Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/69: Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (VVK) · 64 Seiten
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Anhörung Verordnung über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenversicherung Audition Ordonnance sur la carte d’assuré pour l’assurance obligatoire des soins
Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs
ist den kantonalen Rechtsordnungen zu überlasssen. Alternativ kann eine ge-
setzliche Regelung auf Bundesebene geschaffen werden. Die zeitliche Befris-
tung verunmöglicht ein allfälliges Aufgehen in eine nationale Anwendung. Lit. b
ist ersatzlos zu streichen. Die Vorgabe der Freiwilligkeit ist ebenfalls zu strei-
chen, zumindest für die Leistungserbringer.
Der Kanton St. Gallen begrüsst die Möglichkeit für kantonale wie für kantons- SG übergreifende Modellversuche. Im Übrigen gleiche Stellungnahme wie GDK.
Der Kanton Schwyz gibt die gleiche Stellungnahme wie die GDK ab, mit fol- SZ gendem Zusatz: die Bedingung der Freiwilligkeit der Teilnahme soll gestrichen
werden, damit die Spielregeln aufgrund der kantonalen Gegebenheiten defi-
niert werden können.
1. Il Cantone Ticino propone di eliminare l'obbligo di una legge cantonale a TI
vantaggio di una decisione governata.
2. Inoltre propone di eliminare il carattere facoltative della partecipazione dei
cittadini alla sperimentazione.
3. Il Cantone Ticino propone che durante la fase di valutazione del progetto
pilota, pazienti e operatori pooano continuare adutlilzzare la Tessera d'assicu-
rato, come nella fase sperimentale.
Der Kanton Uri übt dieselbe Kritik an der formalgesetzlichen Grundlage wie die UR GDK. Im Kanton Uri gibt es ein obligatorisches Gesetzesreferendum.
Le nouveau numéro d'assuré est la clé de voûte de tout projet de carte de san- VD té ou de DPP (dossier patient partagé). Ainsi, pour les projets pilotes menés
dans le canton de Vaud, il est impératif de pouvoir utiliser ce nouveau numéro.
Pour lever les éventuels obstacles juridiques à une telle utilisation, nous sou-
tenons expressément la proposition de la CDS d'ancrer dans la LAMaI la pos-
sibilité d'utiliser le NNSS pour des essais cantonaux de DPP et/ou de carte de
santé. Il faut garantir que l'utilisation du NNSS ne soit pas limitée à l'AVS et à
la carte d'assuré.
santésuisse spricht sich gegen eine Speicherung von medizinischen Daten auf santésuisse der Versichertenkarte aus. Wenn die Karte als Zugriffsschlüssel und zu Identi-
fikationszwecken dient, wird es als sinnvoll und erwünscht erachtet.
Kantonale Modellversuche werden grundsätzlich begrüsst. Das BAG sollte via Chirosuisse die GDK darauf hinwirken, dass die Versuche zwischen den Kantonen koordi-
niert werden, da die Chiropraktoren öfter als andere Leistungserbringer über
die Kantonsgrenzen hinaus praktizieren.
Die Erprobung der Versichertenkarte in kantonalen Modellversuchen wird be- FMCH grüsst. Allerdings sind solche Modelle ohne die Mitwirkung der Leistungserb-
ringer nicht möglich.
Die FMH unterstützt kantonale Modellversuche und würde es begrüssen, wenn FMH die Versichertenkarte in einem solchen Modellversuch erst einmal erprobt wür-
de.
Kantonale Modellversuche können sinnvoll sein, wenn sie wissenschaftlich GAeSO, SGAM, begleitet werden, um das Kosten/-Nutzenverhältnis für alle Beteiligten zu ü- KKA berprüfen.
Les essais-pilotes devraient être effetués à petite échelle. Un essai à l'échelle Pharmasuisse de tout un canton n'est plus un essai-pilote. La carte pour les essais-pilotes
devrait être délivrée uniquement aux personnes faisant partie de l'essai-pilote.
Les assureurs peuvent éventuellement proposer en option la carte à puces à
leurs assurés moyennant contribution financière, afin qu'ils puissent accéder à
des services plus étendus contrôlés par le canton. Les essais-pilotes doivent
faire partie d'une stratégie sous le leadership fédéral visant à tester des solu-
tions dans le but de les généraliser au plan suisse.