Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/8: Revisione dell'Assicurazione malattia: progetti delle leggi 1 · 145 pagine

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Vernehmlassung

Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und

Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung

Procedure de consultation

Revisions partielles de la /oi sur l'assurance-maladie et

moditication de l'ordonnance sur /'assurance-maladie

Beschwerde beim Bundesrat hängig. Mit dem nun vorliegenden Vorschlag, die Rahmentarife einzufrieren, wird dieser Mechanismus torpediert. Wird zudem der Tarifschutz bei den Pflegeheimen nicht aufgehoben, so ist die vorgeschlagene Maßnahme vollends abzulehnen. Wird der Tarifschutz nämlich aufrechterhalten, so müsste die öffentliche Hand die Differenz zwischen den effektiv anfallenden KVG-pflichtigen Pflegekosten und den von den Krankenversicherern in der Höhe der Rahmentarife übernommenen Kosen, tragen. Dies ist schlicht. unakzeptabel. Bezüglich der übrigen Revisionspunkte der Vorlage 1A wird auf die Stellungnahme der GDK vom 29. März 2004 verwiesen.

Grundsätzlich Ja. Der zweistufigen Vorgehensweise, dem Einfrieren der Pflegetarife sz als erstes und der ausdifferenzierten gesetzlichen Neuordnung als zweites, wird zugestimmt. Wir geben jedoch zu bedenken, dass damit jene Leistungserbringer belohnt werden, die bereits heute über den Rahmentarifen liegende Tarife verrechnen.

Die Anpassung der obersten z~~i Pflegestufen wird befürwortet. Des Weiteren wird die Haltung der GDK, dass die Ubergangsregelung nicht auf die ambulante Pflege zu Hause (Spitex) auszudehnen sei, unterstützt.

Hier ist vorgesehen, dass der Bundesrat weiterhin weit unter den Vollkosten liegende TG Rahmentarife für die Pflege zuhause und in Heimen vorschreiben kann. Grundsätzlich sind wir mit diesem Vorschlag einverstanden, aber nur, wenn mit Bezug auf die in diesem Bereich herrschende Tarifschutzkontroverse Klarheit geschaffen wird. Streitig ist nämlich bereits unter der geltenden -~ösung, wer bis zum Zeitpunkt der nach dem KVG grundsätzlich vorgesehenen vollen Ubernahme der Pflegekosten für die Differenz zu tieferen Rahmentarifen aufzukommen hat. Um hier endlose ne!:Je Prozesse und gegebenenfalls Rückforderungen auszuschliessen, muss die neue Ubergangsbestimmung um die Passage ergänzt werden, dass für die über den Beitrag der Versicherer

hinausgehenden Pflegekosten der Tarifschutz nicht gilt.

Wir sind aber klar der Meinung, dass ein Einfrieren der Pflegetaxen einzig für die Pflegeheime gelten darf. Für die ambulante Krankenpflege zu Hause wäre eine solche Massnahme vor dem Hintergrund der viel geringeren Kostenentwicklung unverhältnismässig.

Siamo favorevoli, in attesa della presentazione da Parte del Consiglio federale di un Tl messaggio sulla riorganizzazione del finanziamento delle eure, previsto entro la fine del 2004, di congelare le tariffe, soprattutto per evitare un'importante crescita dei costi a carico dell'assicurazione malattia sociale. La proposta e quindi da noi accettata per far fronte ad una fase transitoria ehe dovrebbe permettere di trovare forme alternative di finanziamento ehe tengano conto del necessario coordinamento tra le assicurazioni sociali, le orestazioni cantonali e l'assistenza sociale.

Der vorgeschlagenen Regelung stimmen wir zu, sofern der Teuerungsausgleich auf UR den Tarifen im Rahmen der Kostenentwicklung in den Pflegeheimen möglich bleibt.

Die Soitex ist von dieser Neuordnunq auszunehmen.

Le rapport explicatif propose le maintien de la reglementation actuelle et le gel des ta- VD rifs-cadre a leur niveau de 2004, apres toutefois avoir adapte les montants des deux niveaux superieurs de l'art. 9a al. 2 de OPAS. Les tarifs et conventions tarifaires ne pourront donc pas depasser les tarifs-cadre jusqu'a l'adoption d'une nouvelle reglementation, sous reserve de ceux qui l'ont deja fait au 1er janvier 2004. Ceux-ci seront, eux, limites au niveau du tarif valable le 1er janvier 2004. Cette proposition, compte tenu des effets juridiques et economiques reels quelle provoque, est inacceptable pour le Conseil d'Etat vaudois.

Contrairement a l'affirmation contenue dans le rapport explicatif sous 4.1, les consequences financieres pour les cantons ne seront pas nulles mais considerables : pour l'ensemble des cantons, on peut estimer le surcoOt d0 au maintien et a l'application generalisee de la protection tarifaire en EMS a quelques 450 millions de Francs par annee. Le Conseil d'Etat vaudois ne voit des lors que deux possibilites :

soit le maintien d'une contribution partielle des assureurs-maladie au prix coOtant des soins en EMS, a la condition expresse que la protection tarifaire soit abroqee des le