Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

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werden (Zugang zu Antibiotika - Datenbank versus OW, SH, SO, SZ, Datenschutzbestimmungen).» TG, UR, VSKT

• Spezifische Tiergesundheitsdienste so gestalten, dass sie nahe an LBV, LOBAG,

der praktischen Nutztierhaltung sind und von den Tierhalterinnen SBV, SKMV, und Tierhaltern mitgetragen werden. SMP, Swiss Beef, swissherdbook, SZV

• Bei Zucht resistenter Rassen sowohl die Qualitätsansprüche der LDK, Proviande,

Verarbeitung und der Konsumenten wie auch Wirtschaftlichkeit der VS, ZG

Produktion berücksichtigen.

• Bei der Tiergesundheit keine Präventionsmassnahmen umsetzen, LDK, VS, ZG

die teurer sind als die heutige Praxis.

• Gesundheitsprogramme der Tiergesundheitsdienste unterstützen BGK

und fördern mit dem Ziel, Tiere präventiv vor Krankheiten zu

schützen oder Krankheiten ohne Einsatz von Antibiotika zu

bekämpfen.

• Hochleistungsrassen nicht mehr zulassen, wenn wegen der Zucht fair-fish

auf maximale Leistung wichtige Aspekte wie die Robustheit

vernachlässigt werden.

• Die Tierzuchtvorschriften des Bundes hinsichtlich der Zucht KAG

gesunder, robuster Rassen anpassen und entsprechende

Förderprogramme auch in STAR präzisieren.

• «Die heutige Milchviehzucht in der Schweiz mit Hilfe staatlicher Pro Natura

Subventionen erfüllt die Vorgaben im Landwirtschaftsgesetz (Art.

141 a,b,c) ganz klar nicht.» Konkrete Massnahmen zu dessen

Einhaltung ergreifen.

• Die Verfügbarkeit von alternativen Produkten aus dem ScInd

Futtermittelbereich wie auch von Tierarzneimitteln mit bekannten

und bewährten Wirkstoffen verbessern.

• Zulassung von Präparaten, welche im umliegenden Ausland ScInd

nachweislich seit einer bestimmten Zeit zugelassen sind und als

sicher und wirksam gelten, vereinfachen.

• Tierärztinnen und Tierärzte in Umsetzung einbeziehen. ScInd

• «Die Problematik von Immunmodulatoren, Pro- und Präbiotika SGP-Gef

sowie Futterzusatzstoffen soll weiterhin durch die kompetenten

Instanzen (Agroscope) behandelt und beurteilt werden.

Selbstverständlich können positive Rückflüsse für Strategie-Zwecke

eingesetzt werden.»

• Die geltende Gesetzgebung im Bereich pflanzlicher Futterzusätze SVSM

überarbeiten, um das hier vorhandene Potential besser für die

Produktion von gesunden Tieren nutzen zu können.

• Bildungseinrichtungen in Umsetzung einbeziehen. ZH