Ergebnisbericht
Vernehmlassung 1995/11: Verordnung über die Krankenversicherung · 69 Seiten
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Vemehmlassung
Verordnung über die Krankenversicherung (KW) Juni 1995
31Es fragt sich, ob dies alles von privatul Leistungserbringerrl (u.a. - Zentralver-
Prtvatspttälem)verlangt werden kann cxler muss. band schweizerischw Ar-
bettgeber-Organisationen
31Falls Geburtshäuser, Geburtsstätten und Entbindungsheime unter - SHV
andere Einrichtungen fallen, unterstützt der SHV die Erhebung der
Angaben in den genannten Institutionen.
31II est malencontreux que cet article ne dise rien des objectifs de la G
rëcotte des informations. Les lettres c et d sont imprëcises: le
nombre et la structure des patients d'une part, le genre et I'emploi
des prestations foumies d'autre part mërttaiantd'ëtre mieux prëci-
sës dans I'Ordonnance.
D'autre part, la Commission fëdërale des statistiques santtaires
n'est pas mentionnëe. c)
Rien n'est dit sur la nëcessttë d'un contröle de qualitë des donnëes.
Ayouter lettreCI - les diagnostics ayant conduit ä I'hospitalisation,
avec mention du diagnostic principaJ-
/youter lettredI -en particulier,les interventionsqu'a subies Ie ma
lade durant son hospitalisation.-
II convient d'ajouter ä la liste des informations recueillies Ie type
d'assurance (standart, HMO, bonus, etc.).
31Grundsätzlich ist hier, soweit die ärztliche Leistung erfasst wird, auf •Schweizeri-
die Vorschriften des Datenschutzes hinzuweisen, denen sich die sche Vereini-Belegärzteunterziehenwollen.Überdies wäre bezüglich Bst. e und f gung der B& eine Differenzierung nach grundversicherten und zusatzversicherten legärzte an Pri-
Patientenerforderlich. vatkliniken
31 Solange die stationäre Handlungsartguneint wird, sind wir mItdie m sem Artikeleinverstanden. Dagegvl wehren wir uns gegen die Gleichschaltungvon anderul Einrichtungen,die sich der ambulan-0
ten Behandlungsart widmul. Darum in Abs. 1 und 2 einfügen: '0
alle Einrichtungen im Bereiche der stationären Behandlung _. -, fer.
ner in Abs. 4: -Das BSV erlässt in Zusammenarbeitmit den Einrictb
tungul und den Leistungserbringem_We\sungu\zu den nach den
Absätzen 1-3 zu treffenden Vorkehren. -
31 e LIngen - VESKA
nach dem Bundesstatistikgesetzeinerseits und dem Krankenversi-
cherungsgesetz andererseits. Die Leistungserbringersollen nur mit
einer Erhebung konfrontiert werden. Damit die Spttäler nicht laufend
die notwendigen Computerprogramme anpassul müssen, dürftuI
notwendige nrpassungen nur in periodischen Abständen von 5
Jahrul erfolgen. Wir gehwl davon aus, dass diese Erhebungen auf
der Grundlage des gemeinsamen Vorschlages du Spitäler über die