Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2004/16: Revision der Krankenversicherung: Gesetzgebungspaket 2 · 203 Seiten

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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung

Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie

gemäss Art. 49 Abs. 3 drei Jahre nach lnkrafttreten vollzogen werden.

Dies betrifft auch den Einbezug der lnvestitionskosten von öffentlichen

und öffentlich subventionierten Spitälern sowie von bisher nicht

subventionierten Spitälern in die Tarifberechnung.

3 Die Übergangsbestimmungen sind unter Berücksichtigung des SG, SH,

notwendigen Zeitbedarfs für die Tarifberechnungen und -verhandlungen TG,ZH, und lnvestitionsbewertungen zu vereinfachen und die verschiedenen GDK Bestimmungen - beispielsweise betreffend lnvestitionskosten in den

verschiedenen Spitalkategorien - aufeinander abzustimmen.

3 Es geht nicht an, dass die die Kantone belastenden Bestimmungen SG, SH

(Beteiligung an den bisher nicht subventionierten Spitälern und volle TG, ZH Sockelbeiträge bei Privatbehandlungen in öffentlichen und öffentlich

subventionierten Spitälern) innert zwei bzw. drei Jahren zur realisieren

sind, während der Einbezug von lnvestitionskosten bei öffentlichen und

öffentlich subventionierten Spitälern erst mit der Einführung von

leistungsbezogenen Pauschalen erfolgen soll.

3 En ce qui concerne le financement moniste que le Conseil fédéral entend VS

présenter dans les 3 ans, nous vous proposons, avant toute modification

future, d'évaluer les résultats d'un financement selon le système dual

fixe.

3 Introduction des structures tarifaires uniformes: délai fixé par le Conseil- VD

fédéral (I'introduction peut se faire par étapes).

Parité des contributions des cantons et des assureurs au financement

des hôpitaux publics et subventionnés:par étapes, en 3 ans.

Intégration des charges d'investissement dans les tarifs pour les hôpitaux

publics ou subventionnés: simultanément àI'introduction des structures

tarifaires uniformes.

En cas de non prise en considération de la position de la CDS par le

Conseil fédéral, le Conseil d'Etat du canton de Vaud se détermine en

faveur d'une progressivité de I'entrée en vigueur des nouvelles disposi-

tions. II demande cependant une harmonisation des délais concernant

I'introduction des charges d'investissement dans les tarifs.

Enfin, le Conseil d'Etat souligne l'importance des travaux nécessaires

pour mettre en œuvre certains changements, notamment l'intégration

des investissements dans les tarifs. II estime indispensable que ces tra-

vaux, qui relèvent de la responsabilité de la Confédération, soiententre-

pris le plus rapidement possible, en concertation avec les cantons.

3 Regelungsvorschlag: Die Verschiebung der Finanzierungsanteile der SG,TG,

Versicherer und der Kantone gemäss Art. 49 Abs. 3 wird auf den Beginn ZH, GDK des dritten Jahres nach lnkrafttreten dieser Änderung vollzogen. Dies

betrifft auch den Einbezug der lnvestitionskosten von öffentlichen und

öffentlich subventionierten Spitälern in die Tarifberechnung sowie die

Finanzierung von bisher nicht subventionierten Spitälern mit den

entsprechenden Anteilen gemäss Art. 49 Abs. 3 inklusive Einschluss der

lnvestitionskosten in die Tarifberechnung. Der Bundesrat bestimmt, wie

die vor lnkrafttreten dieser Änderung getätigten Investitionen in die

Tarifberechnung einbezogen werden.

3 Zustimmung zur vorgeschlagenen Änderung bezüglich der SVP

Anpassungsfristen, nicht jedoch bezüglich Umfang und System. Siehe in

diesem Zusammenhang die Bemerkungen zu Art. 49 Abs. 3!

3 Einverstanden. Keine Bemerkungen SPS 3 Die Übergangsbestimmungen der Finanzierungsflüsse sind viel zu GPS

kompliziert geregelt. Zum Schutze der Grundversicherung und der

Kantone sollen die Finanzierungsverschiebungen erst zwei Jahre nach

Inkrafttreten des Gesetzes wirksam werden.

3 Streichung analog Art. 49 Abs. 3, respektive Formulierung einer SGB

Übergangsbestimmung für die Finanzierung „dual-fix“ 70:30%.

3 En revanche, notre Fédération ne peut admettre la disposition transitoire FER

qui prévoit que « dans les hôpitaux non subventionnés, les cantons doi-