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Vernehmlassung 2013/145: Teilrevision der Verordnung des WBF über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels · 2 Seiten

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3. einer vom SBK anerkannten «Höheren Fachausbildung Pflege Stufe I» (HöFa I);

4. einer «Höheren Fachausbildung Pflege Stufe I» der Kaderschule für die Krankenpflege Aarau, des WE'G oder des Careum Bildungszentrums;

5. einer «Höheren Fachausbildung für Gesundheitsberufe Stufe I» (HFG) mit Schwerpunkt Pflege des WE'G;

6. einem «Höheren Fachdiplom Spitex-Pflege» des WE'G;

7. einem «Höheren Fachdiplom Gemeindepsychiatrische Pflege» des WE'G.

4Keinen Nachdiplomkurs auf Hochschulstufe müssen Inhaberinnen und Inhaber eines Diploms nach Absatz 3 Buchstabe a Ziffer 1bisnachweisen, die über eine der folgenden Ausbildungen verfügen:

a. eine «Höhere Fachausbildung Pflege Stufe II» (HöFa II) des BIZ, der Kaderschule für die Krankenpflege Aarau oder des WE'G; oder

b. eine Ausbildung als «spécialiste clinique niveau II» der ESEI.

Art. 9 Abs. 2

2Gesuche, die zum Zeitpunkt der Aufhebung dieser Verordnung hängig sind, werden nach bisherigem Recht beurteilt.

Art. 10 Abs. 2

2Sie gilt bis zum 31. Dezember 2020.

II

Diese Verordnung tritt am ........ in Kraft.

… Eidgenössisches Departement für

Wirtschaft, Bildung und Forschung:

Johann Schneider-Ammann