Rapporto sui risultati
Consultazione 2013/4: Limita il numero di fornitori di prestazioni autorizzati a esercitare a carico dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OLNF) · 54 pagine
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Osservazioni concernenti gli allegati 1 e 2
Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori
Die Maximalzahlen von Leistungserbringern in Anhang 1 stellen eine Momentaufnahme BL der Schweizerischen Gesundheitslandschaft dar. Die Ankündigung des Zulassungs-
stopps hat aber einen enormen Schub von Zulassungsgesuchen, besonders von Spezialärzten, ausgelöst. Die Zahlen sind somit in keiner Weise mehr aktuell. Was schlimmer wiegt, sind die Unterschiede der Zulassungsdichte unter den Kantonen, wie sie aus
Anhang 2 ersichtlich ist. Die VEZL zementiert damit die bestehende Ungleichheit der
Versorgung und steht im Widerspruch zu 8 der Bundesverfassung.
Die aufgeführten Höchstzahlen entsprechen dem Stand der zugelassenen Leistungs- BS erbringer in den Kantonen per 21. November 2012. Diese Höchstzahlen basieren auf
dem Zahlstellenregister von santésuisse und geben damit die Zahl der erteilten Zahl-
stellennummern und nicht den Stand der vom Kanton erteilten Bewilligungen wieder.
Damit werden Bewilligungsinhaber, die am 21. November 2012 noch keine Zahlstellennummer beantragt haben, nicht berücksichtigt. Als Konsequenz daraus resultieren
Höchstzahlen, die bereits im Januar 2013 überschritten sind, obwohl die neue Regelung erst per 1. April 2013 in Kraft tritt. Vorzuziehen wären Höchstzahlen, die den Stand En-
de Februar 2013 angeben.
Was die Versorgungsdichte betrifft, bestehen Vorbehalte betreffend deren Aussage-
kraft. So werden im Kanton Basel-Stadt als Zentrum einer Region auch viele ausserkantonale Menschen behandelt, die in der Einwohnerzahl des Kantons Basel-Stadt nicht
enthalten sind. Folgerichtig haben Stadtkantone mit Zentrumsfunktion eine viel höhere
Versorgungsdichte als Kantone mit ländlichem Umfeld. Auch geht das Verhältnis der
Anzahl Ärzte zur Einwohnerzahl davon aus, dass alle Bewilligungsinhaber zu 100%
tätig sind und ignoriert allfällige Teilzeitpensen. Gerade die Tendenz der ansteigenden
Frauenquote in der Medizin - verbunden mit dem Wunsch von Frauen, in Teilzeitpensen zu arbeiten - zeigt, wie wenig aussagekräftig der Indikator Versorgungsdichte ohne Dif-
ferenzierung nach Voll- und Teilzeitpensen sein kann.
Il ne nous a pas été possible, dans le délai très court imparti, de procéder à une analyse FR approfondie des chiffres retenus dans les annexes 1 et 2 (nombre de médecins, respectivement calcul des taux de densité régionaux). Un pointage a toutefois permis de constater que les chiffres ne correspondent pas toujours à la réalité. On trouve également
des calculs manifestement erronés, voire - probablement – des coquilles (par exemple
une densité de 1.8 (!) médecins chirurgiens pour 100'000 habitants de l'Espace Mittel-
land). Sasis SA est en mesure d'identifier les médecins ayant un numéro RCC et qui
l'ont effectivement utilisé pour facturer leurs prestations. Nous partons de l'hypothèse
que les chiffres retenus dans les annexes ne prennent en compte que les médecins
présentant une activité d'une certaine importance, dont l'ampleur est à définir par
l'OFSP (par exemple un chiffre d'affaire à charge de l'AOS d'un minimum de 50'000
francs), Ainsi, on évitera de prendre en compte notamment des médecins en fin de carrière (« AlterszuIassungen », dans certains cantons), ainsi que les médecins cadres
travaillant au sein des hôpitaux tout en ayant une activité ambulatoire accessoire privée à propre compte. Enfin, nous demandons que l'OFSP mette à disposition des cantons,
sur leur demande, les données brutes utilisées pour fixer les chiffres contenus dans les annexes 1 et 2, à savoir les noms, les spécialités et les numéros RCC des médecins.·
Pour la bonne forme, le rapport définitif devra également préciser la date du recense-
ment de la population pris en compte pour l'établissement de l'annexe 2.
Die Höchstzahlen gemäss Anhang 1 sind unseres Erachtens unbrauchbar, da zwischen GL den Höchstzahlen und den Bevölkerungszahlen der einzelnen Kantone kaum ein Bezug besteht.
Die im Anhang 1 festgelegten Höchstzahlen für den Kanton Graubünden können wir GR