Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/12: Wirksamkeitsbericht 2012-2015 des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen · 105 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 100Fedlex · Ergebnisbericht

Anhang der Ergebnisse der Vernehmlassung zum Wirksamkeitsbericht Finanzausgleich 2012-2015

loir reporter des charges en espérant que la situation soit durablement tenable. Le phénomène de vieillissement de la population, différent selon les régions du pays, va encore accentuer ce problème.

La problématique de la réforme des entreprises III doit être, dans un premier temps, traitée séparément, puis de manière coordonnée avec d'autres dossiers importants, dont celui de la RPT.

Les éventuels (futurs) transferts de charges doivent respecter le principe de la neutralité budgétaire globale (entre tous les cantons et par canton). Les prochains rapports sur l'évaluation de l'efficacité doivent intégrer une analyse de l'évolution globale de la répartition des charges entre la Confédération et les cantons, ainsi que des charges imposées aux cantons qui découlent de l'exécution du droit fédéral.

Parteien

BDP -

Die CVP sieht keine weiteren notwendigen Aufgabenentflechtungen, mahnt den Bund aber, die bisherigen Grundsätze der NFA strikter zu beachten:

• Der Bund darf den Kantonen nicht ständig neue Pflichten zur Finanzierung oder Mitfinanzierung aufdrücken. Die CVP fordert dementsprechend, dass mit dem dritten Wirksamkeitsbericht überprüft wird, ob und inwiefern Lasten des Bundes vermehrt auf die Kantone verschoben wurden und/oder ob neue Lasten oder Lastensteigerungen – insbesondere solche mit einer dynamischen Ausgabenentwicklung – einseitig den Kantonen aufgebürdet wurden.

CVP • Miteinzubeziehen ist in dieser Analyse auch die Reduktion der Kantonsanteile an der Bun-

dessteuer von 30 % auf 17 %. Die Entlastung des Bundes war dabei stärker als das durchschnittliche Wirtschaftswachstum, das heisst der Bund wurde überproportional entlastet. Das darf nicht mehr vorkommen. Sollte tatsächlich eine solche Entlastung erfolgt sein, wäre diese rückgängig zu machen.

• Ausserdem möchte die CVP in diesem Zusammenhang auf die Problematik der Ergänzungsleistungen, der Spitalfinanzierung und der Pflegefinanzierung aufmerksam machen. Die Anliegen der Kantone diesbezüglich können nicht erst 2020 angegangen werden, sondern müssen bereits hinsichtlich des dritten Wirksamkeitsberichts abgewogen werden.

EVP Nein. Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit!

FDP -

FDP_SZ Keine Anmerkungen

RIE III : Même si les dossiers de Ia RPT et celui de RIE III doivent être traités séparément, il apparaît que des mesures doivent être envisagées pour éviter, à l'avenir, un changement du potentiel des ressources qui induirait un effet pervers entre les cantons contributeurs et bénéficiaires. L'abolition des sociétés à statut fiscal spécial provoquerait une hausse des contri-FDP_VD

butions à Ia péréquation pour les cantons à fort potentiel alors que, dans le même temps, les cantons a faible potentiel, qui abritent également de telles sociétés, bénéficieraient moins de Ia péréquation. II y a Ià un effet contradictoire qu'il convient de prendre en compte.

FDP_ZG -

Es ist aus der Sicht der Grünliberalen wichtig, dass die Beschlüsse für die dritte Vierjahresperiode nicht mit dem Projekt der Unternehmenssteuerreform III (USTR III) vermischt wer-GLP

den. Anpassungen am Mechanismus des Finanzausgleichs, die aufgrund der USTR III notwendig werden, sind zum gegebenen Zeitpunkt gesondert vorzunehmen.

Die SP ist sehr besorgt hinsichtlich der zu befürchtenden Konsequenzen und drohenden Verwerfungen im Finanzausgleich als Folge der USR III. Der Bundesrat wird darum aufgefor-SP

dert, bei seiner Vorbereitung der USR III-Vorlage immer die Konsequenzen für den Finanzausgleich im Auge zu behalten.

SVP -

Verbände

CP -

Eine Bemerkung / Anregung möchte economiesuisse zur dritten Vierjahresperiode anbringen:

economiesuisse Anreize der Nehmerkantone stärken:

Mit der NFA haben Nehmerkantone stärkere Anreize erhalten, ihr Ressourcenpotential zu verbessern. Die Anreize sind systembedingt allerdings immer noch schwach. Erhöht sich der Steuerertrag eines ressourcenschwachen Kantons um einen Franken, so werden ihm