Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten
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StAR 3.2.6: Beratung der Tierhalter
Die koordinierte Beratung der Tierhalter und die Betreuung der Tierhaltungen optimieren und fördern
Die systematische und kontinuierliche Betreuung eines Bestandes zur Verbesserung der Tiergesundheit sowie die Beratung der Tierhalter werden gefördert. Dazu wird die Zusammenarbeit zwischen Landwirt und Tierarzt intensiviert.
Empfehlungen Stellungnehmende
• Bei Sanierungsfällen «eine Art vernetztes Case-Management» BL, GR, LBV,
aufbauen mit allen Akteuren, die die Tierhalterinnen und Tierhalter LDK, LOBAG,
beraten und unterstützen. Mutterkuh CH,
SBV, SGBV,
SKMV, SMP,
Suisseporcs, SO, SOBV, SRP,
Swiss Beef,
swissherdbook, SZV, UR
• Die Aus- bzw. Weiterbildung, Vernetzung und zeitliche Ressourcen BL, GR, JU, LDK,
von Bestandestierärztinnen und -ärzten sicherstellen. SO, SOBV, SRP, TI, UR, ZG
Darüber hinaus TI:
o Verbindliche Leitlinien schaffen.
• Nicht nur Tierärztinnen und Tierärzte in Tiergesundheitsdienste AGORA, CJA, NE,
involvieren, sondern auch Tierhalterinnen und Tierhalter, da derzeit Prométerre
ein Ungleichgewicht herrscht.
• Tierhalterinnen und Tierhalter durch Beratung kostengünstige BS, GDK, TG
Lösungen aufzeigen.
• Berücksichtigen, dass Geflügelmastorganisationen bereits eigene Bell, CH-IGG
Beratungsdienste haben.
• Ablehnend: Massnahme stärker an der Realität ausrichten, da sie FR
zurzeit von zu optimistischen Annahmen ausgeht.
• Systeme fördern, in denen Tierärztinnen und Tierärzte unabhängig Migros
von Medikamenteneinsatz bezahlt werden, z.B.
Bestandesbetreuung gegen Pauschalabgeltung.
• Apothekerinnen und Apotheker in Umsetzung einbeziehen. pharmaSuisse
• RGD als Glied in der Kette des Wissenstransfers von den RGD
Universitäten in die Praxis einbeziehen.
• Erfahrungsaustausch auch unter Tierhalterinnen und Tierhaltern SAB
fördern.