Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2005/112: Entwurf zur Teilrevision der Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) · 60 Seiten
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Anhörung Verordnung über die Krankenversicherung
Audition ordonnance sur l'assurance-maladie
Vom BAG angewendete Praxis bezüglich Prämiengenehmigung Pratique de l'OFSP en matière d'approbation des primes
Generell / en général
Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs
Approuve: Regrette toutefois que les mesures ne permettent pas d'améliorer la trans- GE parence lors de la fixation des primes, en exigeant de la part des assureurs maladie
la publication de données en lien avec les charges administratives, les provisions,
les réserves (dissoutes et constituées), et la garantie de la corrélation entre coûts à
charge de l'assurance et évolution des primes. A cette fin, l'art. 89 pourrait être
complété :
art. 89, let b :
"L'assureur doit mettre en relation les primes avec les coûts occasionnés par
canton ou, cas échéant, région de primes."
La publication des données telle que référencée ci-dessus pourrait favorablement
être intégrée dans l'art. 85a relatif à la publication des comptes des assureurs.
Zustimmend. OW, ZG Zustimmend: Begrüssen alle vorgeschlagenen Massnahmen zur Erhöhung der CVP Transparenz.
Favorevole. ACSI Approuve. Centre
Patronal Zustimmend: Begrüssen alle vorgeschlagenen Massnahmen zur Erhöhung der kf Transparenz.
Zustimmend: Begrüsst die Massnahmen, welche die Solidarität der Versicherten VSAO fördern resp. Erhalten sollen.
Ablehnend: Erwartet, dass sich der BR bezüglich den Prämienvorschriften auf Helsana Grundsatzvorgaben beschränkt und in Zukunft eine liberalere Haltung einnimmt.
Le principe de l’échelonnement des primes et le maintien du système des régions de PF prime à l’intérieur d’un même canton enfreint le principe de l’égalité de traitement et
le principe de la solidarité. Les correctifs apportés permettent certes de réduire quel-
que peu les disparités mais non pas les éliminer, ce qui eut été préférable.
Ablehnend: Die Massnahmen wirken dem Wettbewerb entgegen. Die Systematisch PULSUS der Franchise und der Rabatte wird behindert, obschon gerade mit der Franchisen-
bemessung nachgewiesenermassen Einfluss auf das Konsumverhalten der Leis-
tungsempfänger genommen werden kann.
Der maximal mögliche Rabatt für die Wahl alternativer Versicherungsmodelle oder ffg höherer Wahlfranchisen muss nach Meinung des ffg weiterhin 50 % betragen. Zu-
sätzlich sind die Versicherer gehalten, bei der Einschränkung des Deckungsumfangs
der Krankenversicherung einen Rabatt zu gewähren. Mit anderen Worten, bei Versi-
cherten, welche anderweitig unfallversichert sind, kann der maximal mögliche Prä-
mienrabatt in der Grundversicherung allenfalls etwas mehr als 50 % betragen.
Ablehnend: Die Regelungen zur Praxis der Prämiengenehmigung sind widersprüch- SAG lich. Das Prinzip der Kostenverursachung wird durch die geforderte Solidarität kon-
terkariert. Hier sollte einem dieser beiden Prinzipien der Vorrang gegeben werden.
Nachdem das KVG in der Wirkungsanalyse bezüglich der Verbesserung der Solida-
rität besser abgeschnitten hat als bezüglich der Kostenkontrolle, ist hier eine Klärung