Rapporto sui risultati

Consultazione 2012/100: LF sull'assicurazione malattie (LAMal) (Reintroduzione temporanea dell'autorizzazione secondo il bisogno) · 96 pagine

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Nous ne sommes pas favorables à la limitation du champ d'application de la GE mesure aux seuls spécialistes. Toutes les autorisations de pratiquer devraient

être concernées, la régulation cantonale nous paraissant être la solution adé-

quate pour promouvoir certaines catégories de médecins de premiers recours,

tout en régulant l'arrivée de médecins praticiens étrangers

Mangels Alternativen befürworten wir die befristete Wiedereinführung der be- NW darfsabhängigen Zulassung von Spezialärztinnen und -ärzten sowie Apotheke-

rinnen und Apothekern. Insbesondere begrüssen wir, dass die Inhaberinnen und Inhaber eines Eidgenössischen Weiterbildungstitels in allgemeiner Medizin, die praktischen Ärztinnen und Ärzte sowie die Kinder- und Jugendmedizin von der

vorgeschlagenen Massnahme nicht betroffen sind.

Der Regierungsrat des Kantons Schwyz stimmt der vorgeschlagenen Bestim- SZ mung in Absatz 2 zu, wonach ärztliche Grundversorger von den geplanten Ein-

schränkungen ausgenommen werden.

[C]hiediamo che nell'ordinanza di applicazione il Consiglio federale preveda a TI livello federale la moratoria per tutti i medici specialisti, lasciando poi ai Cantoni la possibilità di eventualmente derogare a tale regola.

Entscheidend für unsere Zustimmung [zur vorübergehenden Wiedereinführung UR der bedarfsabhängigen Zulassung] ist, dass die ärztlichen Grundversorger

(Fachärztinnen und -ärzte allgemeine Innere Medizin, Praktischer Arzt/Ärztin

sowie Kinder- und Jugendmedizin) von der Zulassungsbeschränkung ausge-

nommen sind.

lit. a: en cas de pénurie de médecin de premier recours, il n'est pas judicieux VD d'exclure les médecins d'un titre de médicine interne générale lorsqu'ils dispo-

sent d'un autre titre postgrade. Sous réserve de l'accomplissement de la formation continue en médicine générale, ces médecins devraient pouvoir pratiquer

en qualité de médecin de premier recours.

Grundversorger und Kinder- und Jugendmediziner von der Zulassungsbe- ZG schränkung auszunehmen sowie die angestellten Ärztinnen und Ärzte, die in

ambulanten Einrichtungen tätig sind, unter die Beschränkung zu stellen, scheint sinnvoll.

1. Die Regelung ist so zu gestalten, dass eine Diskriminierung schweizerischer ZH Ärztinnen und Ärzte ausgeschlossen ist.

Begründung: Ausländische Ärztinnen und Ärzte, die im Ausland nebst einem

Titel Allgemeine Innere Medizin oder Praktische Ärztin bzw. Praktischer Arzt

über einen weiteren Facharzttitel verfügen, fallen wenn sie in der Schweiz nur

den Ersteren anerkennen lassen, unter die Ausnahmeregelung, was sie gegenüber schweizerischen Ärztinnen und Ärzten mit derselben eidgenössischen Ti-

telkombination letztlich besser stellt.

2. Kein Bedürfnisnachweis sollte auf für Ärztinnen und Ärzte mit Facharzttitel

Kinder- und Jugendpsychiatrie gelten.

Begründung: In diesem Bereich besteht bereits heute eine Unterversorgung.

Die Grünen unterstützen die Beschränkung des Zulassungsstoppes auf Spezia- Grüne lärzt/innen.

Die vorgesehene Liste lässt ausser Acht, dass die Schweiz auch in anderen FMH Fächern vor einem erheblichen Mangel steht, insbesondere in der Psychiatrie,

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Chirurgie und Gynäkologie (siehe oben).

Eine Zulassungsregelung muss die Tätigkeit regeln, sie darf nicht auf den Titel

abstellen. Es darf nicht sein, dass im Bildungsland Schweiz Ärztinnen und Ärzte in Zukunft wieder dafür bestraft werden, dass sie sich breit weitergebildet ha-

ben. Eine zusätzliche Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin, in Allergo-

logie, in Infektiologie, in Tropenmedizin, in Rheumatologie, etc. stärkt die Quali-