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Vernehmlassung 2013/145: Teilrevision der Verordnung des WBF über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels · 2 Seiten
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Verordnung des WBF über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels
Vorentwurf
Änderung vom …
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)
verordnet:
I
Die Verordnung des WBF vom 4. Juli 20001 über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels wird wie folgt geändert:
Art. 1 Abs. 3 Bst. a Ziff. 1bisund Bst. d sowie Abs. 4
3 Voraussetzungen für den Erwerb des Fachhochschultitels im Fachbereich Gesundheit nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe g FHSG sind:
a. einer der folgenden Abschlüsse:
1bis. eines der folgenden vom Schweizerischen Roten Kreuz anerkannten Diplome, sofern das Diplom ergänzt ist mit einer der Zusatzausbildungen nach Buchstabe d:
– «Pflegefachfrau / Pflegefachmann»,
– «Gesundheits- und Krankenpflege, DN II»,
– «allgemeine Krankenpflege» (AKP),
– «psychiatrische Krankenpflege» (PsyKP),
– «Kinderkrankenpflege»,
– «Wochen- und Säuglingspflege» (KWS),
– «Gemeindekrankenpflege» (GKP),
– «integrierte Krankenpflege» (IKP).
d. für Inhaberinnen und Inhaber eines Diploms nach Buchstabe a Ziffer 1bis: eine der folgenden Zusatzausbildungen:
1. einer «Höheren Fachausbildung Pflege Stufe II» (HöFa II) des SBK Bildungszentrums (BIZ), der Kaderschule für die Krankenpflege Aarau oder des Weiterbildungszentrums Gesundheitsberufe (WE'G);
2. einer Ausbildung als «spécialiste clinique niveau II» der Ecole supérieure d’enseignement infirmier (ESEI);
SR ..........
1 SR 414.711.5
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