Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten
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StAR 3.2.3: Promotion von Impfungen
Zielgruppen- und krankheitsspezifische Promotion von Impfungen unterstützen
Impfungen, welche durch Verhütung von viralen und bakteriellen Infektionen zur Reduktion des Antibiotikaverbrauchs beitragen können, werden zielgruppen- und krankheitsspezifisch propagiert.
Empfehlungen Stellungnehmende
• Akzeptanz von Impfungen in der Bevölkerung fördern. AGORA, AR, BE,
BL, BS, FR, GR, JU, KTD GL, LBV, LDK, LOBAG,
NE, NW, OW,
SBV, SG, SGBV, SH, SKMV, SMP, SOBV, SRP,
Suisseporcs,
SVGK, Swiss Beef,
swissherdbook, SZV, TG, UR,
VSKT, ZG, ZH
• In Nutztierhaltung Impfungen als Präventionsinstrument mit ACSI, AR, BL,
Anreizen fördern. Dazu Grundlagen schaffen und Verfügbarkeit von FR, FRC, JU,
Impfstoffen verbessern. Impfungen risikobasiert, nicht breiflächig LBV, LDK,
einsetzen. LOBAG, NW,
SBV, SGBV,
SKMV, SMP,
SO, SOBV, SRP, Suisseporcs,
Swiss Beef,
swissherdbook, SZV, UR, ZG
• Fragen zur Zulassung gentechnisch veränderter Impfstoffe klären, Interpharma,
Zulassung vereinfachen. Migros, ScInd, SVGK
• Konsumentinnen und Konsumenten über Impfprogramme im Migros,
Nutztierbereich aufklären, um Akzeptanz tierischer Produkte Proviande, SFF, sicherzustellen. SVV
• Zielgruppen und Krankheiten präzisieren. AGORA, JU,
Prométerre
• «Beispiele wie die vom BAG empfohlene Pneumokokkenimpfung FMH, H-CH
zeigen [...] Unlogiken im System: diese wird von den
Krankenkassen nicht vergütet! Es wäre wünschenswert, dass sich
dies im Rahmen der vorliegenden Strategie ändert.»
• Allenfalls Anpassung der Arzneimittelverordnung prüfen, da Interpharma,
strenges Werbeverbot Promotion von Impfungen behindert. ScInd