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Vernehmlassung 2004/77: Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA) · 330 Seiten

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Vernehmlassung NFA 16. Weiteres Vorgehen

rences intercantonales spécialisées.

Le Canton de Genève considère que la RPT n'a de sens que si les différents piliers peuvent être mis en œuvre simultanément. Le gouvernement genevois partage le point de vue de l'organisation de projet lorsque ce dernier rappelle que la RPT ne déploiera pleinement ses effets qu'en cas d'adoption intégrale et simultanée de toutes les modifications de la législation fédérale, tant sectorielles que transversales. Le Canton de Genève met expressément en garde contre toute tentation d'exclure certains domaines du champ d'application de la RPT.

Canton du Jura La coordination des actions de la Confédération et des cantons doit être renforcée afin d'améliorer le ni-

veau d'information et d'accélérer les travaux nécessaires à une mise à jour continuelle des données et à une introduction harmonieuse de la RPT au 1er janvier 2008. Dans ce contexte, toute la problématique de la collaboration intercantonale ne doit pas être oubliée.

Dans un contexte financier difficile, nous nous permettons de rappeler que:

- la Confédération dispose d'une large marge de manœuvre puisqu'elle peut adapter sa part au système de péréquation;

- celle des cantons financièrement forts est directement liée à celle de la Confédération;

- ces derniers touchent une compensation socio-démographique encore toujours discutable à nos yeux;

- mais qu'aucune dotation minimale n'est clairement garantie pour les plus faibles;

- il n'existe aucune garantie quant au maintien de la compensation des cas de rigueur à long terme pour les situations les plus difficiles qui pourraient subsister;

- à côté de cela, l'impact local (organisation, ressources, etc.) de la reprise des tâches n'est pas pris en considération dans le bilan global;

- les incidences financières d'importants projets ou réformes ne sont pas prises en compte dans le bilan global (programmes d'allégements budgétaires 03 et 04, répartition actuelle du bénéfice de la BNS, projet sur la réduction des émissions de CO2, etc.);

- le principal indicateur, l'assiette fiscale agrégée (AFA), est encore une estimation du potentiel des cantons, sa valeur définitive ne sera connue qu'en 2008;

- les autres projets fédéraux d'importance doivent être compatibles et coordonnés avec la RPT;

- le décalage temporel entre la base de calcul des données et leur utilisation est encore trop conséquent;

- l'information fait parfois encore largement défaut (exemple: processus de détermination des conventions-programmes et des forfaits).

Schweizerischer Die Bestimmungen des Subventionsgesetzes sind das absolute Minimum. Für andere Gesetze müssten Gemeindeverband allenfalls ähnliche Formulierungen gefunden werden. Die Zusicherungen dürften nicht durch anders lau-

tende Regelungen in den Spezialgesetzen des Bundes aufgeweicht oder sogar aufgehoben werden.

Im SuG ist sicherzustellen, dass unter dem Begriff "Weitergeben der Mittel vom Kanton an die Gemeinden" auch die Entlastungsmittel vom Bund an die Kantone gemeint sind.

Im Weiteren ist es unerlässlich, dass in der Interkantonalen Rahmenvereinbarung mit Lastenausgleich die Bestimmungen zu Gunsten der Gemeinden und Städte als Werkersteller in der definitiven Fassung beibehalten werden.

Es ist notwendig, die rechtliche Stellung der Gemeinden, ist es als Leistungserbringer, ist es als Dritte im Sinne eines Ausgleiches zwischen den Interessen der Gemeinden einerseits und der Kantone andererseits gestützt auf Art. 50 Abs. 2 BV zu verbessern.

Der Bund und die Kantone müssen die Versprechungen, die gegenüber den Behindertenorganisationen im Abstimmungskampf gemacht worden waren, einhalten. Zudem wird der Bund aufgefordert, nicht ein Bundesgesetz zu erlassen, welches alle Einzelheiten regelt, obwohl die Realisierung und die finanzielle Verantwortung bei den Kantonen und den Gemeinden bleibt.

Schweizerischer Als wichtig wird erachtet, dass die anstehenden Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen Gemeindeverband sowie Städten und Gemeinden (tripartit) angegangen werden.

Schweizerischer Eine von der Projektleitung in Auftrag gegebene Studie hat verdeutlicht, dass die soziodemographischen Städteverband Lasten wesentlich grösser sind als die geographisch-topografischen. Darausfolgend wird vorgeschlagen

folgende Aufteilung vorzunehmen:

"Für den soziodemografischen Lastenausgleich müssen 27% der Ausgleichsmittel eingesetzt werden, für den Kernstadtfaktor 45-47% und für den geografisch-topografischen Lastenausgleich 26-28%."

Es wird darauf hingewiesen, dass die Empfänger des geographisch-topografischen Lastenausgleichsvielfach auch Nutzniesser des viel umfassenderen Ressourcenausgleichs sind.

Auch die kleinen und mittleren Städte haben darauf aufmerksam gemacht, dass sie entsprechende Lasten zu tragen haben.

Ferner muss durch geeignete gesetzliche Massnahmen sichergestellt werden, dass die Ausgleichsmittel ungeschmälert den Leistungserbringern zukommen.

Schweizerischer 1. Die Bemessung des soziodemografischen Lastenausgleichs ist zu überprüfen und entsprechend anzu-Städteverband passen.

2. Durch geeignete gesetzliche Massnahmen auf Bundes- und Kantonsebene muss sichergestellt werden, dass die Ausgleichsmittel aus dem soziodemografischen Ausgleich ungeschmälert den aufwandleistenden Gemeinwesen, das heisst den Leistungserbringern, zukommen.

Schweizerischer Eine unerlässliche Voraussetzung für die Zustimmung der Städte und Gemeinden ist die Weiterleitung der Städteverband Mittel aus Leistungsaufträgen an die Werkersteller gewesen. Für die Städte und die Gemeinden besteht

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