Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/77: Nuova impostazione della perequazione finanziaria e dei compiti NPC · 330 pagine

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Vernehmlassung NFA 8. Öffentliche Werke und Verkehr

Tabelle 27 Anträge zum Bereich „Agglomerationsverkehr“

BV / BG / VO Vernehmlasser Anträge

Touring Club Compte tenu du rôle économique joué par les centres urbains et de leur situation Schweiz particulière en matière de trafic, le TCS approuve l'engagement de la Confédéra-

tion en faveur des infrastructures de transport dans les agglomérations. Il rappelle toutefois que ce soutien fédéral est subsidiaire et que la compétence principale en la matière reste entre les mains des cantons et des communes. A ce titre, il souligne que le premier objectif des impôts routiers affectés est de financer la construction et l'entretien des routes nationales.

Si le TCS approuve le prérequis relatif à l'allocation des subventions fédérales (établissement préalable d'un projet d'agglomération), il émet de sérieuses réserves quant au mode d'attribution des contributions fédérales. Dans le rapport explicatif, il est précisé que « la Confédération s'engagera à titre subsidiaire en soutenant les investissements à raison de 50% au plus ». Le TCS insiste sur le caractère subsidiaire de ce soutien, en rappelant que les coupes budgétaires dans les investissements infrastructurels s'annoncent importantes et que la priorité doit être accordée par la Confédération aux routes nationales et principales.

Le TCS s'inquiète également de lire dans le rapport que les systèmes de transport d'agglomération doivent être alignés sur les objectifs d'aménagement du territoire. Il craint notamment que l'objectif d'efficacité de ces systèmes de transports, qui vise à améliorer le trafic en agglomération, ne cède totalement sa place à des préoccupations d'ordre environnemental (voir consultation de l'ARE sur les installations à fort trafic). Pour cette raison, le TCS demande que la future ordonnance sur le financement du trafic d'agglomération, insiste sur la primauté du politique (Parlement) dans le cadre de l'octroi des contributions fédérales (montants et bénéficiaires). Il demande également que soit établie une liste des critères de subventionnement axée sur l'efficience pratique et économique de ces investissements infrastructurels.

Verband öffentlicher Der VöV begrüsst die Möglichkeit im Rahmen einer Programmfinanzierung subsi-Verkehr - Union des diär zu den Beiträgen der Kantone und der Gemeinden auch Beiträge des Bundes transports publics - an Investitionen von Schiene und Strasse in den Agglomerationen zu erhalten. Unione dei trasporti Die Probleme des Verkehrs in den Agglomerationen übersteigen in vielen Fällen pubblici die Möglichkeiten der Kantone und insbesondere der Gemeinden. Es ist deshalb

ein dringendes Bedürfnis, dass sich auch der Bund an der Lösung der Verkehrsprobleme in den Agglomerationen beteiligt. Lösungen über eine subsidiäre Beteiligung des Bundes an einer Programmfinanzierung für Ausbauten auf Schiene und Strasse werden vom VöV als richtig erachtet. Die sich gegenwärtig beim Bundesrat in Ausarbeitung befindende Vorlage für die Schaffung eines Infrastrukturfonds, ergänzt mit einem vorübergehenden Härtefallfonds, wird vom VöV als äusserst dringlich erachtet. Das gewählte Vorgehen wird deshalb vollumfänglich unterstützt.

Pro Natura Pro Natura teilt die Befürchtungen des VCS und unterstützt sämtliche Anträge des

VCS in den Bereichen Regionalverkehr und Agglomerationsverkehr.

Greenpeace Die Stellungnahme ist identisch mit der Stellungnahme der Grünen Partei der Schweiz Schweiz.

Autogewerbe- Der Betrag von 30 bis 40 Mio. Franken des Bundes an den Agglomerationsver-Verband der kehr erachtet der AGVS als Höchstgrenze. Aus Respekt vor dem Volksnein zum Schweiz Avanti-Gegenentwurf kommt eine Erhöhung dieser Finanzmittel für den Agglome-

rationsverkehr nicht in Frage.

Im Rahmen zu den Arbeiten zu "dopo avanti" (UVEK) wird lediglich die Variante eines "Infrastrukturfonds / Hauptstrassenbeiträge" als akzeptabel erachtet. Die den zweckgebundenen Strassengeldern entnommenen Bundesbeiträge an den Agglomerationsverkehr müssten dabei zwingend je hälftig für die Infrastrukturen des privaten und des öffentlichen Verkehrs auf Strasse und Schiene verwendet werden.

Konferenz der kan- Stimmt der Neuregelung zu.

tonalen Direktoren Es wird festgehalten, dass im Rahmen der NFA für den Agglomerationsverkehr des öffentlichen nur rund 40 Mio. Franken zur Verfügung stehen. Eine wirkungsvolle Mitfinanzie-Verkehrs rung des Agglomerationsverkehrs durch den Bund ist also nur über den Verkehrs-

fonds "dopo-avanti" möglich (insbesondere dort Variante 1).

Es wird bedauert, dass Betriebsbeiträge von der Mitfinanzierung durch den Fonds ausgeschlossen sind; dies war aber immer die Mehrheitsmeinung (auch in der Expertengruppe "Bieri").

Die KöV erachtet es als richtig, dass betreffend Verfahren Programmfinanzierungen erfolgen und sich der Bund nur subsidiär engagiert.

BV Art. 86 Abs. 3 Autogewerbe- Stimmt der Neuregelung zu.

Verband der

Schweiz

BV Art. 86 Abs. 3 Sozialdemokratische Der Artikel wird begrüsst, da zweckgebundene Mittel aus den Verkehrsabgaben Bst. bbis Partei der Schweiz auch für die Förderung des Agglomerationsverkehres eingesetzt werden können. Schweizerischer Die Neuregelung wird begrüsst.

Eisenbahn- und

Verkehrspersonal-

Verband

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