Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

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Im Gegensatz dazu für neue / verschärfte Gesetze und Richtlinien:

o Tierschutzgesetzgebung dahingehende ändern, dass Kälber BL

nicht vor dem Alter von drei Wochen einzeln gehalten

werden dürfen, da durch Muttertier gesäugte Kälber weniger

anfällig gegenüber Infektionskrankheiten sind.

o Verbindliche Richtlinien für optimierte Haltungsbedingungen EFBS

erlassen und mit Übergangsfristen sofort umsetzen.

o Ungeeignete Haltungsbedingungen verbieten. fair-fish

o «KAGfreiland empfiehlt [...], die im Hinblick auf eine KAG

erfolgreiche Antibiotika-Strategie nötigen Änderungen im

Tierschutz- und Landwirtschaftsgesetz ebenfalls

vorzunehmen.»

• «Die ‹gute landwirtschaftliche Herstellungspraxis› (GHP) muss Bell, CH-IGG,

durch die Branche formuliert werden. Der Vollzug soll auf diese SGP-Gef GHP abstellen.»

• Bestehende Errungenschaften im Bereich des Tierwohls nicht GST, FiBL,

durch neue Massnahmen beeinträchtigen. Proviande, SMGP

• Bestehende landwirtschaftliche Beratung (Agridea und kantonale LBV, SBV, SKMV,

Beratung) einbinden. SZV

• Notwendige Ressourcen für bauliche Massnahmen bereitstellen, LBV, SBV, SKMV,

welche eine Verschiebung Richtung Tiergesundheit erfordert. SZV

• Die Anstrengungen der Produzentinnen und Produzenten den ACSI, FRC, SKS

Konsumentinnen und Konsumenten kommunizieren.

Rückverfolgbarkeit der Produkte sicherstellen.

• Anreize schaffen, damit Kälber bis mindestens bis zum Alter von BL

drei Wochen im Betrieb aufgezogen werden. «Kälber sind

Säugetiere im wahrsten Sinn des Wortes und es ist davon

auszugehen, dass das Säugen durch das Muttertier zu einer

Reduktion der Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten führt.»

• Mehr Forschung darüber betreiben, was bei artspezifischer Haltung fair-fish

für das Tierwohl – und somit die Tiergesundheit – entscheidend ist.

• Betriebe, welche artgerechte Tierhaltung umsetzen, stärker fördern fair-fish

als Intensivtierhaltungen.

• Mittels Politik und Beratung die Betriebe in die Lage versetzen, Grüne

mehr Betreuungszeit in den Tierställen aufzuwenden.

• Reduktion des Antibiotika-Einsatzes unabhängig von Migros

Haltungssystemen verfolgen.

• Tierfreundliche Haltungssysteme weiterhin fördern. Migros

• Haltungssysteme und -formen risikobasiert beurteilen, da sich je SAB

nach Rasse, Klima, Höhenlage unterschiedliche Systeme

bewähren.