigen Übernahme der Spitalkosten durch den Versicherer und den
betreffenden Kanton gesprochen. Wir erachten das als einen nicht im
Interesse der Patienten liegenden Tributzoll an Föderalismus und
Zersplitterung des Landes. Er wirkt sich als Diskriminierung von
Patienten in Kantonen aus, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu
entziehen wissen.
49 3 Im Vernehmlassungstext wird grundsätzlich nach wie vor von der neuer
hälftigen Übernahme der Spitalkosten durch den Versicherer und dem panter club betreffenden Kanton gesprochen. Wir erachten das als einen nicht im
Interesse der Patienten liegenden Tributzoll an Föderalismus und
Zersplitterung des Landes. Es wirkt sich als Diskriminierung von
Patienten in Kantonen aus, die sich ihrer sozialen Verantwortung zu
entziehen wissen.
49 3 Der hälftige Kostenteiler zwischen Kantonen und Versicherern wird bei ffg
einem Miteinbezug der Investitionskosten absehbarerweise zu einer
Mehrbelastung der Grundversicherten führen. Um hier einen gewissen
Ausgleich zu schaffen, sind neu nicht nur Aufenthalte als stationär zu
definieren, bei welchen während einer Nacht ein Bett belegt wird,
sondern solche, bei welchen das während mindestens sechs Stunden
und auch tagsüber der Fall ist.
49 3 La charge des investissements partagée par moitié entre l'Etat et les as- MPF
surés signifie le transfert de coûts fiscalisés à des coûts personalisés,
donc une diminution de la solidarité. De plus, les cotisations subiront une
augmentation de 10 à15% selon les estimations alors que les subsides
cantonaux sont revus à la baisse dans de nombreux cantons.
L'économie d'entreprise que vous introduisez dans l'hospitalisation pour
favoriser la concurrence conduira, à terme, à une recherche de la renta-
bilité au détriment du malade. Le risque de soins selon les assurances
du patient existe et conduit à une médecine à deux vitesses qui aboutit à
l'accès de certains soins particuliers et onéreux réservés aux riches et à
la médecine courante et restrictive pour ceux qui n'ont pas les moyens
de s'offrir des assurances complémentaires.
49 3, 4 La rémunération en cas d’hospitalisation doit faire l’objet d’une distinction FMH
claire selon qu’elle émarge uniquement à la LAMal ou également à la
LCA. Les dispositions prévues par la LAMal ne s’appliquent pas à la
LCA. Lorsque la LCA doit être prise en considération (assurances com-
plémentaires), une double facturation doit être autorisée. A défaut, le