Rapporto sui risultati
Consultazione 2013/4: Limita il numero di fornitori di prestazioni autorizzati a esercitare a carico dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OLNF) · 54 pagine
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nicht nachvollziehen.
Les chiffres fournis dans les annexes 1 et 2 de l'ordonnance semblent, après une ana- JU lyse rapide, souvent sujets à caution. Ces chiffres feront l'objet d'une analyse détaillée
par nos services et nous émettons pour l'instant une grande réserve à leur égard, cela
dans l'attente des indispensables vérifications qu'il s'agit de réaliser; il est en effet im-
possible d'effectuer ce travail dans le cadre du délai imposé par la consultation.
Für uns wirft der Anhang 1, wo die Höchstzahl der Leistungserbringer pro Kanton und LU Region festgelegt ist, einige Fragen auf. So zum Beispiel bereits in der ersten Spalte
betreffend Allergologie und klinische Immunologie: Für GE sind maximal 19, für VD 22
Bewilligungen vorgesehen. BE soll hingegen bloss maximal 9 Bewilligungen ausstellen
und der bevölkerungsreichste Kanton ZH sogar nur 2! Für Luzern ist die Höchstzahl
ebenfalls bei 2 festgelegt wie im Kanton ZH. AG hingegen soll bloss 1 Bewilligung aus-
stellen, obwohl dort wesentlich mehr Menschen leben als im Kanton Luzern. Solche
Beispiele finden sich zuhauf in diesem Anhang. Die Angaben erachten wir als nicht
brauchbare verbindliche Höchstzahlen.
Les décisions devraient se baser sur l'annexe 1 et 2 qui donne par spécialité le nombre NE de médecins et leur densité. Or, ce référentiel n'est pas parfaitement satisfaisant. Pour
certaines spécialités, il diverge en effet quelque peu des données dont nous disposons.
De plus, la portée de cette ordonnance vise à une maîtrise des coûts de la santé. L'activité économique d'un médecin autorisé peut varier de 0 à 100%. Par exemple pour les
urologues, le nombre 4 figure dans l'annexe. 2 figurent sur le répertoire de la Société
neuchâteloise de médecine et 5 sont autorisés. Parmi ceux-ci, 3 ont effectivement une
adresse professionnelle dans le canton. De plus, cette annexe mentionne des spéciali-
tés qui n'entraînent pas de prestations remboursables par la LAMal, comme par exem-
ple la prévention et santé publique ou la médecine légale.
Wie Sie in ihren Erläuterungen richtig schreiben, kann die Bedürfnisklausel ihr Ziel OW grundsätzlich nur dann erreichen, wenn bei der Ermittlung, ob ein Bedürfnis besteht, die tatsachlich im ambulanten Bereich vorhandenen Ressourcen berücksichtigt werden. Die Höchstzahlen entsprechen dem Stand der zugelassenen Leistungserbringer in den
Kantonen per 21. November 2012. Weil in unserem Landkanton nur wenige SpezialÄrzte tätig sind, wird in Anhang 1 zur Verordnung die Höchstzahl der Leistungserbringer in
vielen Disziplinen mit ,,0" angegeben, Aus diesem Grund werden wir voraussichtlich von der Ausnahmeregelung gemäss Art. 4 Gebrauch machen müssen, wenn sich in einer
Spezialisierungsrichtung eine Unterversorgung abzeichnen würde.
Die für die Zulassungssteuerung in den Kantonen im Einzelfall massgeblichen Höchst- SG zahlen gemäss Anhang 1 des vorliegenden Entwurfs sind vor Erlass der VEZL grundlegend zu überarbeiten (vgl. insbesondere Bemerkungen zu Art. 1 Abs. 1 nachstehend).
Beim Vollzug der Zulassungsbeschränkung ist es sowohl im innerkantonalen als auch
im interkantonalen Kontext unabdingbar, dass die massgeblichen Höchstwerte in sich
schlüssig sind und auch der Überprüfung in einem Beschwerde- oder Gerichtsverfahren Stand halten.
Im Kanton St.Gallen verfügen zum Beispiel 58 Anästhesistinnen und Anästhesisten
über eine Berufsausübungsbewilligung. In Anhang 1 ist indessen die Höchstzahl 15
vermerkt. Bei den Apothekerinnen und Apothekern sieht die Situation so aus, dass es
im Kanton St. Gallen zur Zeit 142 gültige Berufsausübungsbewilligungen gibt. Die
Höchstzahl gemäss Anhang 1 soll hingegen lediglich 54 betragen. Weiter fällt etwa auf,
dass gemäss Anhang 1 im Kanton Waadt die Höchstzahl für Allergologie und Klinische
Immunologie 22 betragt, während im Vergleich dazu im bevölkerungsstarken Kanton
Zürich die Höchstzahl 2 betragen soll. Diese Beispiele verdeutlichen, dass die in An-
hang 1 bzw. Anhang 2 festgelegten Höchstwerte zumindest in einigen Fällen nicht